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Alle Artikel kategorisiert unter »PM - Deutscher Musikrat«

Deutscher Musikrat: Solidarität mit dem Musikleben in den Flutgebieten

Von der Flutkatastrophe im Juli 2021 wurde auch das Musikleben in einigen Ländern stark getroffen: So wurden etwa Notenarchive, Instrumentenbestände sowie Proben- und Veranstaltungsräume beispielsweise von Musikschulen und -vereinen beschädigt oder zerstört. Die Landesmusikräte und weitere Organisationen des Musiklebens reagierten mit großem Engagement, um das von Flutschäden betroffene Musikleben zu unterstützen.

Hal Leonard spendet für „Jugend musiziert“ – Sonderpreis „Musical“ beim Bundeswettbewerb 2021 geplant

Im Rahmen von #buytogive unterstützt der Musikverlag Hal Leonard Europe (HLE) das Projekt „Jugend musiziert“ des Deutschen Musikrates. Ein Prozent des in Deutschland erzielten Umsatzes aus dem Music Shop Europe-Sortiment von Oktober bis Dezember 2020 geht als Spende an „Jugend musiziert“. Der Bundeswettbewerb möchte den Betrag 2021 für einen Sonderpreis in der Kategorie „Musical“ einsetzen.

Deutscher Musikrat fordert von Ländern und Kommunen nachhaltige Sicherungskonzepte für die Kultur

Angesichts der Gefahr massiver Kürzungen im Kulturbereich in der Corona-Zeit und darüber hinaus setzt sich der Deutsche Musikrat (DMR) gemeinsam mit den Landesmusikräten für eine Selbstverpflichtung der Länder für die Jahre 2021 bis 2023 ein. Mit dieser soll vereinbart werden, dass die Finanzierung von Bildung und Kultur auch in Zukunft mindestens in jener prozentualen Höhe gewährleistet ist, wie es in den Haushaltsansätzen 2020 der Fall war.

Wirksamkeit erhöhen: Deutscher Musikrat und Forum Musikwirtschaft fordern eine Verlängerung und unkompliziertere Umsetzung der Corona-Hilfen

Der erneute Lockdown seit Anfang November 2020 hat, u.a. durch das faktische Arbeitsverbot für zahlreiche Akteurinnen und Akteure im Musikbereich, zu einem Stillstand der Musikwirtschaft geführt. Nachdem anfangs die von der Bundesregierung angekündigten Überbrückungshilfen aufgrund ihrer strengen Antragsregularien weite Teile des professionellen Musiklebens und insbesondere die Soloselbstständigen ausschlossen, hat die Bundesregierung nun Nachbesserungen angekündigt.

Eiszeit für die Musik? Umfrage des Deutschen Musikrats zu den Auswirkungen der Corona-Zeit auf das Musikleben

Corona schädigt das Musikleben seit März 2020 massiv. Zur Erfassung dieser Schäden führt der Deutsche Musikrat gemeinsam mit dem Zentrum für Kulturforschung eine Studie auf der Basis einer quantitativen und einer qualitativen Befragung durch: Während in der quantitativen Befragung vor allem die ökonomischen Auswirkungen der Corona-Zeit auf das Musikleben evaluiert werden sollen, werden in den darauf aufbauenden Vertiefungsinterviews mit Betroffenen auch die immateriellen Schäden der Corona-Zeit erfasst.

Deutscher Musikrat fordert Anpassung und Verlängerung der „Novemberhilfe“

Die „Novemberhilfe“ der Bundesregierung soll erstmals seit Beginn der Corona-Maßnahmen Soloselbstständigen die Auszahlung eines von ihrem Einkommen 2019 abhängigen „fiktiven Unternehmerlohns“ ermöglichen. Sie ist als Überbrückungsmaßnahme für die Zeit des zweiten Lockdowns geplant, von dem das Kulturleben in besonderem Maße betroffen ist. Dass der Lockdown nach dem November verlängert wird, scheint inzwischen allerdings außer Frage zu stehen. Am 25. November 2020 berät die Bundeskanzlerin erneut mit den Ländern über die aktuellen Corona-Maßnahmen.

Deutscher Musikrat: Jetzt Perspektiven für ein Kulturleben mit Corona erarbeiten

Am Montag, den 16. November 2020 wird die Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten eine Zwischenbewertung des aktuellen Corona-Lockdowns vornehmen. Unklar ist, auch unabhängig von den Entscheidungen am Montag, wie es mit dem Live-Kulturbetrieb in den nächsten Monaten weiter gehen soll. Denn die Corona-Maßnahmen werden in unterschiedlichen Ausprägungen das gesellschaftliche und kulturelle Leben auch weiterhin begleiten.

Kein Lockdown für die Kultur! Deutscher Musikrat fordert Gesundheitsschutz mit Augenmaß

Angesichts der hohen Zahlen an Neuinfektionen steht am 28. Oktober 2020 ein weiteres Gespräch zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder an, in dem über eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen diskutiert wird. In Bayern beschloss Ministerpräsident Markus Söder bereits drastische Einschränkungen für das Kulturleben: So dürfen dort derzeit ab einem Inzidenzwert von 100 Infektionen pro 100.000 Einwohnern auch große Veranstaltungsräume wie die Staatsoper München nur noch für maximal 50 Menschen geöffnet werden, obwohl ein von Ärzten und Wissenschaftlern begleiteter Praxistest an der Staatsoper belegt, dass das Infektionsrisiko in diesem Raum auch bei 500 Zuschauenden nicht signifikant größer ist.

Soloselbstständige nicht alleine lassen: Deutscher Musikrat fordert Anpassungen der staatlichen Überbrückungshilfen

Seit 21. Oktober 2020 läuft die zweite Runde der Überbrückungshilfen des Bundeswirtschaftsministeriums, zunächst bis Jahresende. Das Programm wendet sich explizit auch an soloselbstständige Kreativschaffende und Kulturunternehmen und beinhaltet einige Verbesserungen in der Antragstellung insbesondere für kleine Firmen. Doch auch in den neuen Überbrückungshilfen wird Soloselbstständigen kein Unternehmerlohn gewährt, der die Honorarausfälle kompensieren und auch für Lebenshaltungskosten eingesetzt werden kann.

„Kulturleben jetzt sichern“: Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates verabschiedet 6. Berliner Appell

Im Rahmen der digitalen Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates (DMR) wurde am 16. Oktober 2020 der 6. Berliner Appell „Kulturleben jetzt sichern“ verabschiedet. Der Appell reflektiert die durch die Corona-Zeit zusätzlich erschwerte Lage für große Teile des Musiklebens und fordert in sechs Punkten ein breites Paket an Maßnahmen, um das kulturelle Leben nicht nur in der aktuellen Krise zu unterstützen, sondern auch zukunftssicherer zu machen.
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