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nmz news update_190604: Rückblick und Zukunft | Classical:NEXT in Rotterdam | Premieren in Frankfurt (Szymanowski) und Dessau (Dvořák) | Musik im Radio | News

04.06.19 (mh) -
Unsere Musiklandschaft ist an sich gar nicht so übel. Ab und zu hilft da ein Blick in die Vergangenheit. Wir erinnern an Felicitas Kukuck, Opernuraufführungen von Paul Hindemith im Jahr 1921 und schwenken über zu Zukunft der Staatsoper unter den Linden, der Bedeutung von YouTube für Jugendliche, bevor wir uns von Philipp Krechlak über Classical:NEXT in Rotterdam und Moritz Eggert über den Stand gesellschaftsästhetischer Fragen ins rechte Licht setzen lassen. Premieren in Dessau (Dvořáks „Katja und der Teufel“ – eine Glanzleistung) und Karol Szymanowskis „Król Roger“ an der Oper Frankfurt (alles zu symbolistisch) machen den Schluss.

Die Phantasie entzündet sich an den Worten

14.11.14 (Verena Fischer-Zernin) -
Eine Melodie steigt in Sekundschritten auf, hin und wieder fällt sie für zwei Achtel zurück und nimmt neuen Schwung, bis sie in natürlichem Moll die obere Oktave erreicht hat und von dort aus in absteigenden Dreiklangssequenzen zurück zum Grundton führt: So einfach und so wohldurchdacht hat die Komponistin Felicitas Kukuck ihr bekanntestes Werk gesetzt. „Es führt über den Main eine Brücke aus Stein“ heißt das Lied. Mit ein paar Federstrichen hat Kukuck die Notenlinien als Brückenbogen auf Papier geworfen, darunter den Text, fertig ist das deutsche Pendant zu „Sur le pont d’Avignon“.
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