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Alle Artikel kategorisiert unter »Theresa Awiszus«

Im Heimatsound zu Hause?

22.03.20 (Theresa Awiszus) -
Der Begriff Heimat ist heutzutage in aller Munde. Vor allem im Zusammenhang mit Globalisierung, aber auch als politisches Schlagwort oder im alltäglichen Gebrauch nimmt Heimat häufig wieder einen zentralen Platz im Leben vieler Menschen ein. Aber welche Rolle kann Musik in der Auseinandersetzung mit Heimat spielen?

Beats, Loops und „Pizzakatzen“

29.05.19 (Theresa Awiszus) -
Zum zweiten Mal trafen sich junge, musikinteressierte Menschen für ein Wochenende zu einem „mu:v-Atelier“, um gemeinsam musikalisch kreativ zu werden. Das neue Format, entwickelt von der jungen JMD-Initiative „mu:v – Musik verbindet“, versprach auch dieses Mal einen innovativen Zugang zu einem Feld, mit dem nur die wenigsten der Teilnehmenden bereits vertraut waren: dem elektronischen Umgang mit Musik in Form von Loopstation und Beatboxing.

Von Rhythmen und anderen Späßen

29.11.18 (Theresa Awiszus) -
Das zweijährlich stattfindende und viele junge Musikerinnen und Musiker begeisternde „mu:v-Camp“ der JMD ist noch keine drei Monate her, da haben die Mitglieder der jungen Initiative „mu:v – Musik verbindet“ schon ein neues Kursformat auf die Beine gestellt und durchgeführt: die „mu:v-Ateliers“. Diese sollen atmosphärisch an die Form und Stimmung des gro-ßen mu:v-Camps, das dieses Jahr bereits zum fünften Mal stattfand, anschließen und den dort erlebten musikalischen Spirit in kleinem Format mit maximal 20 Teilnehmenden weitertragen.

Gedankensammlung für einen Revolutionär

13.04.16 (Theresa Awiszus) -
In vier Jahren steht der 250. Geburtstag Beethovens vor der Tür. Zu diesem Anlass möchte die Bonner Pianistin Susanne Kessel dem großen Meister ein ganz besonderes Geschenk machen: „250 Piano Pieces for Beethoven“. Für dieses „work in progress“-Projekt beauftragte die Pianistin 250 Komponisten aus aller Welt, ein kurzes Klavierstück, in Anlehnung an Beethovens Bagatellen, zu schreiben (die nmz berichtete bereits in der Ausgabe 11/15 darüber). Die 25 Stücke des ersten Bandes, die im November 2015 bei dem griechischen Verlag Editions Musica Ferrum erschienen sind, geben einen Einblick in vielfältige, zeitgenössische Kompositionsweisen und zeigen die unterschiedlichen Herangehensweisen und Umgangsformen mit dem Thema Beethoven auf.

Auf dem Silber-Tablet serviert

08.03.16 (Theresa Awiszus) -
Unaufhaltsam bahnt sich die Digitalisierung ihren Weg in viele Bereiche unseres alltäglichen Lebens. In der Musikbranche boomt das Geschäft schon länger, seit letztem Jahr hat sie nun auch die Musikverlage erreicht. Noten-Apps in Form von PDF-Readern für Tablets oder Smartphones waren die ersten Vorboten auf dem Markt, bevor im April 2015 der Carus-Verlag, der hauptsächlich auf Chormusik spezialisiert ist, eine neue und in dieser Form einzigartige App auf der Musikmesse in Frankfurt vorstellte: „carus music. the choir app“, eine „Übehilfe“ für Chorsänger in jeglichem Stadium. Seit fast einem Jahr steht die App nun zum kostenlosen Download bereit und wurde bisher von circa 20.000 Chorsängern genutzt und stetig weiterentwickelt.

Aspekte des Körperlichen in Neuer Musik

01.03.16 (Jörn Peter Hiekel) -
Vom 30. März bis zum 2. April 2016 findet die 70. Frühjahrstagung „Body sounds“ des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung statt.
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