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Alle Artikel kategorisiert unter »David Pountney«

Spur des Verirrten: Eröffnung des neuen Opernhauses in Linz mit der Uraufführung einer Peter Handke-Oper von Philip Glass

13.04.13 (Frieder Reininghaus) -
Das Landestheater Linz hat ein neues Großes Haus erhalten – am „Volksgarten“ nächst dem Hauptbahnhof. Erbaut wurde es seit 2009 nach einer Planungs- und Vorlaufzeit von mehr als siebzig Jahren an der Stelle der bereits von und für Adolf Hitler geplanten Opernhauses. Eröffnet wurde es nun mit Bundespräsident Heinz Fischer und der gigantischen Ligth-Show „Ein Parzival“.

Pountney bleibt bis 2014 Intendant der Bregenzer Festspiele – Nachfolgequerelen zunächst beendet

23.01.11 (Agentur - dapd) -
Der britische Regisseur und Musikmanager David Pountney bleibt bis 2014 Intendant der Bregenzer Festspiele. Sein zunächst nur bis 2013 laufender Vertrag sei noch einmal um ein Jahr verlängert worden, teilte das Festival am Wochenende in Bregenz mit. Der Beschluss sei vom dreiköpfigen Vorstand der «Bregenzer Festspiele Privatstiftung», dem finanziellen Träger des Festivals, einstimmig gefällt worden.

Sehr deutlich zweigeteilt – Premiere von Hector Berlioz’ „Les Troyens“ an der Deutschen Oper Berlin

06.12.10 (Peter P. Pachl) -
Zu Lebzeiten des Komponisten Hector Berlioz gelangte nur der zweite Teil seines Hauptwerkes zur Aufführung. Erst Felix Mottl führte 1890 in Karlsruhe beide Teile der „Trojaner“ an zwei Abenden auf. Die erste vollständige Gesamtaufführung erfolgte erst 1969 in Glasgow; Regieassistent dieser Produktion war David Pountney, der nun „Les Troyens“ zum ersten Mal selbst inszenierte: weniger eigenwillig als man es von diesem Regisseur gewohnt ist, aber mit erhellenden Momenten und mit deutlicher Steigerung in den Schlussakten. Vom Publikum bejubelt wurde insbesondere der neue GMD Donald Runnicles.

Menschliche Antworten auf unmenschliche Zustände

02.09.10 (Juan Martin Koch) -
Vielleicht hat es David Pountney ge­ahnt, dass er seine Serie der Opernausgrabungen nach dieser Saison nicht mehr würde übertreffen können. Für die kommenden Jahre jedenfalls hat der Bregenzer Festspielchef neue Werke bei Judith Weir („Achterbahn“, 2011), Detlev Glanert („Solaris“, 2012) und HK Gruber („Geschichten aus dem Wienerwald“, 2013) in Auftrag gegeben. Tatsächlich kam die diesjährige szenische Erstaufführung von Mieczysław Weinbergs Oper „Die Passagierin“ – eingebettet in eine Vielzahl weiterer Weinberg-Aufführungen und ein Symposium – einer Sensation gleich, welche die in den Monaten zuvor durch zahlreiche Vorberichte und CD-Veröffentlichungen geschürten Erwartungen noch übertraf.

Das Gastmahl der Ungeborenen – Pountney inszeniert „Die Frau ohne Schatten“ in Zürich

14.12.09 (Peter P. Pachl) -
„Wäre denn je ein Fest, wären nicht insgeheim wir die Geladenen, wir auch die Wirte“, so endet aus dem Munde der Ungeborenen, in mythisch-erotischer Verklausulierung des Festes als Anlass zu Vereinigungen und damit auch zur Zeugung von Kindern, Hofmannsthals Libretto zu Richard Strauss’ Märchen-Oper „Die Frau ohne Schatten“.

Bregenzer Festspiele 2010 eröffnen mit Weinbergs „Passagierin“

18.11.09 (Georg Etscheit – ddp) -
Mit der szenischen Uraufführung der Oper «Die Passagierin» des Schostakowitsch-Weggefährten Mieczyslaw Weinberg wagen sich die Bregenzer Festspiele 2010 wieder auf unbekanntes Musiktheater-Terrain. Die Oper sei «von außergewöhnlicher Qualität und gigantischen Ausmaßen», sagte Festspielintendant David Pountney, der das Werk selbst inszenieren wird, am Mittwoch in Bregenz.
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