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Alle Artikel kategorisiert unter »Ondes Martenot«

Neue Musik in grüner Idylle – Sigune von Ostens „Parkmusik“

Anlässlich des Todes von Sigune von Osten holen wir eines der unzähligen spannenden Projekte der Künstlerin aus unserem nmzMedia-Archiv hervor: Die „Parkmusik“, die wir im Jahr 2008 mit der Kamera begleitet haben:

Turangalîla-Sinfonie: ein Dirigier-Meisterkurs mit David Robertson

Zur Zeit erlebt die schweizer Lucerne Festival Academy, ein herausragender Campus für die zeitgenössische Musik, ihre 15. Saison. Seit 2016 steht sie unter der künstlerischen Leitung des Komponisten Wolfgang Rihm.

Sie war weit mehr als die Muse Messiaens

09.06.10 (Gerhard R. Koch) -
Immer wieder gab es Interpreten, die für Komponisten von entscheidender Bedeutung waren – die nicht nur „authentisch“ deren Werke aufführten, sondern sogar an deren Zustandekommen beteiligt waren, ja geradezu zum ko-kreativen Alter Ego wurden. So ist Joseph Joachims geigerisches Ingenium über den Solopart hinaus ins Brahms-Konzert eingegangen, ebenso Richard Taubers Tenorschmelz in Lehárs Operetten. Kaum zu überschätzen ist auch die aktive Identifikationsübertragung Dietrich Fischer-Dieskaus bei nicht wenigen bedeutenden Werken seit den fünfziger Jahren; nicht zuletzt fast im Sinne eines vexierbildhaften Dreifachporträts des Großdichters Gregor Mittenhofer alias Hans Werner Henze wie Fischer-Dieskau in Henzes „Elegie für junge Liebende“. Ähnliches gilt für Reimanns „Lear“. Und die livelektronischen, mikrotonalen und Raumklang -erkundungen des späten Nono wären ohne die Mitwirkung von Hans-Peter Hallers Freiburger Experimentalstudio so zumindest nicht fruchtbar geworden.
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