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Alle Artikel kategorisiert unter »Olaf Zimmermann«

Höchste Vorsicht geboten: Verkauf von öffentlichen Kulturgütern

30.10.06 (Olaf Zimmermann) -
Höchste Vorsicht geboten: Verkauf von Kulturgütern aus öffentlichen Museen und Bibliotheken
Schwerpunkt der neuen Ausgabe von politik und kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates

Berlin, den 30.10.2006. Die November/Dezember Ausgabe von politik und kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates mit dem Schwerpunkt „Verkauf von Kulturgütern aus öffentlichen Museen und Bibliotheken“ ist erschienen. Sie steht in der Online-Version kostenlos unter http://www.kulturrat.de/puk/puk06-06.pdf (3,4 MB) im Internet als pdf-Datei zum Herunterladen bereit. In der Print-Ausgabe ist sie ab dem 01. November erhältlich in Bahnhofsbuchhandlungen, an großen Kiosken, auf Flughäfen und ab sofort im Einzelbezug und im Abonnement.

Kulturgutschutzgesetz muss reformiert werden

27.10.06 (Olaf Zimmermann) -
National wertvolle Kunstwerke, Bücher und Handschriften aus öffentlichem Besitz müssen in das Verzeichnis national wertvoller Kulturgüter aufgenommen werden können

Berlin, den 27.10.2006. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, verfolgt seit Wochen mit Sorge die Diskussion um den Verkauf von Kulturgut aus öffentlichem Besitz. Der Deutsche Kulturrat begrüßt in diesem Zusammenhang die Initiative der FDP-Bundestagsfraktion, Kulturgüter besser zu schützen. Die FDP-Bundestagsfraktion fordert in ihrem Antrag „National bedeutsames Kulturgut wirksam schützen“ (Bundestagsdrucksache 16/3137) vom 25.10.2006 unter anderem, dass das „Verzeichnis national wertvollen Kulturgutes“ aktualisiert und vervollständigt wird. Insbesondere soll geprüft werden, ob national wertvolles Kulturgut, das sich im Eigentum öffentlicher Kultureinrichtungen befindet, in die Liste national wertvollen Kulturgutes aufgenommen wird.

politik und kultur Nov./Dez. vorab für die Presse im Internet verfügbar

26.10.06 (Olaf Zimmermann) -
25 Jahre Deutscher Kulturrat, Schutz von öffentlichem Kulturgut, Staatsziel Kultur, Diskussion zum Kanon
politik und kultur November/Dezmber 2006 ab heute vorab für die Presse im Internet verfügbar

Berlin, den 26.10.2006. Die Ausgabe November/Dezember von politik und kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, erscheint in den nächsten Tagen. Bereits ab heute ist die Zeitung für Journalisten im Internet unter http://www.kulturrat.de/puk/puk06-06.pdf verfügbar.

Ziele und Schwerpunkte einer zukunftsorientierten Auswärtigen Kulturpolitik

23.10.06 (Olaf Zimmermann) -
Deutscher Kulturrat begrüßt, dass das Auswärtige Amt in der Zukunft stärker als bisher mit der Zivilgesellschaft über die Ziele und Schwerpunkte einer zukunftsorientierten Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sprechen will

Berlin, den 23.10.2006. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt, dass das Auswärtige Amt am Donnerstag, den 26.10.2006 mit der Konferenz “Menschen bewegen – Kultur und Bildung in der deutschen Außenpolitik“ einen Konsultationsprozess zu den bisher erreichten Erfolgen in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik und den künftigen Zielen beginnen will. Der Deutsche Kulturrat begrüßt weiter, dass in diesen Konsultationsprozess über die Mittlerorganisationen der Auswärtigen Kulturpolitik hinaus auch die Kulturverbände, als Vertreter der organisierten Zivilgesellschaft, stärker einbezogen werden sollen.

Berlin: Bundesverfassungsgerichtsurteil bedroht auch die Kultur

19.10.06 (Olaf Zimmermann) -
Deutscher Kulturrat fordert den Bund auf, in die Bresche zu springen

Berlin, den 19.10.2006. Das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts, dass das Land Berlin keine zusätzlichen Finanzhilfen vom Bund und den Ländern auf Grund seiner Haushaltsnotlage erhalten wird, wird sich massiv auf den Haushalt des Landes Berlin auswirken.

