Mit dem Kongress „Musikalische Bildung im Ökosystem Musik“ setzt sich der Deutsche Musikrat (DMR) dafür ein, das Bewusstsein für die Musikalische Bildung zu stärken und deren Potenziale für Zusammenhalt, Inklusion, Integration, Demokratie, Transformation und persönliche Entfaltung zu würdigen.
Im Fokus stehen dabei sowohl die Bedeutung Musikalischer Bildung für Public Health, transkulturelle und diversitätsorientierte Entwicklungen als auch ihre Relevanz für Wirtschaft und Sozialraum.
Termin: 25. März 2026 (11:00-21:30 Uhr) & 26. März 2026 (9:00-16:00 Uhr)
Veranstaltungsort: Universität der Künste Berlin, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
In sechs Podiumsgesprächen sowie mit Workshops und Präsentationen wird die gesamtgesellschaftliche Wirkung Musikalischer Bildung umfassend beleuchtet. Vertreten sind unter anderem Staatsminister Dr. Wolfram Weimer (Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien) und Prof. Dr. Markus Hilgert (Präsident der Universität der Künste Berlin) als Gastgeber. DMR-Präsidentin Prof. Lydia Grünbewertet abschließend die Ergebnisse, die in die weitere Arbeit des Deutschen Musikrats einfließen werden.
Federführend moderiert von DMR-Generalsekretärin Antje Valentin werden über 40 Mitwirkende erwartet, darunter Prof. Dr. Dirk Brockmann (Center Synergy of Systems, TU Dresden), Prof. Dr. Claudia Männel (Neuropsychologin an der Charité), Jürgen Dusel (Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen), Dr. Motte (Rave the Planet gGmbH), Prof. Dr. Juliane Gerland(Universität Münster), Cymin Samawatie (künstlerische Leiterin des Trickster Orchestra), Dr. Michaela Stoffels (Referentin für Kultur und Bildung Deutscher Städtetag) u.v.m. Für einen anregenden Austausch in Vernetzungsformaten sorgen zudem vielfältige Impulse aus bundesweiten Projekten der Musikalischen Bildung – von Ensembles, Orchestern, Musikschulen, Konzerthäusern, Studiengängen, Kompetenzzentren und Zukunftslaboren.
Das vollständige Tagungsprogramm finden Sie hier.
Anmeldung: Ab sofort sind Tages- und Zweitagestickets für einen Kostenbeitrag von 10,- bis 44,- Euro (inkl. Tagungsverpflegung) unter diesem Anmeldelink erhältlich.
Der Kongress wird von der Kulturstiftung der Länder und der Liz Mohn Stiftung gefördert und von der Universität der Künste Berlin freundlich unterstützt.
Berlin, 29. Januar 2026