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Einschneidende Veränderungen an allen Ecken und Wänden in Trumps USA. Foto: Bloomberg/Getty Images

Einschneidende Veränderungen an allen Ecken und Wänden in Trumps USA. Foto: Bloomberg/Getty Images

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„But we are still here, we are changing“

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Einschätzungen und Stellungnahmen zur Lage der neuen Musik in Trumps USA · Von Oliver Schneller
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Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Beitrags tagt die Münchener Sicherheitskonferenz, in der es um ein geschlossenes Auftreten der Europäer gehen wird, angesichts der Umwälzungen im transatlantischen Bündnis unter Trump. Was die Delegationen im Bayrischen Hof beschäftigen wird, ist der Umgang mit der Unberechenbarkeit des amerikanischen Partners, der historische Strukturen aufbricht und neue Ordnungen diktiert.

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Nach neunjährigem Studium in Bos­ton und New York (1993 bis 2002) lebte ich von 2015 bis 2019 abermals in den USA, diesmal wegen einer Professur an der Eastman School of Music in Rochester, NY. Im Herbst 2015 gewann Trump knapp die Wahl, im Januar 2016 trat er die Präsidentschaft an. Ich erinnere mich an die Zeit unmittelbar nach der Veröffentlichung der Wahlergebnisse: es herrschte trotz der stabilen sozialen Contenance, welche die Amerikaner im Angesicht kontroverser Ereignisse zu bewahren pflegen, eine deutlich be­merk­bare Stimmungsverdunklung in den Fluren, Gängen und Seminarräumen des Konservatoriums, wie ich sie in den USA sonst nur unmittelbar nach dem 11. September 2001 erlebt habe. Zwei Gefühle beherrschten alles: Ungläubigkeit über das, was geschehen war, und Angst vor dem, was kommen könnte: Angst vor der Unberechenbarkeit.

Schon während der ersten Amtszeit Trumps hatte es konkrete Eingriffe in den Kulturbetrieb gegeben: Künstlern und Studienbewerbern aus bestimmten Ländern wurde plötzlich die Einreise verweigert, Musikern des von mir eingeladenen Kölner Ensembles Garage bekamen kein Gastvisum, weil sich in einigen Reisepässen Einreisestempel aus Kurzaufenthalten im Iran befanden.

Während Musik selbst von der Überraschung lebt, ist in der Aufrechterhaltung des Musikbetriebs die Überraschung zumindest umstritten. Hier braucht es vielmehr Berechenbarkeit, Stabilität, politische und wirtschaftliche Strukturen, die sich etabliert haben und erhalten bleiben. Es braucht kulturpolitische Anerkennung und gesellschaftliche Trägerschaft: ein verlässliches Bekenntnis zum Kulturleben als fester Bestandteil der Gesellschaft – eben all das, was in Deutschland nun auch zur Debatte steht (die jüngsten kulturpolitischen Kahlschläge in Berlin, Köln und andernorts).

In den Nachkriegsjahren traten die USA als entscheidender Förderer im Wiederaufbau des Kultur- und Musiklebens in Deutschland auf (beispielsweise wurden die Darmstädter Ferienkurse durch das Office of Military Government for Germany teilfinanziert, also durch die oberste Verwaltungsinstitution der amerikanischen Besatzungszone in den ersten vier Jahren nach Kriegsende). Im Anschluss waren die USA berechenbarer Sicherheitsgarant Europas im kalten Krieg und danach. Unter diesem Schirm konnte sich auch das Kulturleben in Deutschland im bekannten Ausmaß entwickeln – all das sollte man nicht vergessen.

Das Kennedy-Center in Washington D.C. gilt oft als nationales Kulturzentrum der USA und Richtungsindikator staatlich geförderter Kunst. Im Februar 2025, also knapp einen Monat nach der Amtsübernahme, entließ Trump das gesamte „Board“ des Zentrums, besetzte es neu mit Gefolgsleuten, ernannte sich selbst zum Vorsitzenden und gab dem Zentrum den neuen Namen „Trump-Kennedy Center“, worauf die seit 1971 mit dem Kennedy Center verbundene Washington National Opera die Institution aus Protest verließ. Zeitgleich strich Elon Musk, damals Leiter des DOGE, auf Anweisung Trumps dem gesamten Kulturförderungskomplex des National Endowment of Arts (NEA) und National Endowment for the Humanities (NHA) sämtliche Finanzmittel – entworfen von J.F. Kennedy, eingerichtet 1965 unter Lyndon B. Johnson und seit 1965 Träger eines bedeutenden Teils des Kulturlebens der USA.

