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Alle Artikel kategorisiert unter »Roland Böhm«

Chance und Risiko – Radikaler Umbruch an den Stuttgarter Bühnen

27.12.17 (dpa, Roland Böhm) -
Wenn das Dreispartenhaus in Stuttgart für 2018 einen „enormen Kraftakt“ erwartet, ist das sicher nicht übertrieben: Auf einen Schlag werden alle drei künstlerischen Leiter ausgetauscht. Und der Generalmusikdirektor obendrein.

Abschied einer Ikone - Ballettmeisterin Tsinguirides geht

05.07.17 (dpa, Roland Böhm) -
Stuttgart - Irgendwann musste es passieren. Ballettmeisterin und Choreologin Georgette Tsinguirides räumt ihre kleine Kammer im Stuttgarter Opernhaus und verlässt die weltbekannte Tanzcompagnie. Mit 89 Jahren. Nach ununterbrochen - sage und schreibe - fast 72 Jahren.

Ohne sie kein Ballettwunder – Marcia Haydée wird 80

18.04.17 (dpa, Roland Böhm) -
Sie hätte gehen können. Angebote soll es genug gegeben haben. Damals, als John Cranko 1973 plötzlich starb, der Vater des Stuttgarter Ballettwunders. Doch Marcia Haydée bleibt, springt ein, hält das künstlerische Erbe des Briten mit etlichen begnadeten Tänzern am Leben, wird somit quasi zur Mutter der bis heute weltweit anerkannten Tanzcompagnie. An diesem Dienstag (18. April) feiert die Brasilianerin ihren 80. Geburtstag. In Südamerika. Nach Stuttgart will sie erst Ende April wieder kommen. Am Welttanztag gratuliert ihr die Compagnie. Natürlich mit einer Aufführung von Crankos „Romeo und Julia“. Bei der Premiere 1962 in Stuttgart war Haydée Julia.

„Beschäftigung für Verrückte“ in der Kaderschmiede des Tanzes – John Cranko Schule

11.08.16 (dpa, Roland Böhm) -
Der Brite John Cranko ist schon über 40 Jahre tot. Doch die Arbeit der Ballettlegende wirkt in Stuttgart noch immer nach – vor allem in der nach ihm benannten Schule, einer wahren Kaderschmiede des Tanzes.

Wenn Sanges-Tradition stirbt - Deutsche Chorszene im Umbruch

19.05.16 (dpa, Roland Böhm) -
Stuttgart - Das Sterben traditionsreicher Chöre in Kleinstädten und Dörfern kann nach Ansicht des Deutschen Chorverbands (DCV) mit Fusionen oder Neugründungen gestoppt werden. Vielfach könne der Zusammenschluss mehrerer sterbender Chöre eine Lösung sein, sagte DCV-Geschäftsführer Moritz Puschke. Männergesangsvereine ohne Nachwuchs könnten in einem gemischten Chor überleben. Auch Neugründungen könnten ein Rezept sein, um einen Chor mit nicht selten 150-jähriger Tradition nicht beerdigen zu müssen.
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