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Alle Artikel kategorisiert unter »PM - Deutscher Musikrat«

Die Würde des Menschen ist unantastbar – Aufruf des Deutschen Musikrats

Neben dem Deutschen Musikrat haben sich aktuell 142 Organisationen und Verbände der „Allianz für Weltoffenheit, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt“ angeschlossen. Mit dem gemeinsamen Aufruf „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ setzt das gesellschaftlich breit angelegte Bündnis ein Zeichen für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes, um Gewalt, Menschenfeindlichkeit, Hass und Intoleranz entgegenzutreten.

Deutscher Musikrat zur Absetzung der Radiosendung „taktlos“

Nach knapp 18 Jahren setzt der Bayerische Rundfunk das gemeinsame Musikmagazin „taktlos“ von BR Klassik und der neuen musikzeitung ab. Einmal im Monat wurde hier über musikkulturelle Themen debattiert und Veränderungen im Musikleben dokumentiert. Am 3. Dezember um 21:00 Uhr wurde nun die letzte Sendung ausgestrahlt.

Deutscher Musikrat: Medienpolitisches Positionspapier verabschiedet

Vertreter von über 100 Dachverbänden des Musiklebens verabschiedeten auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates den 4. Berliner Appell „Schöne neue Medienwelt: Kreative schützen!“. Das Positionspapier bündelt zentrale Forderungen für den Bildungs- und Kulturbereich in Bezug auf die Entwicklungsperspektiven der Medienlandschaft in Deutschland.

Flüchtlinge im Musikland Deutschland – Resolution des Deutschen Musikrates

Die Mitglieder des Deutschen Musikrates haben auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung am 23. und 24. Oktober 2015 im Abgeordnetenhaus von Berlin die Resolution „Willkommen in Deutschland: Musik macht Heimat! Von der Willkommens- zur Integrationskultur“ verabschiedet. Das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ), eine Einrichtung des Deutschen Musikrates, führt in diesem Zusammenhang aktuell eine Umfrage zum Thema „Musik und Flüchtlinge“ durch. Auf der Internetplattform www.miz.org wird die Vielfalt der gemeldeten Projekte und Initiativen aus dem Kulturbereich vorgestellt.

„Willkommen in Deutschland: Musik macht Heimat“ – Engagement für Dialog

Angesichts der aktuellen Flüchtlingsbewegung und des großen Engagements, mit dem Vereine, Privatpersonen und öffentliche Institutionen auf die damit verbundenen Herausforderungen reagieren, präsentiert das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ), eine Einrichtung des Deutschen Musikrates, ausgewählte Projekte und Initiativen zum Thema Musik und Flüchtlinge auf seiner Internetplattform www.miz.org.

Breite Protestbewegung gegen TTIP und CETA in Berlin

Rund 250.000 Demonstranten protestierten am vergangenen Sonnabend unter dem Motto „TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel“ gegen die Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit den USA und Kanada. Ein zivilgesellschaftliches Bündnis von 33 Trägerkreisorganisationen und 126 Unterstützerorganisationen aus fast allen gesellschaftlichen Bereichen hatte zu der Großdemo in Berlin aufgerufen.

MIZ dokumentiert Entwicklungen und Trends von Musiksendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist einer der bedeutendsten Kulturvermittler und Kulturträger in Deutschland. Doch wie sieht es mit der Musik in den Hörfunk- und Fernsehprogrammen aus, welche Entwicklungen und Trends lassen sich beobachten? Das Deutsche Musikinformationszentrum ist diesen Fragen nachgegangen und hat auf Basis der statistischen Veröffentlichungen der Sender aktuelle Zeitreihen vorgelegt, die den Stellenwert der Musik im öffentlich-rechtlichen Rundfunk beleuchten.

Bundestagsabgeordnete im Dialog mit Mitgliedern des Deutschen Musikrates

Im Fokus des öffentlichen Teils der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates am 17. Oktober 2014 stand der Austausch mit den kulturpolitischen Sprechern bzw. Abgeordneten der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien. In vier Dialogforen konnten sich die Mitglieder des Deutschen Musikrates direkt mit den Abgeordneten zu aktuellen musikpolitischen Themen austauschen. Thematische Grundlage der Diskussionen bildete das Grünbuch des Deutschen Musikrates „Was ist uns die Musik wert? Öffentliche Förderung in der Diskussion“.

TISA: das Monster unter den internationalen Abkommen

Neben den internationalen Freihandelsabkommen TTIP und CETA stellt vor allem das „Trade in Services Agreement“ (Abkommen zum Handel mit Dienstleistungen; kurz TISA) eine Bedrohung für das Kulturleben in Deutschland dar. Ziel des Abkommens ist der Abbau von Handelshemmnissen im Dienstleistungssektor.

Warnsignal für Musikstadt Hamburg: Präsident des Landesmusikrates legt Amt nieder

Der heute bekannt gewordene Rücktritt von Wolfhagen Sobirey, Präsident des Landesmusikrates Hamburg, erfolgte aus Protest gegen die Musikpolitik der Hansestadt. Anlass ist die kurzfristig erfolgte Kürzung der Mittel für den Tag der Musik Hamburg 2014 von € 33.000 auf € 10.000 und die angekündigte Streichung der kompletten Finanzierung für 2015.
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