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Alle Artikel kategorisiert unter »Eberhard Friedrich«

In Schönheit erstrahlt – „Parsifal“ bei den Bayreuther Festspielen

27.07.18 (Peter P. Pachl) -
Vom Premierenabend zur ersten Reprise des Premierenzyklus ist ein erstaunlicher Qualitätssprung zu verzeichnen: das am ersten Abend nur erhoffte Wunder stellte sich nun ein: in teilweise neuer Besetzung, insbesondere aber mit Semyon Bychkov als Dirigent, erlebt die „Parsifal“-Produktion den Aufschwung zu einem echten Festspielerlebnis.

Den Gral gibt es nicht: „Parsifal“ eröffnet die Bayreuther Festspiele

26.07.16 (Peter P. Pachl) -
Eine Bayreuth-Eröffnung ohne den üblichen Glemmer, ohne Staats- und Landes-Oberhäupter und auch sonst fast ohne Prominenz, dafür mit einem durch viel Polizei und hohe Zäune abgesicherten Festspielhaus: Dies hat mittelbar mit der Neuinszenierung des „Parsifal“ zu tun, mit Drohungen, die ausgelöst wurden, als bekannt wurde, dass Regisseur Uwe Eric Laufenberg die Handlung in der Gegenwart im nahen Osten angesiedelt hat, mit diversen Bezügen zum Islam.

Nothung hat völlig ausgespielt – „Götterdämmerung“ bei den Bayreuther Festspielen

02.08.15 (Peter P. Pachl) -
Beim gut viertelstündigen Applaus nach dem Ende des Premieren-Zyklus wog Frank Castorf in der für ihn bewährten Bayreuther Weise durch Ausharren vor dem Vorhang minutenlang ab, wer im heftigen Schlagabtausch von Pro und Contra, Buhrufern und trampelnden Applaudieren die Oberhand behalten würde. Die Zustimmung siegte knapp – aber umso heftiger und unangefochten für die Solisten und insbesondere für den Dirigenten Kirill Petrenko.

Auch Paketband hindert nicht Beliebigkeit – Zur Uraufführung von Beat Furrers neuer Oper an der Staatsoper Hamburg

12.05.15 (Verena Fischer-Zernin) -
Mit der musikalisch gelungenen, szenisch ambivalenten Uraufführung von Beat Furrers „la bianca notte / die helle nacht“ gibt Simone Young ihre letzte Premiere als Intendantin und Generalmusikdirektorin an der Staatsoper Hamburg
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