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Alle Artikel kategorisiert unter »Deutscher Musikrat«

Schutzpatron David Garrett

22.03.17 (Martin Hufner) -
David Garrett ist Violinist, Backstagereporter, Filmheld und so vieles andere auch. Das macht er je nach Blickwinkel mit mehr oder weniger Erfolg. Als Erfolg darf aber gelten, dass ihm 2017 der Frankfurter Musikpreis zugesprochen wurde. Da reiht er sich ein unter Kollegen wie Hans Zender, Michael Gielen, György Ligeti, Udo Lindenberg oder Peter Sadlo.

Keine Kulturpolitik ohne valide Daten

08.03.17 (Christian Höppner) -
Die langjährigen Forderungen des Deutschen Kulturrates und des Deutschen Musikrates nach einer validen Bundeskulturstatistik trugen mit dazu bei, dass sich die Enquete Kommission „Kultur in Deutschland“ in ihrem Abschlussbericht 2007 ausführlich mit diesem Thema befasste. Dort heißt es unter anderem: „Statistische Daten zum kulturellen Leben in Deutschland stellen eine unverzichtbare Grundlage für kulturpolitische Entscheidungen dar.“

Musikfonds: erste Förderrunde eröffnet!

22.02.17 (PM-DMR) -
Mit dem Musikfonds werden künftig herausragende Projekte aller Sparten der Zeitgenössischen Musik mit einer Antragssumme von bis zu 50.000 Euro unterstützt. Insgesamt stehen jährlich 1,1 Millionen Euro für den Fonds zur Verfügung. Nun wurde die erste Förderrunde eröffnet: bereits im Juni 2017 wird das Kuratorium über die ersten Förderanträge entscheiden.

„Spartenbericht Musik“: keine neuen Erkenntnisse des Statistischen Bundesamtes

21.02.17 (PM-DMR) -
Das Statistische Bundesamt hat nach einer dreijährigen Projektphase einen „Spartenbericht Musik“ vorgelegt. Der Bericht ist Teil einer von der Kultusministerkonferenz (KMK) gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) in Auftrag gegebenen bundeseinheitlichen Kulturstatistik.

Deutscher Musikrat: Herzlichen Glückwunsch, Theo Geißler!

Der Musikjournalist Theo Geißler widmet sich seit Jahrzehnten aktuellen kulturpolitischen Themen und regt u.a. als Herausgeber der neuen musikzeitung (nmz) intensive Diskussionen über aktuelle Fragen des Musiklebens an. Im vergangenen Jahr wurde er für seine Verdienste im Bereich der Zeitgenössischen Musik mit der FEM-Nadel 2016 der Fachgruppe E-Musik im Deutschen Komponistenverband ausgezeichnet. Heute feiert Theo Geißler seinen 70. Geburtstag.

Musikfonds auf der Zielgeraden

Der Verein „Musikfonds“ ist gegründet. Als Vorstand wurden zum Vorsitzenden Prof. Martin Maria Krüger, Deutscher Musikrat e.V., zu den stellvertretenden Vorsitzenden Felix Falk, Union Deutscher Jazzmusiker e.V. und Dr. Julia Cloot, Gesellschaft für Neue Musik e.V., gewählt. Der Musikfonds soll Projekte mit einer Antragssumme von bis zu 50.000 Euro unterstützen. Für den Fonds stehen zurzeit 1,1 Millionen Euro jährlich zur Verfügung.

Deutscher Musikrat: Post-Fuck-Tisch

09.12.16 (Theo Geißler) -
Es ist das sogenannte Wort des Jahres: „POSTFAKTISCH“. Bedeutet, das Irreale, das Nicht-Feststellbare hat einen vorzüglichen gesellschaftlichen Wert bekommen. Wir befinden uns also im fröhlichen Aufbruch der Gegenaufklärung. Trump, Petri, die Bertelsmann-Stiftung, Gabriel, die Deutsche Bank und ähnliche Silberfische schwimmen in diesem Teich. Jetzt auch der Deutsche Musikrat? Das jedenfalls lässt eine kürzlich veröffentliche „Pressemitteilung“ vermuten. Sie ist angeblich mit dem Präsidium (ca. 19 wichtige Persönlichkeiten des Musiklebens – siehe www.musikrat.de ) abgeschmeckt, in der Realität aber wohl in einem kleinen Gremium, wobei man – wie mir Präsident Martin Maria Krüger übermittelte – die sogenannte „Generalversammlung“ bewusst aussparte - für gut befunden w0rden. Es folgt der „Text“:

Siegfried Matthus reagiert auf die Pressemitteilung des Deutschen Musikrates zur „1Falt“

08.12.16 (Siegfried Matthus) -
Der Komponist Siegfried Matthus hat sich in einem Brief an den Deutschen Musikrat anlässlich seiner Pressemitteilung „Fuck You 1Falt“ gewandt. An den Präsidenten Martin Maria Krüger gewandt, sagt Matthus: „Gegen den Titel des Artikels „Fuck you 1Falt“ und gegen den teilweise sehr verschwommenen Inhalt muss ich protestieren. Als Mitglied des Deutschen Musikrates kann ich mich damit nicht einverstanden erklären.“ Wir dokumentieren seinen Brief.

Deutscher Musikrat: Fuck you 1Falt. Musikalische Vielfalt ermöglichen und nutzbar machen

Das Präsidium des Deutschen Musikrates hat einstimmig den Forderungskatalog „Fuck you 1Falt. Musikalische Vielfalt ermöglichen und nutzbar machen“ verabschiedet. Mit dem Forderungskatalog reagiert der Deutsche Musikrat auf die aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen und fordert, dass die Musikalische Vielfalt für die gesellschaftliche Fortentwicklung stärker im öffentlichen und politischen Bewusstsein verankert wird. Das Positionspapier richtet sich mit sechs Kernforderungen an den Deutschen Bundestag, die Bundesregierung, den Bundesrat und die Dachvereinigungen der Kommunen und Länder.

Deutscher Musikrat: Kulturbanause Mario Barth

01.12.16 (PM DMR) -
In seiner gestrigen Sendung der RTL-Sendereihe „Mario Barth deckt auf“ besuchte TV-Comedian Mario Barth mit versteckter Kamera die Staatsoper Hannover. Dabei kritisierte er die Kulturförderung und brachte vor allem sein Unverständnis für die staatliche Subventionierung von Opernhäusern zum Ausdruck.
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