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Alle Artikel kategorisiert unter »Michael Ernst«

„Eine Zeit des Umbruchs“

07.07.19 (Axel Köhler) -
Axel Köhler übernimmt im Herbst das Amt des Rektors der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Bislang kennt man ihn als gefeierten Counter-Tenor, als impulsiven Sänger-Darsteller sowie als Intendant und Regisseur. Michael Ernst sprach mit dem Künstler über seinen neuerlichen Rollenwechsel und seine Pläne.

Was sich rächt, das liebt sich – Smetanas „Dalibor“ am Nationaltheater Prag

04.07.19 (Michael Ernst) -
Smetana ist „Moldau“, ist „Vaterland“ und „Verkaufte Braut“. Aber dann hört der Spaß meistens schon auf. „Libusa“? „Dalibor“? Oder gar „Der Kuss“, „Das Geheimnis“, „Die Teufelswand“? Kaum gespielte, kaum bekannte Werke. Eine der genannten Opern hat es nun immerhin mal wieder auf die Bühne des Prager Nationaltheaters geschafft. Ein Bericht von Michael Ernst.

Vier Tage zum Zehnten – 10. Internationale Schostakowitsch-Tage Gohrisch

25.06.19 (Michael Ernst) -
„Das Jahr 1905“ und die Jahre 1960, 2010, 2019 – alle im Zeichen von Schostakowitsch. Drei Tage im Juni haben dem Komponisten Dmitri Schostakowitsch genügt, um sein womöglich persönlichstes Werk (so jedenfalls wird es immer wieder gern apostrophiert) zu verfassen. Zwischen dem 12. und 14. Juni 1960 entstand im sächsischen Kurort Gohrisch das 8. Streichquartett c-Moll op. 110, die einzige außerhalb seines Heimatlandes verfasste Komposition.

Überfälliger Fingerzeig: Verdiente Würdigungen: Parallelen, Konkurrenz und Unterschiede

15.06.19 (Michael Ernst) -
„Ein Tag für Udo Zimmermann und Lothar Voigtländer“ an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden oder: „Ostmusik“ ist auch zum Hören da! Ein Bericht von Michael Ernst.

Starke Meistersinger, seichte Moderne

30.05.19 (Michael Ernst) -
Richard Wagner zu den Osterfestspielen, dazu die Sächsische Staatskapelle Dresden und das alles mit Christian Thie­lemann am Pult – kein Wunder, dass die Musikwelt da nach Salzburg blickt. Riesen Begeisterung und großes Nörgeln gehören dort zum Geschäft.

Bogotá liebt Brahms, Schubert und Schumann

29.05.19 (Michael Ernst) -
Kolumbien und Klassik, das scheint - aus eurozentristischer Sicht - ein ungleiches Paar zu sein. Mitnichten, wie das Festival „Bogotá es Brahms, Schubert, Schumann“ bewies. Die Wege sind weit in Bogotá, denn die Zehn-Millionen-Stadt (verlässliche Angaben zum anhaltenden Bevölkerungswachstum gibt es nicht) hat sich in den vergangenen Jahrzehnten exorbitant in der kolumbianischen Anden-Hochebene erweitert.

Theater statt Opium! Giuseppe Verdis „Nabucco“ an Dresdens Semperoper

27.05.19 (Michael Ernst) -
Theater bildet die Welt ab. Und macht sie so zu einem besseren Ort? Im Idealfall vielleicht. Der sollte allerdings immer wieder als Ziel genommen werden, um für eine bessere Welt einzutreten. Exakt diesen Anspruch eines politischen Theaters will Intendant Peter Theiler auch an der Semperoper in Dresden umsetzen. Michael Ernst überprüft!

Quasi wiederentdeckt: Prager Orangen-Cocktail à la Prokofjew

23.05.19 (Michael Ernst) -
Es soll die tschechische Erstaufführung gewesen sein, jedenfalls fast: Sergej Prokofjews „Die Liebe zu den drei Orangen“ im Nationaltheater an der Moldau war weder wirklich surreal noch kafkaesk. Michael Ernst hat sich auf die Reise gemacht.

Bruch mit Traditionen: Die „Meistersinger“ von Salzburg

16.04.19 (Michael Ernst) -
Bleiben die Osterfestspiele Salzburg in sächsischer Hand? Der aktuelle Jahrgang wird wagnerhaft von der Dresdner Staatskapelle unter deren Chefdirigent Christian Thielemann bespielt, „Die Meistersinger von Nürnberg“ haben als Musikfest mit Botschaft einen fulminanten Auftakt gesetzt – und die weitere Zukunft ist (k)ein Thema? Eine Beobachtung von Michael Ernst.

„Platée“, (k)ein Puppenspiel – Rameaus Oper an der Semperoper Dresden

08.04.19 (Michael Ernst) -
Mut zur Hässlichkeit: Die Nymphe Platée soll ja überhaupt nicht schön gewesen sein, jedoch über großes Liebesbedürfnis und reichlich Selbstbewusstsein verfügt haben. Jean-Philippe Rameau hat ihr eine bezaubernde Oper gewidmet, die nun erstmals an der Semperoper Dresden gezeigt worden ist. Musikalisch ist das gelungen und bunt, die Inszenierung von Rolando Villazón „verspielt“ aber Potentiale, meint Michael Ernst.
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