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Link-Tipps 2026/05

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Thema: Mental Health in der Musik
Vorspann / Teaser

Laut einer Untersuchung von Record Union leiden 73 Prozent der befragten freiberuflichen Musikschaffenden unter Stress, Angst oder Depres­sion (PDF). Das ehemalige Tabuthema rückt zunehmend in den öffentlichen Fokus. Endlich gibt es Angebote, wo sich Betroffene Hilfe holen können.


 

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MiM Verband – Mental Health in Music

MiM ist die zentrale Anlaufstelle zur Förderung der mentalen Gesundheit in der Musik- und Kreativbranche. Dabei geht es nicht nur um das Kind, das bereits in den Brunnen gefallen ist, sondern um Prävention: MiM bietet Workshops an, etwa zu Stressbewältigung, Lampenfieber, Peak-Performances oder Resilienz. Auch Öffentlichkeitsarbeit ist ihm wichtig, um das Thema Mentale Gesundheit in der Musikbranche ins Bewusstsein zu rücken. Musikschaffende erhalten Hilfe, wenn es bereits brennt: Psychotherapie, Coachings etwa bei Burnout & Stress, Unsicherheit & Ängs­te, Erfolg & Misserfolg, Mentale Gesundheit auf Tour, Selbstmanagement & Belastungsgrenzen, Stimmungsschwankungen & Depression, Sucht, Zeitmanagement & Motivationsprobleme, Umgang mit öffentlichem Feedback, Umgang mit Sexismus, Diversity, (kulturellen) Vorurteilen und Stigmatisierung.

ThemaTakt – Podcast: Mental gesund in der Musikindustrie

In dem Podcast geht es im Interview mit Diplom-Psychologin Franziska Lauter um mentale Gesundheit in der Musikindustrie. Im Infokasten sind hilfreiche Links, darunter ein sehr nützlicher Leitfaden für Musikmanager:innen zur psychischen Gesundheit vom englischen Verband Help Musicians UK (HMUK).

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