11 Fragen an…

Jens Joneleit


(nmz) -

Der 1968 in Offenbach geborene Komponist studierte in Vermillion (South Dakota) und Madison (Wisconsin) bei Stephen Yarbrough, Robert Marek, Lewis Hamvas und Joel Naumann. Seit 1997 arbeitet Joneleit als freischaffender Komponist. Sein besonderes Interesse gilt größeren Formaten wie Musiktheater und Orchesterwerken, aber auch Kammermusik, Film und Hörspiel. 2006 erhielt er den Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung. Am 30. April wird sein neues Werk „Piero – Ende der Nacht“ nach Texten und Motiven von Alfred Andersch im Rahmen der. Münchener Biennale uraufgeführt.
Foto: Juan Martin Koch


Welche Musik macht Sie stark?
 Neue.

Bei welcher Musik werden Sie schwach?
 Schwere.

Bei welcher Musik stellen Sie sofort das Radio ab?
 Leichte.

Mit welcher Melodie sollte Ihr Handy klingeln?
Meins summt nur.

Wenn Sie „König von Deutschland“ wären: Was würden Sie als Erstes tun?
Abdanken und Demokratie einführen!

Wie hieß Ihre erste Schallplatte?
Bruckner, 4. Symphonie, D. Barenboim, Chicago Symphony Orchestra.

Welches ist Ihr Lieblingslied von den Beatles?
Back In The U.S.S.R.

Auf wen oder was können Sie am ehesten verzichten?
Auf solche, die permanent sagen, dass das Neue/Andere eh keinen interessiert.

Welches Musikstück erinnert Sie an das erste Rendezvous oder den ersten Kuss?
„Wish You Were Here“, Pink Floyd.

Woran starb Mozart?
Woran wir alle sterben.

Welche Musik soll zu Ihrer Beerdigung erklingen?
 Schöne.

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