In den USA sind es die Universitäten, insbesondere die älteren Elite-Universitäten, die sogenannten „Ivy-Leagues“ (Harvard, Columbia, Princeton, Cornell, Stanford etc.), die als wichtigste Träger der „Neuen Musik“ fungieren. Mit den Kürzungen der staatlichen Zuwendungen dieser Institutionen seitens der Trump-Regierung ist auch hier ein empfindlicher Schlag ausgeteilt worden.

Was die „freie“ Szene betrifft, ist es fast unmöglich pauschale Aussagen zu machen, da hier der beständige Kampf ums Geld seit jeher Existenzgrundlage ist und vieles sich (nach wie vor) je nach Bundesland und je nach Großstadt sehr anders gestaltet.

Um die aktuelle Stimmungslage zu skizzieren bat ich einige Kolleg*innen, die in den USA leben und arbeiten um kurze Statements zum Thema. Etliche lehnten ab, da sie Auswirkungen auf ihre Sicherheit von einem veröffentlichten Text befürchten – auch das ist schon eine starke Stellungnahme. Drei Persönlichkeiten kommen hier zu Wort, zwei aus dem akademischen Umfeld und eine aus der freien Szene. Ihre Aussagen beleuchten einige der Aspekte, die in dieser Einführung lediglich angerissen werden konnten.

Chaya Czernowin

Trumps Regime beeinflusst alles. 

Einige Nachbarn, viele mit Kindern, befinden sich in Konzentrationslagern.

Es gibt Menschen, die spurlos verschwinden.

Menschen werden bei Demonstrationen in die Beine geschossen, Menschen werden verletzt, einige werden sogar bei einer Demonstration oder in den Lagern getötet. Ich spreche für mich selbst und einige andere, die ich kenne, darunter auch einige meiner Studenten: Wir machen neue Musik, während wir in dieser Welt weiterleben – wir halten am Komponieren fest. Die Berechtigung des Komponierens wird durch Zweifel angegriffen, von innen und von außen. Und so wird die Fortsetzung unserer Arbeit zu einer Form des Widerstands.

Aber der Boden, auf dem wir dies tun, wird unter unseren Füßen immer schmaler: Im Allgemeinen schrumpfen die Universitäten. Harvard und andere Universitäten haben einen Einstellungsstopp verhängt und nehmen auch viel weniger Studierende auf, während einige Kompositionsprogramme nun aufgrund fehlender Mittel, die von der Trump-Regierung gestrichen wurden, geschlossen werden. Die NEA-Fördermittel sind gestrichen worden. Das National Public Radio (NPR, ein 1967 gegründetes Rundfundk-Syndikat mehrerer finanziell und rechtlich unabhängiger nichtkommerzieller Rundfunkstationen) ist eine der wenigen Einrichtungen im Rundfunkbereich, die sich mit neuer Musik befasst. Nun wird NPR von der Trump-Regierung nicht mehr finanziert. Und das Kennedy Center, das seit jeher ein Zentrum für neue Musik ist, wird vom Präsidenten als Geisel gehalten, der ihm seinen Namen hinzugefügt und nun seine Kulturpolitik aufoktroyiert hat. Dies geschah, nachdem Trump überrascht war, dass alle Künstler ihre Teilnahme zurückzogen, weil das Zentrum nun seinen Namen trägt. Trump schließt daraufhin das ganze Zentrum mit seinem Orchester und seinen Aufführungen für zwei Jahre wegen unnötiger „Renovierungsarbeiten“. Aber wir sind immer noch da. Und wir verändern uns.

Chaya Czernowin ist Professorin für Komposition an der Harvard University, Boston

