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Alle Artikel kategorisiert unter »Gerd Baumann«

Zugängliche Avantgarde – Das Progressive Chamber Music Festival in München

22.11.19 (Oliver Hochkeppel) -
Der Geiger Gregor Hübner wollte sich noch nie festnageln lassen. Weder auf Klassik oder Jazz; weder auf Tradition oder Avantgarde; weder auf Spaß oder Ernst; weder auf München, wo er eine Professur hat, noch auf New York, wo er wohnt. Also hat er einfach immer alles zu seiner Zeit und am passenden Ort gemacht. War eine solche Bandbreite zu den Jugendzeiten des heute 52-Jährigen noch rar, so liegt Crossover und die Beherrschung aller möglichen Musikstile heute bei den jungen Musikern im Trend.

11 Fragen an Gerd Baumann

08.12.17 (Gerd Baumann) -
Der Komponist, Produzent und Musiker Gerd Baumann schrieb die Musik zu zahlreichen Kinofilmen wie „Almanya“, „Zettl”. „Spieltrieb”, „Sommer in Orange”, „Groupies bleiben nicht zum Frühstück” u.v.m. Seite vielen Jahren arbeitet er mit Marcus H. Rosenmüller zusammen. Seine Filmmusik zu „Wer früher stirbt ist länger tot“ wurde 2007 mit dem Deutschen Filmpreis in der Kategorie „Beste Musik“ ausgezeichnet. Baumann schreibt und spielt mit der Gruppe „Dreiviertelblut”, betreibt den Münchner Live-Musik Club „MILLA“ sowie das Plattenlabel Millaphon Records und leitet den Studien­gang „Komposition für Film und Medien” an der Musikhochschule München.

„Mach mal was, aber bitte bis nächste Woche“

28.02.14 (Jörg Lichtinger) -
München, Juni 2013, Circus Krone. Mit großem Pomp verleiht der Bayerische Rundfunk in einem feierlichen, von Roger Willemsen moderierten und vom Münchner Rundfunkorchester gestalteten Filmmusikkonzert dem Komponisten Martin Böttcher den „Look & Listen Telepool-BR-Musik-Award“. So langwierig wie der Name des Preises, so schwer scheint es für eine deutsche Rundfunkanstalt, die so sehr von der Arbeit deutscher Komponisten profitiert, zu sein, sich zur Qualität deutscher Filmmusik zu bekennen. Schließlich hießen die Martin Böttcher (Karl-May-, Edgar-Wallace-Filme) vorangegangen Träger des 2010 zum ers­ten Mal verliehenen Preises für „herausragende Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Filmmusik“ Howard Shore (2010), Michel Legrand (2011) und Rachel Portman (2012).
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