Kolumne

„Die Neue“


(nmz) -
Ein Artikel von Andrea Schlegel-Nolte

Wenn Sie mich hören könnten, würden Sie wahrscheinlich sagen: ach, eine Schwäbin! Aber das ist weit gefehlt: ich wurde in St. Georgen/Schwarzwald geboren und bin somit eine waschechte Badenerin, eine sogenannte „Gelbfüßlerin“.

Mit 12 Jahren hörte und sah ich zum ersten Mal eine Querflöte und wusste sofort: das ist mein Instrument. Es dauerte dann noch ein Jahr, bis in St. Georgen eine Musikschule eröffnet wurde und ich damit die Chance bekam, das Instrument zu erlernen. Das ist nun mehr als 50 Jahre her und ich spiele immer noch leidenschaftlich gerne auf meiner Querflöte. Genauso leidenschaftlich gerne unterrichte ich sie auch immer noch (freiberuflich). Schon in den 80er Jahren arbeitete ich gerne mit Erwachsenen und heute ist das mein absoluter Schwerpunkt.

Während meines Studiums in Karlsruhe trat ich dem Tonkünstlerverband Baden-Württemberg bei und wechselte 1988 zum TKV Bayern, da wir (mein Mann, zwei Kinder und ich) ins schöne Nürnberg übersiedelten.

Ab 1989 war ich Geschäftsstellenleiterin des TKV Mittelfranken. Wann ich in den Vorstand gewählt wurde, weiß ich zwar nicht mehr, aber seitdem arbeite ich in den verschiedensten Positionen: Schriftführerin, Schatzmeisterin und 1. Vorsitz. Nur stellvertretende Vorsitzende war ich noch nicht, aber das ist jetzt mein neues Amt im Vorstand des Landesverbandes.

Über diese neue Aufgabe freue ich mich sehr und hoffe, dass ich dem Vertrauen, welches die Delegierten im letzten Herbst bei der Vorstandswahl in mich gesetzt haben, gerecht werden kann. Das wird in dieser für uns alle schweren Zeit bestimmt nicht einfach, fordert sie doch all unsere Kräfte in vielfältiger Weise, sowohl im Berufs- wie auch im Privatleben.

Mit den besten Wünschen für Sie alle

Andrea Schlegel-Nolte, 2. stellvertretende Vorsitzende TKV Bayern

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