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Musikmesse 2013. Preis der deutschen Schallplattenkritik

Einer der Ehrenpreise der Deutschen Schallplattenkritik ging in diesem Jahr an die beiden Ensembles „La Morra“ und „Diabolus in Musica“; gemeinsam wurden sie für ihre Einspielung des Gesamtwerks eines Komponisten des späten 14. und frühen 15. Jahrhunderts geehrt: Die noch erhaltenen Stücke des Niederländers Johannes Ciconia passen heute auf zwei CDs und umfassen sowohl geistliche als auch weltliche Werke.

Künstler als Quell der Berichterstattung – Berichterstattung als Qual für den Künstler

25.01.12 (Martin Hufner) -
Moritz Eggert hat im BadBlog Of Musick auf eine unfeine Begebenheit hingewiesen. Offenbar ist es nicht gestattet, als Künstler die Berichterstattung in Zeitungen zu eigenen Auftritten zu zitieren. Das haben einige Künstler zu spüren bekommen, die sogenannte Pressestimmen auf ihren Webseiten zur Information angeboten hatten. Peter Schöne, Schauspieler und Sänger, bekam es mit der Süddeutschen und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu tun. Am Ende fielen für Schöne Kosten in Höhe von 1.400 Euro an. Aber auch die Frankfurter Oper ist von dieser neueren Abmahnwelle betroffen gewesen. Die wird die zur Rede stehenden 7.500 Euro etwas lockerer aufbringen können. Was passiert da?

Die nmz-Redaktion hat gewählt - Musikkritiker des Jahres 2008 ist: Gerhard Rohde

01.01.09 (nmz-thg) -
Sofort wird man uns vorwerfen: Das ist ja einer von Euch. Stimmt. Aber was sollen wir – objektiv wie wir sind – tun: Er ist nun einmal der Beste, weitgereist und sehr erfahren. Klug und nicht korrupt. Welcher Jung-Spund wäre in der Lage, solche Mischung aus relativer Ungebundenheit und konkreter Kenntnis der Szene in den Ring zu schmeissen, ohne dass es als alter Hut verrottet wäre? Rohde ist der Jüngste unter den Nach-Zwanzigern geblieben. Wer denn sonst? Ausgeschieden sind diesmal:
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