Zum Schmunzeln: 25 Jahre Deutscher Kulturrat

17.10.06 (Olaf Zimmermann) -
Ein ungewöhnlicher nachträglicher Geburtstagsgruß der Conbrio-Verlagsgesellschaft

Zum 25-jährigen Bestehen des Deutschen Kulturrats formulieren Repräsentanten aus Politik und Kultur ihre Geburtstagswünsche:
MdB Prof. Monika Grütters, CDU/CSU, Vorstand der Stiftung Brandenburger Tor
MdB Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert
MdB Monika Griefahn, Kulturpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion
MdB Hans-Joachim Otto, FDP, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages
Isabel Pfeiffer-Poensgen, Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder
MdB Dr. Gregor Gysi, Die Linke, Fraktionsvorsitzender
MdB Gitta Connemann, CDU/CSU, Vorsitzende der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages

Koordinierung zwischen Bund und Ländern in Brüssel ist überfällig

17.10.06 (Olaf Zimmermann) -
Koordinierung zwischen Bund und Ländern bei der Vertretung der deutschen Kulturpolitik in Brüssel ist überfällig
Deutscher Kulturrat fordert konkrete Verantwortungsteilung zwischen Bund und Ländern

Berlin, den 17.10.2006. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt, dass die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages sich gestern Nachmittag in einer Öffentlichen Anhörung mit dem Thema „Kultur in Europa – Kultur im Kontext der Globalisierung“ beschäftigt hat.

Bundesregierung soll Ehrenamt in Deutschland entbürokratisieren

13.10.06 (Olaf Zimmermann) -
Deutscher Kulturrat fordert Trennung des Status der Gemeinnützigkeit von der Steuerbegünstigung

Berlin, den 13.10.2006. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, fordert die Bundesregierung auf, bei der anstehenden Reform des Gemeinnützigkeitsrechts die Trennung des Status der Gemeinnützigkeit von der Steuerbegünstigung zu prüfen. Heute streben vielfach Vereine nur deshalb die Gemeinnützigkeit, d.h. die Steuerbegünstigung, an, um öffentliche Mittel beantragen, Zivildienstleistende beschäftigen oder Plätze für das Freiwillige Soziale Jahr Kultur anbieten zu können. Sie erwirtschaften aber keine steuerbaren Umsätze, so dass sie eigentlich die Steuerbegünstigung nicht bräuchten. Würde der Status der Gemeinnützigkeit von der Steuerbegünstigung getrennt, müssten diese Vereine keine Steuerbegünstigung mehr anstreben. Bürokratie könnte abgebaut werden!

Kunst zu verkaufen, um Unternehmen zu retten, ist der falsche Weg

11.10.06 (Olaf Zimmermann) -
Deutscher Kulturrat hält an Kritik am 3-Säulen-Modell zur Schließung der Finanzlücke des Unternehmens Haus Baden fest

Berlin, den 11.10.2006. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt, dass heute im Landtag von Baden-Württemberg eine Debatte zur derzeitigen Diskussion um die Schließung von Finanzlücken des Hauses Baden stattgefunden hat. Damit wird das Thema von der Ebene der Regierung in das Parlament geholt.

Kulturstaatsminister: Klares Signal gegen den Verkauf von Kulturgütern

09.10.06 (Olaf Zimmermann) -
Deutscher Kulturrat mahnt an, dass dieses Signal nicht ignoriert werden darf

Berlin, den 09.10.2006. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt die klaren Worte von Kulturstaatsminister Bernd Neumann, MdB zur Eröffnung der Tagung „Im Labyrinth des Rechts? Wege zum Kulturgüterschutz“. Kulturstaatsminister Neumann hat deutlich gemacht, dass wertvolles Kulturgut nicht aus kurzsichtigen finanziellen Erwägungen verkauft werden darf, da die Gefahr besteht, dass dieses Kulturgut für die Öffentlichkeit unwiederbringlich verloren geht. Kulturstaatsminister Neumann hat sich strikt gegen den Verkauf von Kulturgütern aus Museen ausgesprochen.
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