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Alle Artikel kategorisiert unter »Komische Oper«

Weg frei für Neubau an Komischer Oper - Land gewinnt vor Gericht

04.03.20 (dpa) -
Berlin (dpa/bb) - Die Komische Oper Berlin kann im Zuge ihrer Sanierung ein neues Gebäude mit Büros und Proberäumen errichten. Das Berliner Kammergericht entschied am Mittwoch, zwei Grundstücke an der Glinkastraße als Eigentum des Landes anzuerkennen, auf denen der Neubau entstehen soll. Der Entscheidung war ein langer Rechtsstreit mit einem Investor vorausgegangen.

Staatsoper und Komische Oper in Berlin sind gefragt beim Publikum

15.07.18 (dpa) -
Nach der Rückkehr in ihr historisches Haus im vergangenen Oktober bleibt die Berliner Staatsoper Unter den Linden ein Publikumsmagnet. In der nun zu Ende gehenden Spielzeit lag die Auslastung bei 94 Prozent, wie die Staatsoper am Freitag mitteilte.

Die Avantgarde von 1929 als heutige Moderne: Karl Amadeus Hartmanns „Wachsfigurenkabinett“ in Berlin verhackstückt

02.04.11 (Peter P. Pachl) -
Erst im Jahre 1988 erlebte die Folge von Karl Amadeus Hartmanns fünf kurzen Opern, von denen der Komponist selbst nur zwei in Partitur vollendet hat, ihre späte Uraufführung im Rahmen von Hans Werner Henzes erster Biennale für Neues Musiktheater. Dafür hatten Henze, Bialas und Hiller die drei nur als Particell existierenden Stücke des „Wachsfigurenkabinetts“ instrumentiert.

„Hamlet“ an der Komischen Oper – Komponist Christian Jost im Gespräch

20.06.09 (Arno Lücker) -
Seit 18 Jahren, seit Georg Katzers „Antigone oder Die Stadt“ aus dem Jahr 1991 gab es an der Komischen keine Opern-Uraufführung mehr. Am 21. Juni wird jetzt ein Werk des 1963 in Trier geborenen Komponisten Christian Jost uraufgeführt. Die Komische Oper stellte ihm die Wahl des Stoffes frei. Jost entschied sich für den historischen Hamlet-Stoff, wobei es ihm nicht um die musikalische Nacherzählung einer chronologischen Handlung, sondern um Ausdruck, um die Expression von körperlichem Gestus und theatralem Bild geht.

Triumph für Anja Silja – Tschaikowsys „Pique Dame“ an der Komischen Oper Berlin

26.01.09 (Peter P. Pachl) -
Streben nach dem höchsten Gewinn, zeichnet Hermann, die männliche Spieler-Hauptfigur in Pjotr Tschaikowskis 1890 in St. Petersburg uraufgeführter Oper „Pique Dame“ aus. Hermann nimmt die Fama einer Gräfin, die in ihrer Jugend als „Venus von Moskau“ in Paris für Furore gesorgt hatte, und die einem späten Liebhaber das Geheimnis eines todsicheren Tipps fürs Karten-Glücksspiel verraten könne, für bare Münze. Mit Hilfe ihrer Enkelin Lisa schleicht er sich bei ihr ein und bedroht sie mit der Pistole: Die Gräfin stirbt, aber ihr Astralleib verrät Hermann die Sieg-bringenden Karten.
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