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Alle Artikel kategorisiert unter »Julia Mihály«

Irritation regt zum Denken an

16.10.18 (Julia Mihály) -
Gerade mal ein Jahr ist es her, dass die neue musikzeitung eine Umfrage zum Thema: „Inwiefern kann die zunehmende Ökonomisierung unserer Gesellschaft mit künstlerischer Kreativität vereinbart werden?“ oder auch etwas verschärft. „Kastriert Kapitalismus Kreativität?“ durchführte. Es antworteten unter anderem Johannes Kreidler, Brigitta Muntendorf, Enjott Schneider, Julia Cloot, Ralf Weigand und Gerald Mertens. Aus der Umfrage entstand eine Interviewserie, in der die Redaktion Interpreten und Komponisten zu ihren spezifischen Arbeitsbedingungen und Lebenswirklichkeiten befragt. Darunter Nils Mönkemeyer, Carola Widmann, Charlotte Seither oder Igor Levit. Lesen Sie in dieser Ausgabe ein Gespräch zwischen nmz-Redakteur Martin Hufner und Julia Mihály.

Codes in analoger und digitaler Wirklichkeit

28.02.18 (Julia Mihály) -
Die Kuratoren Peter Weibel, Lívia Nolasco-Rózsás, Yasemin Keskintepe und Blanca Giménez verfolgen mit einem besonderen Ausstellungsformat das Konzept eines bildungspolitischen Experiments: Das Museum als Ort der Bürgerinnenbildung. Zweihundert künstlerische und wissenschaftliche Exponate setzen dazu auf Interaktionen zwischen Betrachtern und Kunstwerk. Alles findet statt in einer sehr weiträumigen Atmosphäre aus Büro, Labor und Wohnzimmer, in der sich Workstations mit Sitzgelegenheiten und Ausstellungsobjekten abwechseln. Dazu gibt es kostenlose Snacks und Getränke. Und wer zwischendurch eine Denkpause benötigt, kann sich beim Tischtennis verausgaben.

Himbeerkuchen-Computer und Butterbrotdosen-Controller

22.11.17 (Julia Mihály) -
Immer mehr Künstler nutzen das kreative Potenzial aktueller Technologien, um Publikum interaktiv an ihren Projekten partizipieren zu lassen. Dabei greifen sie oftmals auf Soft- und Hardware zurück, die ursprünglich aus einem pädagogischen Ansatz heraus entwickelt wurde.

Link-Tipps 2017/07

01.08.17 (Julia Mihály) -
Vor rund fünf Jahren startete der Erfolgskurs des Computers Raspberry Pi (wie „Raspberry Pie“ ausgesprochen [dt. Himbeerkuchen]). Er wurde entwickelt, um SchülerInnen und Studierenden die Möglichkeit zu geben, auf einem preisgünstigen Rechner das Programmieren zu erlernen. Zahlreiche Bespiele dokumentieren die vielseitige Einsetzbarkeit des Himbeer-Computers, vom automatisierten Gewächshaus über sprechende Roboter bis hin zu Synthesizern.
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