Elf Fragen an Reinhold Würth


(nmz) -
Der gelernte Kaufmann Reinhold Würth, Jahrgang 1935, ist Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe mit 60.000 Mitarbeitern in mehr als 80 Ländern und wirkt seit vielen Jahren als engagierter Förderer von Kunst und Kultur. 1985 schuf er die weltweit erste Kombination eines Verwaltungsgebäudes mit einer Kunstgalerie, worauf viele weitere Museumsgründungen folgten. Reinhold Würth ist seit 53 Jahren verheiratet, hat drei Kinder und fünf Enkelkinder.
Ein Artikel von Reinhold Würth

Welche Musik macht Sie stark?
Werke von Beethoven und Verdi.

Bei welcher Musik werden Sie schwach?
Mozart, Grieg, Sibelius.

Bei welcher Musik stellen Sie sofort das Radio ab?
Pop und Techno.

Mit welcher Melodie sollte Ihr Handy klingeln?
Mit einem normalen Klingelton.

Wenn Sie „König von Deutschland“ wären: Was würden Sie als Erstes tun?
Ein Klima schaffen, dass alle Wissenschaftler, Freiberufler und Mitglieder jeder Art von Elite den Wunsch hätten, in Deutschland zu leben!

Wie hieß Ihre erste Schallplatte?
Mozart, „Die Nachtigall“.

Welches ist Ihr Lieblingslied von den Beatles?
„Yesterday“.

Auf wen oder was können Sie am ehesten verzichten?
Auf Krankenhäuser und aufs Finanzamt.

Welches Musikstück erinnert Sie an das erste Rendezvous oder an den ersten Kuss?
Ständchen von Joseph Haydn.

Woran starb Mozart?
Das weiß niemand genau. Vielleicht an einer Infektion oder an einer
Vergiftung mit Medikamenten der damaligen Zeit wie Quecksilber,
Arsen oder Blei?

Welche Musik soll zu Ihrer Beerdigung erklingen?
Ein Satz aus „Aus der Neuen Welt“ von Antonín Dvorák.

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