Joshua Fineberg

Die aktuelle politische Lage in den USA hat schwerwiegende Folgen für die zeitgenössische Musikszene. Die Auswirkungen sind an Orten wie dem Kennedy Center offensichtlich, aber der Schaden ist viel weitreichender. Ein Großteil der zeitgenössischen Musikszene in den USA ist entweder direkt oder indirekt mit dem Universitätssystem verbunden, und eine der ersten Maßnahmen von Trump bestand darin, das seit dem Zweiten Weltkrieg bestehende System zu untergraben, wonach Forschungsuniversitäten Zuschüsse zu ihren Forschungsstipendien erhielten, die zur Subventionierung der Kunst- und Geisteswissenschaftsprogramme an diesen Universitäten verwendet wurden. Diese Zahlungen machten in der Regel 40 bis 60 Prozenz der Fördermittel aus und basierten auf individuellen Verhandlungen mit den Universitäten. Trump hat diese Zahlungen einseitig auf fünfzehn Prozent gekürzt, das ist enorm und hat zu erheblichen Einschnitten im Kunstbereich an praktisch allen Universitäten in den USA geführt. Für die Universitäten kommt dies zu anderen Belastungen hinzu, darunter Kürzungen bei den Forschungszuschüssen (im Gegensatz zu den allgemeinen laufenden Kosten). Hinzu kommt der demografische Wandel, der zu einem Rückgang der Zahl der Studenten im collegefähigen Alter führt (die Universitäten hatten dies durch einen höheren Anteil ausländischer Studenten ausgeglichen, aber Trump hat es diesen Studenten erschwert, Visa zu erhalten, was zusätzlichen Druck auf die Budgets ausübt. Außerdem gibt es extrem hohe Inflationsraten im Gesundheitswesen, die die Kosten für Lehrkräfte an US-Universitäten in die Höhe treiben. Während die Universitäten ihre Unterstützung für die Künste drastisch reduzieren, ziehen auch Stiftungen und andere Förderinstitutionen aufgrund der Unsicherheit im Zusammenhang mit der aktuellen politischen Lage ihre Unterstützung zurück. Diese finanziellen Sorgen verstärken das Klima der Angst, das Organisationen dazu veranlasst, sich zurückzuhalten und potenziell kontroverse Programme zu vermeiden. Das Budget des Zentrums für Neue Musik, das ich an der Boston University leite, wurde für dieses Jahr um achtzig Prozent gekürzt, und wir wurden gewarnt, dass es im nächsten Jahr wahrscheinlich auf null Dollar reduziert wird, und zwar auf absehbare Zeit.

Fast alle Aktivitäten, an denen ich im letzten Jahr als Künstler beteiligt war, und fast die Hälfte der Aktivitäten meines Zentrums wurden ausschließlich von europäischen Quellen wie dem Goethe-Institut oder dem französischen Kulturministerium unterstützt. Diese europäischen Quellen haben die Programmplanung für das laufende Jahr ermöglicht, aber es scheint unwahrscheinlich, dass dies auch in den folgenden Jahren so bleiben wird.

Joshua Fineberg ist Professor für Komposition an der ­Boston ­University

Arthur Kampela

Bevor wir uns überhaupt mit politischen Herausforderungen beschäftigen, müssen wir uns inmitten einer soziologischen Krise behaupten. Wir befinden uns in einer Zeit, in der das „Eigentumsrecht“ an unserem Beruf durch „Alien Intelligences“ (AI) in Frage gestellt wird.

Wir spüren die Auswirkungen nicht nur, weil wir uns für eine bestimmte ästhetische Haltung entscheiden und kommerzielle Fallen schnell ablehnen. Das war früher auch schon so. Heute versuchen wir, einem subtileren Netz kreativer Reaktionen zu entkommen, das langsam die legitimen Ressourcen und Anstrengungen menschlicher Erfindungen „auffrisst“.

Die Isolation, die unserer Suche innewohnt, wird durch gemessene Algorithmen transportiert und assimiliert, die Erkenntnisse als Daten definieren. Was durch unvollkommene Argumentation und damit verbundene (Un-)Erfahrenheit, Einsamkeit und Beharrlichkeit erreicht wurde, wird zu quantifizierbaren Informationen für die Herstellung identischer „Klone“ dessen, was wir uns ausgedacht haben. Diese erste Abweichung von schnellen ästhetischen Entscheidungen und ausgeprägten Formen individueller „Weltanschauung“ verwandelt die Idee der Hingabe und der kreativen-spirituellen Investition in eine behinderte Kategorie der Überzeugungskraft.

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Arthur Kampela. Foto: Kai Bienert

Arthur Kampela. Foto: Kai Bienert

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Wir versuchen nun, uns davon zu lösen, bloße Influencer zu sein, die hart darum kämpfen, einen überflüssigen Vorteil und/oder Erfolg zu erlangen. Da ich hier nicht viel Platz habe, um meinen Standpunkt ausführlicher darzulegen, schließe ich diese erste Abschweifung mit folgender Aussage: Vielleicht sollten unsere „avantgardistischen Prinzipien und Bemühungen“ durch eine radikalere Haltung gemessen und neu ausgerichtet werden: eine Haltung, die Fehler und „unutilitaristische“ Residuen als Teil einer rebellischen, gegenkulturellen „Ideologie des Scheiterns“ akzeptiert. „Scheitern“ nicht einfach in seiner offensichtlichen Konnotation verstanden, sondern als eine Art Gegenideologie zu dem akzeptierten Verhalten, das die politische und soziale Erziehung von allem erwartet, das im Gegensatz dazu also wagt, sich als attraktives oder „(un-)erwünschtes“ Produkt zu präsentieren.

