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Mélanie Bonis: Sonate für Flöte und Klavier cis-Moll op. 64, hrsg. von Wilfried Lingenberg. Edition Peters 20013

Mélanie Bonis: Sonate für Flöte und Klavier cis-Moll op. 64, hrsg. von Wilfried Lingenberg. Edition Peters 20013

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Noten-Tipp 7/8 2026

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Mélanie Bonis: Sonate für Flöte und Klavier
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Mélanie Bonis: Sonate für Flöte und Klavier cis-Moll op. 64, hrsg. von Wilfried Lingenberg. Edition Peters 20013

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Seit der Uraufführung 1905 hat sich die cis-Moll-Sonate von Mel Bonis im Flötenrepertoire durchgesetzt. Der wohlproportionierte Viersätzer überzeugt durch melodische Erfindung, harmonische Finesse und eine selbstverständliche Verschränkung von Flöten- und Klavierpart. Nun liegt die Sonate erstmals in einer Urtext-Ausgabe vor, wobei der Begriff in diesem Fall besonders fragwürdig erscheint, da weder Manuskript noch Stichvorlage überliefert sind. 

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Mélanie Bonis: Sonate für Flöte und Klavier cis-Moll op. 64, hrsg. von Wilfried Lingenberg. Edition Peters 20013

Mélanie Bonis: Sonate für Flöte und Klavier cis-Moll op. 64, hrsg. von Wilfried Lingenberg. Edition Peters 20013

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Herausgeber Wilfried Lingenberg begründet seine Entscheidungen aber plausibel mit Verweis auf die „nicht mit letzter Sorgfalt“ umgesetzte Originalausgabe und dokumentiert seine abweichenden Lesarten, die vor allem die Bogensetzung, die Artikulation sowie Abweichungen zwischen Klavierpartitur und Flötenstimme betreffen.

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