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Alle Artikel kategorisiert unter »Claude Debussy«

Zurück zur Moderne

Alban Berg: Konzert für Violine und Orchester. Urtextausgabe hg. v. Michael Kube. +++ Claude Debussy: Prélude à l’après-midi d‘un faune, für Orchester. Hg. v. Doug­las Woodfull-Harris.

Gefängnis der Wohlanständigkeit: Claude Debussys „Pelléas et Melisande“ an der Oper Frankfurt

05.11.12 (Wolf-Dieter Peter) -
Debussys Familientragödie – das ist ein Stück für Regisseur Claus Guth und seinen vertrauten Ausstattungspartner Christian Schmidt, dazu Christian Gerhaher und Christiane Karg mit Debüts in den Titelrollen, ein Kenner und Könner wie Friedemann Layer an der Spitze des stilistisch ja wunderbar formbaren Frankfurter Museumsorchesters… ein Erfolg schien vorprogrammiert.

Balladen, Klassiker und ein Bravourstück

02.10.12 (Gabriele Sebald) -
Frank Martin: Deuxième Ballade pour flûte et piano +++ Theobald Böhm: Fantaisie sur des airs écossais für Flöte und Orchester opus 25 (Klavierauszug) +++ Johann Joachim Quantz: Konzert e-Moll für Flöte, Streicher und Basso Continuo/Flöte und Klavier +++ W. A. Mozart: Konzert für Flöte und Orchester D-Dur KV 314, Partitur. +++ Irmhild Beutler, Sylvia Corinna Rosin: Advent, Advent!
Sehr leichte Weihnachts- und Winterlieder mit 2-4 Tönen für die Querflöte +++ Claude Debussy: Syrinx pour flûte seule

Gleich einem Pfeil, der einsam in die Höhe schießt

31.08.12 (Anke Kies) -
Am 22. August jährte sich zum 150. Mal der Geburtstag von Claude Debussy. Die Dominanz eines anderen Jubilars, John Cage, mag die Sicht auf den Geburtstag des 50 Jahre älteren vielleicht etwas verstellt haben. Ein Blick auf die Neuerscheinungen belehrt uns dann doch eines Besseren. Musikverlage nahmen das Jubiläum zum Anlass, in neuen Ausgaben das Werk Debussys zu würdigen – der G. Henle Verlag sogar in einer Gesamtausgabe aller Werke für Klavier im Urtext.

Spektakuläre Behutsamkeit: Claude Debussys „Pelléas et Mélisande“ in Robert Wilsons trunken schöner blauer Bildwelt an der Pariser Opéra Bastille

13.03.12 (Peter Krause) -
Paris feiert seinen Debussy. Bevor in 2013 auch hier Verdi und Wagner zum Doppeljubiläumsjahr ausgiebig gehuldigt wird, gedenkt man an der Opéra Bastille derzeit des 1862 geborenen Impressionisten – mit „Pelléas et Mélisande“ in Regie und Bühnenbild von Robert Wilson. Die ursprünglich für die Breitwandbühne des Großen Festspielhauses von Salzburg konzipierte Inszenierung passt wunderbar hierher, nicht zuletzt, weil sie dem ästhetischen Empfinden der Franzosen, die allzu krasser Regietheater-Verfremdung wenig Zuneigung entgegenbringen, so sehr entgegenkommt.

Das Etikett muss weg: die Kammerphilharmonie Amadé mit einem Orchesterkonzert in Herne

07.02.12 (Georg Beck) -
Herne, Kulturzentrum im Februar. – Nicht was drauf stand, war bemerkenswert an diesem Konzert. Erst, wo der „Zauber der Harfe“ endete, konnte er beginnen – der Zauber Kammerphilharmonie Amadé.

Auf dem Weg zur Zauberflöte

01.11.11 (Gabriele Sebald) -
Claude Debussy: Sonate arranged for flute and piano by Franco Cesarini. +++ James Rae: Flute Debut. 12 leichte Stücke für Anfänger, plus CD +++ James Rae: Flute Debut Klavierbegleitung +++ Eric Ledeuil: La Flûte imaginative (Die phantasiereiche Flöte), Band 2. +++ Harald Genzmer: Poetische Miniaturen für Flöte und keltische Harfe. 12 Lieder der Welt, 5 Poetische Stücke. +++ Musheng Chen: Les Franges du Rêve I pour Flûte en sol et Harpe. +++ Classic Études for Flute + CD. Hrsg. v. Mary Karen Clardy. +++ Cleopatra Valentina Perepelita: Wege. 7 Stücke für Flöte. +++ Jan Van der Roost: Cantabile e Ritmico for Flute solo. +++ Ljubica Maric: Song for the flute 1976 (solo). +++ Barbara Gisler-Haase (Hg.): Easy Play-Along Flute. Leichte Spielstücke aus Magic Flute Band 1 & 2 (CD)

Das verkabelte Orchester braucht keine Klangregie

05.09.11 (Georg Beck) -
Ob es in der Kunst wie in der Dental­diagnostik, der Computertechnologie oder auch in der Technik der Nassrasur einen Fortschritt gibt, ist strittig. „Orchester­utopie“, das jüngste Konzert der Reihe „Musik der Zeit“ des Westdeutschen Rundfunks in der Kölner Philharmonie, machte jedenfalls noch einmal klar, wie schwer es uns fällt, daran wirklich zu glauben.

Machtvolle Erinnerungen

28.02.10 (Gerhard Rohde) -
Was schenkt ein Orchester seinem ehemaligen Chefdirigenten zu dessen achtzigsten Geburtstag? Nun, ganz einfach: ein Konzert. Mehr als dreißig Jahre war Hans Drewanz Darmstadts Generalmusikdirektor. In Oper und Konzert erlebten die Musikfreunde Darmstadts und nicht nur sie, immer wieder hinreißende Aufführungen, nicht nur des üblichen Repertoires, sondern oft Ungewöhnliches, Modernes ebenso wie Vergessenes. Darüber haben wir schon in der nmz 12/2009 berichtet.

Seriöses CD-Recital

15.12.09 (Hanspeter Krellmann) -
Werke von Bartók, Debussy, Schubert, Widmann, Piazzolla. Sinn Yang, Violine; Marco Grisanti, Klavier; Harald Oeler, Accordion. Oehms Classics 729
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