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Alle Artikel kategorisiert unter »Marianthi Papalexandri-Alexandri«

Holzbläserquintett trifft Vocalsolisten

28.02.18 (Egbert Hiller) -
Die bedeutenden Festivals für Neue Musik, zu denen ECLAT in Stuttgart zählt, können Gradmesser musikalischer Entwicklungen sein, in denen sich indirekt auch gesellschaftliche Wandlungsprozesse widerspiegeln. Aktuelle Stichworte in diesem Kontext lauten etwa Digitalisierung und Globalisierung, Neoliberalismus und Populismus, Erderwärmung und Terrorangst, wobei deren Folgen allenthalben spürbarer werden und auch vor dem persönlichen, geschweige denn dem künstlerischen Empfinden nicht haltmachen.

Von Weltrettern und einem fatalen Marsch – Das Stuttgarter Festival Eclat 2018

04.02.18 (Andreas Kolb) -
Prima la musica, poi le parole, das Verhältnis von Musik zu Wort und umgekehrt ist beim Stuttgarter Festival Eclat schon immer auf besondere Weise ausgelotet worden. Auch der Jahrgang 2018 ist wieder ein Gradmesser dafür, was Komponisten heute umtreibt, und das sind neben den Möglichkeiten, die ihnen das Klavier des 21. Jahrhunderts bietet, also die Musik aus und mit dem Laptop, vielfach Themen aus dem menschlichen Alltag.

Donaueschinger Musiktage 2017 – Donnerstag

Letzte Vorbereitungen für das Festival. Das SWR Symphonieorchester probt Andreas Dohmens „a doppio movimento“ und Thomas Meadowcrofts „The News in Music (Tabloid Lament)“, die im Eröffnungskonzert am Freitag zur Uraufführung kommen. Michael Schmid ist Francesca Verunellis „Man sitting at the piano I“ in ihrem Duo für Flöte und Player Piano. Am Abend wird die erste Klangkunst eröffnet: „modular | no. 2 – speaking of membranes“ von Marianthi Papalexandri-Alexandri und Pe Lang. 

Wo die Wände Ohren haben

Totgesagte leben länger. Auch in diesem Jahr findet bei Musik der Jahrhunderte wieder das Festival „Sommer in Stuttgart“ statt, und zwar vom 20. bis 22. Juli. Die Solitude-Akademie hat dagegen ihren Teil vorgezogen: Dort gab es bereits vom 15. bis 17. Juni ein kleines Festival, das mit einer Ausstellungseröffnung begann. Die Ausstellung besteht aus drei Klanginstallationen, die noch bis Ende Juli zu sehen oder besser: zu hören sind.
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