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Alle Artikel kategorisiert unter »Gabriele Paqué«

Meisterschaft in der musikalischen Sprache

08.07.22 (Gabriele Paqué) -
Georgy Voylochnikov lebt schon seit vielen Jahren in Deutschland und absolvierte zuletzt an der Kölner Musikhochschule sein Konzertexamen. Seitdem erhielt er viele Erste und Zweite Preise bei internationalen Wettbewerben, wodurch er sich in Deutschland und ganz Europa als herausragender junger Pianist etablierte.

Musikalische Kaffeestunde nach langer Pause

11.04.22 (Gabriele Paqué) -
Bonn. Am 19. Februar 2022 war es endlich wieder so weit. Nach einer einjährigen Pause, bedingt durch die Corona-Pandemie, konnte das turnusmäßig stattfindende Konzert von ausschließlich erwachsenen Laienmuskern(innen) wieder stattfinden.

Temperamentvoll und klanglich ausgewogen

08.02.21 (Gabriele Paqué) -
Am 6. April 2019 fand im Musikstudio von Gabriele Paqué ein Konzert mit Sheila Arnold (Klavier) und Guido Schiefen (Violoncello) statt. Auf dem Programm standen die beiden Sonaten von Johannes Brahms, die er für diese beiden Instrumente komponiert hatte. Arnold und Schiefen sind keine Unbekannten in der Musikszene, und so überraschte es auch nicht, dass das Studio sehr gut besucht war mit hoch interessierten Menschen von nah und fern.

Die universelle Sprache der Musik

07.10.18 (Gabriele Paqué) -
Dieses Mal fand die Konzertveranstaltung aus Platzgründen nicht im Musikstudio, sondern im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses statt, welches über 199 Sitzplätze verfügt. Die große Benefizveranstaltung zugunsten südafrikanischer Kinder und Jugendlicher aus sozial benachteiligten Schichten war eine gelungene Veranstaltung.

Franz Liszt schillerte in seiner kompositorischen Vielfalt

07.10.18 (Gabriele Paqué) -
Es ist ein großes Unterfangen für jeden Pianisten, ein Liszt-Programm zu spielen, und erfordert deshalb auch größte Spielfertigkeit, Bravour, Raffinesse und emotionales Einfühlungsvermögen in diesen besonderen Komponisten der Romantik. Gotthard Kladetzky war noch ein Schüler von Claudio Arrau, und die nicht mehr so ganz jungen Musiker wissen sofort, woher der Wind weht. Ein Konzert mit Klasse und fulminanten Klängen war dann auch zu hören.

„Bürger für Beethoven“

02.01.18 (Gabriele Paqué) -
Ein Konzert in der Redoute zu spielen, welches als Gebäude auch heute den Glanz aus der kurfürstlichen Zeit erhalten hat, war eine große Ehre für die teilnehmenden Schülerinnen der Klasse von Gabriele Paqué. Im Juli 1792 traf dort der 22 Jahre junge Beethoven, der in der Redoute zusammen mit dem Kurfürstlichen Hoforchester die Violine und Bratsche spielte, auf den damals schon sehr renommierten und aus heutiger Sicht „Weltstar“ Joseph Haydn. Anlässlich dieser Begegnung zwischen den beiden großen Komponisten treffen sich die „Bürger für Beet­hoven“ alljährlich zu einem Brunch, welches von einem musikalischen Programm begleitet wird.

„Mit den Fingern zu Singen“

13.12.17 (Gabriele Paqué) -
Als Meisterin in der Spielart dieses Instrumentes überzeugte Sigrun Stephan in diesem Konzert allemal. Auf ihrem gerade neu erstandenen Clavichord (ungebunden), Kopie nach Johann Heinrich Silbermann von 1775, gebaut von Matthias Griewisch, fühlte sie sich im Verlaufe des Konzertes stets heimischer und spielte und gestaltete die Werke von J. S. Bach, J. Pachelbel, E. Jacquet de la Guerre, Anna Bon di Venezia, F. Hensel und J. G. Müthel höchst souverän durch ihre magische Interpretation der Stücke, der unglaublichen Vielfalt der Anschlagsmöglichkeiten und der technischen und musikalischen Ausführung der Werke.

„Musikalische Kaffeestunde“

27.09.17 (Gabriele Paqué) -
Am 6. Mai 2017 fand auf Wunsch vieler Lehrer und Schüler ein Konzert des DTKV im Musikstudio und Galerie Gabriele Paqué statt, bei dem diesmal im Fokus die Erwachsenen Schülerinnen von Christine Wasgindt (Violine), Helene Schütz (Harfe), Julia Eichler (Querflöte) und Gabriele Paqué (Klavier) im Mittelpunkt standen.

„Lieder ohne Worte“

27.09.17 (Gabriele Paqué) -
Der Titel verrät schon eindeutig, welches Projekt sich die Klasse von Prof. Sheila Arnold zum Thema genommen hatte. Einige „Lieder ohne Worte“ aus den acht Zyklen von Felix Mendelssohn-Bartholdy standen auf dem Programm. Aber auch seine Schwester Fanny Hensel konnte mit ihrem Kompositionszyklus „Vier Lieder ohne Worte“ op. 8 dem großen Namen ihres Bruders etwas Gleichwertiges entgegensetzen. Umrahmt wurde das Programm mit zwei Balladen von Johannes Brahms, die aber sehr gut in ihrer kompositorischen Aussage auch den Liedern ohne Worte zuzurechnen sind.

Von den Launen der Meere

20.08.17 (Gabriele Paqué) -
Genauso wie es die aktuelle Ausstellung von Brigitte Wiegmann mit ihren Musikbildern vermag, die Zuschauer in bildliche Klangwelten zu bannen, gelang es den beiden Musikerinnen, die Imagination der Zuhörer in die endlosen Weiten der Musik im Bild des Meeres fortzureißen. Sie erzählten Geschichten von jungen Verliebten, getrennt durch die endlosen Weiten, von mystischen Nixen und Meerjungfrauen. Von den Naturgewalten, die der Mensch damals so wenig wie heute zu bändigen weiß.
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