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Alle Artikel kategorisiert unter »Streamingdienst«

Deutscher Musikverleger-Verband begrüßt „Fair Share“-Initiative

04.02.20 (PM - DMV) -
Der Deutscher Musikverleger-Verband e.V. (DMV) unterstützt Interpretinnen und Interpreten in der Forderung nach einer angemessen Beteiligung an den Einnahmen aus Streamingdiensten. Dies sei auch ein Signal für die Autoren hinter den Songs dieser Interpreten.

Prozess um Bendzko-Lieder bei MusicMonster.FM [update 23.11.: Sony gewinnt]

22.11.18 (dpa) -
München - Die Plattenfirma Sony streitet am Donnerstag (11.15 Uhr) vor dem Münchner Oberlandesgericht (OLG) mit dem Internetdienst MusicMonster.FM um Musik des jungen Liedermachers Tim Bendzko. Sony will verbieten, dass Lieder von dem Album «Immer noch Mensch» über die Website vervielfältigt werden.

Streaming-Riese Spotify mit fulminantem Börsendebüt in New York

04.04.18 (dpa) -
New York - Anleger haben sich beim Börsengang in New York um die Aktien von Spotify gerissen. Ob die Schweden die Finanzmärkte dauerhaft überzeugen können, steht indes auf einem anderen Blatt. Bislang schreibt die Nummer eins im Musik-Streaming chronisch rote Zahlen.

Börsengang in New York: Hat Spotify das Zeug zum nächsten Netflix?

28.03.18 (dpa, Hannes Breustedt) -
New York - Spotify, die Nummer eins im Musik-Streaming, geht an die New Yorker Börse. Doch die Aussichten sind ungewiss - starkem Wachstum stehen hohe Verluste gegenüber. Die Schweden vergleichen sich gerne mit Netflix - aber können sie diese Erfolgsstory wirklich kopieren?

Milliardenklage gegen Spotify wegen Autorenrechten [update, 4.2.]

04.01.18 (dpa) -
Los Angeles - Der weltgrößte Musikstreaming-Anbieter Spotify sieht sich laut Medienberichten mit einer Milliarden-Klage wegen mutmaßlich ausstehender Tantiemen konfrontiert. Wie der Sender BBC berichtete, verlangt die auf Autoren- und Künstlerrechte spezialisierte US-Gesellschaft Wixen Music die Zahlung von mindestens 1,6 Milliarden US-Dollar (1,3 Mrd. Euro) für insgesamt mehr als 10 000 Lieder.

Medien: Spotify reichte vertraulichen Antrag für Börsengang ein

04.01.18 (dpa) -
New York - Der weltgrößte Musikstreaming-Dienst Spotify setzt laut Medienberichten zu seinem seit langem erwarteten Börsengang an. Die in Schweden beheimatete Firma habe vor dem Jahreswechsel einen vertraulichen Antrag für eine Aktienplatzierung in den USA eingereicht, berichteten unter anderem die Website «Axios», die «Financial Times» und das «Wall Street Journal». Spotify kommentierte die Berichte am Mittwoch nicht, wollte sie aber auch nicht dementieren.

Spotify holt sich eine Milliarde Dollar im Kampf gegen Apple Music

30.03.16 (dpa) -
Stockholm/New York - Der Musikdienst Spotify besorgt sich eine Milliarde Dollar für den Konkurrenzkampf mit Rivalen wie Apple. Das Geld werde dem Marktführer bei Streaming-Musik vor allem von Finanzinvestoren geliehen, berichteten das «Wall Street Journal» und die «New York Times» in der Nacht zum Mittwoch.

Streaming boomt - Musikmarkt in Deutschland wächst kräftig

03.03.16 (dpa) -
Berlin - Der deutsche Musikmarkt ist im vergangenen Jahr dank neuer Internet-Angebote noch stärker gewachsen als zunächst angenommen. Der Gesamtumsatz der Branche stieg um 4,6 Prozent auf 1,55 Milliarden Euro, wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) am Donnerstag mitteilte. Bei vorläufigen Berechnungen im Januar ging er noch von einem Plus von 3,9 Prozent aus.

Apple startet Streaming-Musikdienst in China

30.09.15 (dpa) -
Cupertino - Apple bringt seinen Streaming-Musikdienst nach China - und das Abo wird dort umgerechnet nur 1,40 Euro im Monat kosten. Der iPhone-Konzern startete am Mittwoch auch den Verkauf von Filmen und elektronischen Büchern auf dem Riesen-Markt. Auch hier setzt Apple auf günstige Preise: Einen Film in HD-Qualität bekommt man ab 18 Yuan (rund 2,50 Euro), ein E-Book ab 0,5 Yuan - umgerechnet 7 Euro-Cent.

Musikautoren fordern mehr Geld von Internet-Musikdiensten

29.07.15 (dpa) -
Berlin - Komponisten, Texter und Musikverleger haben einen größeren Anteil an den Einnahmen von Musikdiensten im Internet gefordert. Die fünfzehn größten sogenannten Streamingdienste wie Apple, Spotify, Deezer, Napster oder Wimp machten in Deutschland allein im ersten Halbjahr 2015 einen Umsatz von über 100 Millionen Euro, die Kreativen würden an den Einnahmen aber nicht angemessen beteiligt, erklärten die betroffenen Berufsverbände am Mittwoch.
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