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Alle Artikel kategorisiert unter »David Pountney«

Blutgräfin in da house: „Elizabetta“ von Gabriel Prokofiev und David Pountney am Theater Regensburg

01.02.19 (Juan Martin Koch) -
Ein erfahrener Opernmensch als Librettist, ein Musiktheater-Neuling mit großem Namen: Das Theater Regensburg hat es wieder einmal geschafft, mit einer Uraufführung überregionales Interesse zu entfachen. Szenisch zündet das durchaus, musikalisch eher weniger, findet Juan Martin Koch:

Mahagonny, Mond und Moral – Opéra national du Rhin mit Werken von Weill und Schönberg

28.05.18 (Michael Kube) -
Ein Abend, der viele Überraschungen mit sich brachte. So haben Arnold Schönbergs Pierrot lunaire wie auch Kurt Weills Songspiel Mahagonny (Urfassung) und die Sieben Todsünden zwar keinen ausgewiesenen Bezug zur Opernbühne, sie lassen sich auch nicht ohne weiteres thematisch aufeinander beziehen – und dennoch fügten sie sich in dieser außergewöhnlichen Straßburger Inszenierung von David Pountney zu einem Tableau zusammen.

Vom Kieskahn zur High-Tech-Seebühne – Ausstellung zu 70 Jahren Bregenzer Festspiele

15.07.16 (Wolf-Dieter Peter) -
„70 Jahre – und kein bisschen müde“ wirken die Bregenzer Festspiele. Vor Beginn der Aufführungen eröffnet im „Vorarlberg Museum“ eine kleine Ausstellung zur Festspielgeschichte: was 1946 auf zwei Kieskähnen begann, fasziniert 2016 mit modernster Bühnentechnik, einem exquisiten Programm und einer „vorwärts träumenden“ Intendantin.

Festspiele für offene Geister

06.10.14 (Wolf-Dieter Peter) -
„From bad to worse“, kommentiert mit typisch britischem Humor David Pountney selbst seine Bregenzer Intendanten- und Regisseurjahre. Genau diese Haltung prägt auch das Buch: Auf den Deckeln halten rote „dp“-Hosenträger in ihren Clips das Ufer und den Bodensee selbst – aber inhaltlich folgt keine Lobhudelei. Der für den Leser lohnendste Coup der beiden Herausgeber ist, dass sie in 103 oft nur eine Seite langen Beiträgen überwiegend Künstler und einige direkt mit dem Festival verbundene Personen ihr Erlebnis, ihre Erfahrung und Eindrücke formulieren lassen.

Mitten im Krieg und auf dem Wege nach Cardiff – Uraufführung von „Trans-Maghreb“ und Neufassung des „Schauspieldirektor“

26.08.14 (Peter P. Pachl) -
Mit seiner elfjährigen Intendanz der Bregenzer Festspiele hatte David Pountney eine Bresche für das zeitgenössische Musiktheater geschlagen. Als letzte Uraufführung in der Schiene KAZ, „Kunst aus der Zeit“, erfolgte das Mitwandertheater „Trans-Maghreb“ und als letzte Premiere eine eigenwillige Neufassung von Mozarts „Schauspieldirektor“.

Das vierte „Kraftwerk der Gefühle“ – Zum Ende der Intendanz David Pountney bei den Bregenzer Festspiele

25.08.14 (Wolf-Dieter Peter) -
“From bad to worse“ antwortet David Pountney augenzwinkernd auf die Frage nach einem kurzen Resümee seiner elfjährigen Intendanz bei den Bregenzer Festspielen. Dieser typisch britische Humor kam über die Jahre gut an und prägte das ganze Haus.

Bregenzer Festspiele eröffnet - Mehr als 200 000 Besucher erwartet

23.07.14 (dpa) -
Bregenz- Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer hat am Mittwoch die 69. Bregenzer Festspiele eröffnet. Das Staatsoberhaupt würdigte den nach elf Jahren scheidenden Intendanten David Pountney. Der Brite habe «den Bregenzer Festspielen einen besonderen, unverwechselbaren Stempel aufgedrückt».

Pountney hinterlässt Bregenz ein Plus dank «Zauberflöte»

17.07.14 (dpa) -
Bregenz - Kunst ist wichtig, aber die Kasse muss auch stimmen: Der Intendant David Pountney hat das bei den Bregenzer Festspielen erfahren - und beherzigt. Der Brite hinterlässt seiner Nachfolgerin Elisabeth Sobotka ein ganz pragmatisches Geschenk.

Seefestspiel-Wettkämpfe um die Gunst des Publikums: Gemeinsamkeiten und Trennendes zwischen dem Mörbischer „Bettelstudent“ und der Bregenzer „Zauberflöte“

16.08.13 (Peter P. Pachl) -
Während auf der Bregenzer Seebühne der britische Regisseur David Pountney seine spannende Ära als Intendant mit einer Inszenierung der „Zauberflöte“ beendet, in deren Handlung erstmals auch der tote Vater Paminas hineinspukt, hat in diesem Sommer die deutsche Sopranistin Dagmar Schellenberger als Intendantin der Seefestspiele Mörbisch die langjährige Nachfolge von Harald Serafin eigenwillig und innovativ mit Carl Millöckers „Bettelstudent“ angetreten.

Respektable Shakespeare-Oper – intelligentes See-Spektakel: André Tchaikowskys „Kaufmann von Venedig“ und Mozarts „Zauberflöte“ in Bregenz

22.07.13 (Juan Martin Koch) -
Es könnte der Schädel des Komponisten sein. In der goldenen Truhe wartet er auf den Prinzen von Marokko, einen der erfolglosen Aspiranten auf die Hand der umworbenen Portia. Dass André Tchaikowsky sein Kopfskelett der Royal Shakespeare Company als Requisit vermachte, ist nur ein Mosaikstein in der schillernden, auch düstere Seiten einschließenden Biografie des 1982 verstorbenen polnischen Pianisten und Komponisten. Als späte Uraufführung war nun in Bregenz seine Oper „Der Kaufmann von Venedig“ zu erleben.
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