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Alle Artikel kategorisiert unter »Stephan Winkler«

Miniopern über Liebe, Triebe und Schmerz: Shakespeare-Abend der Hochschule für Musik Nürnberg

23.11.22 (Roland H. Dippel) -
Toller Shakespeare-Abend der Hochschule für Musik Nürnberg mit fünf neuen Mini-Kammeropern in der 3. Etage des Schauspielhauses Nürnberg: „Ich will lächeln“ von Gordon Kampe, „Verflucht“ von Sarah Nemtsov, „Tongs and Bones“ von Stephan Winkler, „Sonett 18“ von Geunu Ryu und „Pray, Chuck, Come Hither“ von Sara Glojnarić. In der Regie von Sebastian Häupler wurde „Mid{Summer}Nightdreams“ ein schmerzlich schönes Musiktheater vom Feinsten mit engagierten jungen Stimmen und kompetentem Orchester.

Axthieb gegen das Uraltgespenst von Zeit und Raum – Winklers „Der Universums-Stulp“ im Wuppertaler Opernhaus

01.04.14 (Georg Beck) -
Zwei Würfel, die sich heben und senken, Räume öffnen für Aktion und Verwandlung, zugleich Projektionsfläche bieten für ein Videozuspiel neuen Typs. Dies die Kernidee einer Inszenierung, die auch in der letzten Vorstellung unter Beweis gestellt hat, dass sie imstande gewesen ist, ein fürs Musiktheater neues und vor allem neugieriges Publikum zu kreieren. Womit die Förderinstitution Kunststiftung NRW, gerade 25 Jahre jung geworden, sich selber sicher das schönste Geschenk gemacht hat.
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