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Foto: Gregory Giakis

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Entstehung neuer Musik fördern

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Kaske Stiftung zeichnet Judit Varga und Vasiliki Krimitza aus
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Seit der Saison 2022/23 hat das Ensemble oktopus der Hochschule für Musik und Theater München die Preisträger-Konzerte der Christoph und Stephan Kaske Stiftung übernommen. Im Rahmen des Konzerts „Impression 2“ der Reihe Interdisziplinäre Signale präsentierte das Ensemble unter der Leitung von Konstantia Gourzi am 27. Januar in der Reaktorhalle Werke von Enjott Schneider, Missy Mazzoli und Markus Hechtle.

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In enger Zusammenarbeit mit der Christoph und Stephan Kaske Stiftung, die die Entstehung neuer Musik nachhaltig fördert, konnten die Uraufführungen von Judit Varga und Vasiliki Krimitza auch an selben Abend realisiert werden.

Alle beteiligten Komponistinnen und Komponisten waren bei Proben und Aufführung anwesend: Enjott Schneider mit „Obscuriatas. Traumbild“ für Tenor-Hackbrett (2016), Markus Hechtle mit „Blinder Fleck“ für Ensemble (2005), Judit Varga (Ungarn) mit „The Centipede Dances“ für Ensemble (UA, Auftragskomposition der Christoph und Stephan Kaske Stiftung), Missy Mazzoli (USA) mit „Ecstatic Science“ für Ensemble (2016) und Vasiliki Krimitza (Griechenland) mit „Frozen Sea“ für Ensemble (UA, Auftragskomposition der Christoph und Stephan Kaske Stiftung).

Vor 20 Jahren gründete Konstantia Gourzi, Komponistin, Dirigentin und Professorin für Ensembleleitung Neue Musik an Hochschule für Musik und Theater München das ensemble oktopus. Das Ziel: den Studierenden einen frühen und unkomplizierten Zugang zu Werken Neuer Musik ermöglichen. Seitdem hat die Arbeit des Ensembles zahlreiche junge Musiker und Musikerinnen in ihrer künstlerischen Entwicklung beeinflusst und durch den direkten Austausch mit internationalen Komponisten und Komponistinnen wichtige Netzwerke begründet.

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