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Charlotte Melkonian. Foto: privat/Usedomer Musikpreis

Charlotte Melkonian. Foto: privat/Usedomer Musikpreis

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Besondere Cello-Begabung

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Usedomer Musikpreis 2026 für Charlotte Melkonian
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Der Usedomer Musikpreis 2026 geht an Charlotte Melkonian. Die zwölfjährige Cellistin erhält die Auszeichnung gemeinsam vom Festival und der Hamburger Oscar und Vera Ritter-Stiftung.

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Die Verleihung erfolgt zur Festival-Eröffnung am 19. September im Kraftwerk Peenemünde, wo die Preisträgerin als Solistin des Baltic Sea Philharmonic unter der Leitung von Robert Treviño Tschai­kowskys Rokoko-Variationen op. 33 spielen wird. Charlotte Melkonian, geboren 2013 in eine Familie armenischer Herkunft, in der ihre Mutter und Großeltern Musiker sind, entdeckte das Cello mit drei Jahren – bei einem Blick in den Orchestergraben einer Aufführung von Wagners „Fliegendem Holländer“. Mit vier Jahren erhielt sie ihren ers­ten Unterricht an der Cello-Akademie Hamburg. Seit 2023 studiert Charlotte bei Prof. Jens Peter Maintz an der Universität der Künste Berlin. Sie ist Jungstudentin des Julius Stern Instituts. Mit dem Usedomer Musikpreis ist ein Preisgeld von 5.000 Euro verbunden.

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