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Alle Artikel kategorisiert unter »Dresden«

Run auf den Dresdner «Ring» mit Thielemann

12.01.18 (dpa) -
Dresden - Erstmals seit acht Jahren ist der komplette szenische «Ring»-Zyklus wieder in Dresden zu erleben. Die erste von zwei geplanten Aufführungsserien von Richard Wagners musikalischem Weltendrama «Der Ring des Nibelungen» in der Semperoper beginnt an diesem Samstag. «Die Nachfrage aus dem In- und Ausland ist enorm», sagte eine Sprecherin der Sächsischen Staatsoper.

Vertrag mit Marek Janowski für Dresdner Philharmonie fertig

11.01.18 (dpa) -
Die Stadt will Marek Janowski als Chefdirigent der Dresdner Philharmonie verpflichten. Der Vertrag mit dem 78-Jährigen sei unter Dach und Fach, berichtet die „Dresdner Morgenpost“ (Freitag). Das habe Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch (Linke) bestätigt. Aus dem Geschäftsbereich Kultur und Tourismus hieß es allerdings am Donnerstagabend, dass die Verhandlungen noch laufen.

Mit Musik ins neue Jahr: Berlin, Dresden und Wien geben den Ton an

27.12.17 (dpa) -
Berlin/Dresden/Wien (dpa) - Kein Jahreswechsel ohne Musik: Konzerte zu Silvester und Neujahr gehören nicht nur bei großen Orchestern zum Standardrepertoire. Doch die wenigsten schaffen es ins Fernsehen. Deshalb richten sich auch dieses Mal die Blicke und Ohren nicht nur von Klassikfans auf das Geschehen in Berlin, Dresden und Wien.

Die Semperoper landet mit Erich Wolfgang Korngolds Oper „Die Tote Stadt“ einen Coup!

18.12.17 (Joachim Lange) -
Dass Erich Wolfgang Korngolds „Tote Stadt“ zur Semperoper, genauer gesagt zur Sächsischen Staatskapelle Dresden, passen würde, war klar. Aber gleich so? Das übertraf dann doch die Erwartungen! Und dabei stand nicht mal der Spätromantiker Thielemann als musikalischer Hausherr am Pult. Dmitri Jurowski hat bei seinem Dresdner Operndebüt jedoch sämtliche (der reichlichen) Vorzüge dieses Richard-Strauss-Orchesters par excellence voll ausgespielt und geradezu ein Korngold-Orchester daraus gemacht!

„Nachwuchsförderung neu denken“

Unter diesem Motto eröffneten die Rektorin der Hochschule für Musik Dresden Judith Schinker und die künstlerische Direktorin des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik Ekaterina Sapega-Klein die erste Veranstaltung der Reihe „Zukunftswerkstatt musikalische Nachwuchsförderung“ am 18. Oktober 2017.

Rückblick auf die Dresdner Meisterkurse Musik 2017

01.12.17 (Florian Uhlig) -
Schon Goethe wusste: „Wer sich nur selbst spielen kann, ist kein Schauspieler.“ Nicht allein für Schauspieler liegt die Kunst in der Wandlungsfähigkeit der Charaktere, auch wir Musiker schlüpfen – je nach Beschäftigung mit unterschiedlichen Komponisten, Stilen, Formen und Gattungen – in verschiedene Rollen und bemühen uns um eine wahrhaftige, freilich persönliche, Darstellung eines vorgegebenen (Noten-)Textes.

Nicht unbedingt schriftlich, aber nachprüfbar

01.12.17 (Stefan Gies) -
Forschung ist, allgemein gesprochen, die Suche nach Wissen und Erkenntnis. Wir sind es heute gewohnt, Forschung mit wissenschaftlicher Forschung gleichzusetzen und ihre Qualität oder auch die Frage, was sich (wissenschaftliche) Forschung nennen darf, und was nicht, an der Erfüllung bestimmter Standards zu bemessen.

Christian Thielemann bleibt weitere fünf Jahre Chef der Staatskapelle Dresden

01.12.17 (dpa) -
Dresden - Christian Thielemann (58) bleibt für weitere fünf Jahre Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Ein entsprechender Vertrag zwischen ihm und dem Land Sachsen wurde am Donnerstag in Dresden unterzeichnet. Die neue Amtszeit beginnt nach Auslaufen der jetzigen Vereinbarung am 1. August 2019 und reicht bis zum 31. Juli 2024.

Künstlerische Forschung: Eine zusätzliche Note in Gottes Koffer

23.11.17 (dpa, Jörg Schurig) -
Was macht Musik zum Erlebnis? Ob eine herausragende Interpretation, die Bühnenpräsenz des Künstlers oder der Sound im Konzertsaal: Musik ist mehr als Noten. Darum geht es auch bei Künstlerischer Forschung.

Wahn, überall Wahn – Donizettis „Lucia di Lammermoor“ an der Semperoper Dresden

20.11.17 (Joachim Lange) -
„Mors certa hora incerta" also „Der Tod ist gewiss, die Stunde nicht“ – so ist an der Rampe in der Dresdner Semperoper zu lesen. Ein passendes Motto für „Lucia di Lammermoor“. Obwohl sich die Todfeinde im Stück, hier schon mal ziemlich konkret die Stunde ankündigen, an der sie zuschlagen wollen. Musikalisch und mit seinem Plot ist das, was Gaetano Donizetti 1835 rausgehauen hat, ein Belcanto-Kracher mit allem Drum und Dran. Mit einer Wahnsinnsarie für die Titelheldin als Schmankerl. Und das im doppelten Wortsinn – es geht um den Inhalt und um die Herausforderung für die Sängerin. Mit der die ganze Oper steht oder fällt. In Dresden steht sie. Und wie!
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