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Alle Artikel kategorisiert unter »Ines Stricker«

Planen für die Zukunft

18.12.16 (Ines Stricker) -
Schon seit einiger Zeit verstärkt der Deutsche Tonkünstlerverband in Sachen Weiterbildung den Kontakt zur Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen. Im Gespräch sind Angebote, die speziell auf die Bedürfnisse von DTKV-Mitglieder zugeschnitten sind; der nächste Informationsaustausch findet im Oktober in der DTKV-Geschäftsstelle in Passau statt. Über die Ziele dieses Treffens hat Ines Stricker mit René Schuh, dem Direktor der Bundesakademie, und der stellvertretenden Direktorin Christina Hollmann gesprochen.

Künstlersozialabgabe: Die Organisationsstruktur zählt

15.12.16 (Ines Stricker) -
Selbst wenn es manchem unlogisch erscheinen mag: Auch wer lediglich die Unterrichtsräume an Musikpädagogen vermietet, kann abgabepflichtig im Sinn des Künstlersozialversicherungsgesetzes (KSVG) sein. Hintergrund: Die Organisationsstruktur einer Musikschule dient der Förderung der musikalischen Bildung, die Künstlersozialkasse stellt in einem solchen Fall Abgabepflicht „dem Grunde nach“ fest.

Fordernde Zeiten

15.12.16 (Ines Stricker) -
Die gute Botschaft verkündete Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles gleich zu Beginn ihrer Rede in der „Zukunftswerkstatt Künstlersozialversicherung“: Das 2014 in Kraft getretene Gesetz zur Stabilisierung des Künstlersozialabgabesatzes, durch das die Prüfung der Unternehmen auf Künstlersozialabgabepflicht erheblich ausgeweitet wurde, hat im vergangenen Jahr Mehreinnahmen von rund 30 Millionen Euro erbracht. In der Folge sinkt die Künstlersozialabgabe für das Jahr 2017 von bisher 5,2 auf 4,8 Prozent.

Alles fair oder was?

15.11.16 (Ines Stricker) -
Mitte Mai wurde die Studie „Faire Arbeitsbedingungen in der Darstellenden Künsten und Musik?! Eine Untersuchung zu Arbeitsbedingungen, Missständen sowie Vorschlägen, die zu besseren Arbeitsbedingungen beitragen können“ veröffentlicht

Mindeststandards und Kooperationen: neue Wege?

01.08.16 (Ines Stricker) -
„Classic meets Future“ lautete das Motto, unter dem vom 7. bis zum 10. April die Diskussionen und Gespräche von Musikverbänden auf der Bühne des ConBrio-Verlags stattfanden. Der Deutsche Tonkünstlerverband war bei drei Panels vertreten.

Flüchtlingsthematik im Mittelpunkt

12.06.16 (Ines Stricker) -
Die Bundesdelegiertenversammlung des Deutschen Tonkünstlerverbandes geht 2016 vom Freitag, dem 15. April bis Sonntag, den 17. April und findet im Service- und Bildungszentrum für Europa ebiz GmbH in Passau statt.

Versicherer der schönen Dinge

12.06.16 (Ines Stricker) -
In Versicherungsfragen ist sie für den Deutschen Tonkünstlerverband mittlerweile ein unentbehrlicher Partner: Die Mannheimer Versicherung AG bietet Leistungen unter anderem für Berufsmusiker an, von der Spezialunfallversicherung – so sind etwa die meisten Musiker nach dem Verlust eines Fingers berufsunfähig – bis zur Versicherung für ein wertvolles Instrument. Zu den Altgedienten bei der Mannheimer gehört Harald Fröhlich, der im Juni 2015 außerdem das Amt als Präsident beim Verein der Freunde der Tonkunst und Musikerziehung angetreten hat.

Singen verbindet Generationen und Kulturen

12.06.16 (Ines Stricker) -
Immaterielles Kulturerbe – was ist das überhaupt? Laut der Unesco-Kommission sind das Kulturformen, die „entscheidend von menschlichem Wissen und Können getragen“ sind, „Identität und Kontinuität“ vermitteln, „von Generation zu Generation weitergegeben“ und dabei „fortwährend neu gestaltet“ werden. Das Spektrum ist vielfältig: Zum immateriellen Kulturerbe zählt die Unesco neben Bräuchen, Handwerkskünsten und Festen natürlich auch Tanz, Theater, mündliche Überlieferung und Musik. Aber was ist besonders wertvoll und erhaltenswert?

Organisches Wuchern und ozeanisches Raunen

01.03.16 (Ines Stricker) -
Sechzig Jahre Förderung junger Komponisten: So lange verleiht die Stadt Stuttgart alljährlich ihren Kompositionspreis, oft an mehrere Preisträger; und spätestens mit Aribert Reimann – das war 1966 – hat er den Ruch des Regionalen hinter sich gelassen: Entgegengenommen haben diesen ältesten Förderpreis der Stadt schon Wolfgang Rihm und Helmut Lachenmann, Younghi Pagh-Paan und Violeta Dinescu. Diesmal ging er zur Gänze an den Schweizer Komponisten Michael Pelzel und sein 2013 entstandenes Stück „Sempiternal Lock-in“ für großes Ensemble und Solo-Harfe, das – wie seit ein paar Jahrzehnten alle Preisträgerstücke – im Eröffnungskonzert des Eclat-Festivals zu hören war.

Kunst gleich unfair?

16.11.14 (Ines Stricker) -
„Das müsste man mal alles aufschreiben, das würde uns kein Mensch glauben.“: Diesen Stoßseufzer von Künstlern über miserable Honorarund Arbeitsbedingungen auf dem freien Markt macht Musicalproduzent Johannes Maria Schatz im Februar 2013 zum Ausgangspunkt für sein soziales und politisches Engagement. Der Verein „art but fair“, den er in Deutschland als Vorsitzender vertritt, verlangt nicht nur angemessene Entlohnung für Künstler, sondern auch Selbstverpflichtungserklärungen von Agenten und Kulturanbietern.
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