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Ergebnisse der nmz-Leserumfrage 2001


(nmz) -

Wie schon in der letzten Ausgabe der nmz kurz berichtet: Mit dieser Resonanz auf unsere Leserumfrage hätten wir nicht gerechnet. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Leser, die sich die Mühe gemacht haben, unsere zahlreichen Fragen zu beantworten.

Ein Artikel von ug

Wie schon in der letzten Ausgabe der nmz kurz berichtet: Mit dieser Resonanz auf unsere Leserumfrage hätten wir nicht gerechnet. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Leser, die sich die Mühe gemacht haben, unsere zahlreichen Fragen zu beantworten.Warum tut eine Zeitung so etwas? Die Gründe sind vielfältig und nicht nur egoistischer Natur. Manchmal darf man sich eben nicht nur selbst bespiegeln und analysieren – wir wollten gerne wissen, wie Sie – unser Publikum – die Qualität und Struktur der neuen musikzeitung beurteilen, ob Sie zufrieden mit uns sind. Und ein paar Ergebnisse wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Insgesamt können wir mit Überzeugung sagen, dass Sie uns gut finden. Bei uns werden sogar die Anzeigen gerne gelesen. Unter den 1.176 Einsendern sind 635 Männer und 515 Frauen (der Rest machte keine Angaben), etwa die Hälfte ist verheiratet und 94 Prozent unserer Leser haben beruflich mit Musik zu tun. Ganz erstaunlich: 98 Prozent spielen ein Instrument. Spitzenreiter ist das Klavier, dicht gefolgt von Flöte, Geige, Gitarre und Orgel; Laute, Harfe, Tuba und Posaune bilden die Schlusslichter.

13 Prozent besitzen einen DVD-Player, 73 Prozent haben einen Internetzugang. Erstaunlich viele Leser und Abonnenten bewahren ihre Exemplare auf: 65 Prozent. Darüber freuen wir uns selbstverständlich sehr, auch wenn ein Leser bescheinigt, dass er sich „auf jede Ausgabe Ihrer Zeitung“ freue. 98 Prozent finden die nmz glaubwürdig und 97 Prozent bescheinigen uns Aktualität.

Noch eine kleine Anmerkung: Leider sind wir nicht in der Lage, individuelle Fragen, die unter den offenen Rubriken gestellt wurden, zu beantworten, da die Bögen nach der Erfassung für die Verlosung der Preise anonymisiert wurden. Deshalb bitten wir Sie, uns nochmals zu schreiben oder zu mailen. Dann beantworten wir Ihre Anfragen natürlich sehr gerne.

Und nun zu den glücklichen Gewinnern unsere Preise, gestiftet vom Akademischen Lexikadienst in Münster.

Den 28 Bände umfassenden New Grove im Wert von 9.750 Mark hat die im Ruhestand lebende Musikerin und Musikpädagogin Rose-Linde Barthel aus Berlin (siehe unser Foto) erhalten. Sie gibt Violinunterricht und macht Kammermusik, ihre Kinder und Enkelkinder sind ebenso musikbegeistert wie sie selbst und werden auch ihre Freude an dem Gewinn haben.

2. Preis (Subskription Online-Ausgabe 2 Jahre): E. Baumgarten, Stuttgart; 3. Preis (Subskription Online-Ausgabe 1 Jahr): Uta Blaumoser, München; 4.–8. Preis (Subskription Online-Ausgabe 3 Monate): Rainer Kipp, Berlin; Adele Habereder, Steinheim; Ansgar Kreutz, Warendorf; Oliver Drechsel, Monheim, Timo Ruttkamp, Hagen. Wir gratulieren ganz herzlich.

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