Das ist unsere Lage in der Welt der Tatsachen. Künstler in den USA sind zutiefst davon überzeugt, dass sie überflüssig sind, dass ihre Techniken und kreativen Eigenheiten auf tausend verschiedene Arten durch KI reproduziert werden können. (Psychologisch gesehen hängt das mit dem Gedanken der „Kastration“ zusammen.) Diese Krise bekommt eine tiefere Bedeutung, wenn man sie durch die Linse eines politischen Systems betrachtet, das alles als Frage der Produktivität und des Erfolgs behandelt. Unter der derzeitigen Regierung werden Fragen der Kreation auf die gleiche Ebene gestellt wie wissenschaftliche Tatsachen: Kreation muss sich als profitabel erweisen (und, schlimmer noch, sie darf keine Gefahr für die allgemeine Ordnung darstellen), bevor sie mit irgendeiner Art von Anerkennung belohnt wird oder den unbestrittenen Vorteil erhält, einfach nur zu existieren. Daher besteht das Gefühl, dass kulturelle Organe, Einrichtungen und Agenturen darauf ausgerichtet sind, diejenigen Ressourcen anzuziehen, die weniger Risiken bergen und eine höhere Chance auf Akzeptanz/Rentabilität bieten. Warum in ein avantgardistisches Klangexperiment investieren, das zu keinem bekannten Veranstaltungsort passt und ein hohes Maß an Komplexität mit sich bringt, wenn eine Broadway-Show oder ein vorhersehbares Musikstück (oder jede andere Kunstform) bereit ist, unsere täglichen Routinen elegant zu subsumieren und zu kontextualisieren? Ein verzweifeltes Gefühl von „Ich möchte dazugehören!“ schreit im Innersten jedes Künstlers – nicht nur Hunger und Mangel an Ressourcen...

Zusammengefasst kann ich sagen, dass dies einen unmittelbaren Konflikt hervorruft zwischen dem legitimen Bestreben eines Künstlers, seiner Vision treu zu bleiben, und der Notwendigkeit, sich einem erwarteten Ergebnis zu unterwerfen. Die derzeitige Regierung hat dem Konzept der Differenz enormen Schaden zugefügt. Genau dieser Aspekt wird von einer größenwahnsinnigen, immigrantenfeindlichen, rassistischen und sexistischen Regierung gegeißelt. Dies hat einen enormen (psychologischen) Einfluss darauf, den konzeptuellen Rahmen des amerikanischen Denkens zu inspirieren und zu bewegen... Wenn ein Schöpfer einen neuartigen künstlerischen Apparat postuliert, wird er durch eine intrinsische kreative Grenze aufgehalten. (Ein Symptom, das als Selbstzensur bekannt ist.) Dies erzeugt eine Art Paranoia, die den Wunsch, das Unerwartete und noch Nicht-Assimilierte zu überwinden, tiefgreifend auslöscht und von der Angst geprägt ist, etwas oder jemanden zu beleidigen, der möglicherweise nicht mit unseren Ansichten übereinstimmt.

Ich spreche hier nicht vom Kampf um Identität – etwa Rasse, Hautfarbe oder sexuelle Orientierung –, der ein grundlegendes Banner innerhalb des demokratischen Prozesses ist. Dennoch ist es wichtig, kurz auf das Thema Identität einzugehen, um einen weiteren Punkt in Bezug auf die Situation des Künstlers in der aktuellen amerikanischen Gesellschaft zu veranschaulichen. Während diese Themen von der Linken und dem Aktivismus, der den regierungsfeindlichen Bewegungen (Affirmative-Action-Politics) innewohnt, gefördert werden, können sie auch eine Agenda der „ästhetischen Schüchternheit“ vorantreiben, die – gelinde gesagt – in ihren Grundsätzen konservativ ist und schlechte ästhetische Entscheidungen trifft.

Daher ist der Versuch, wirklich etwas zu wagen, neuartige Techniken, unkonventionelle Materialien, neue Klangfarben und Verhaltensweisen zu präsentieren und die Grenzen akzeptierter Konzepte für Gruppen oder lokale Institutionen und Ensembles zu erweitern, ein verlorener oder zumindest sehr schwieriger Kampf. Es ist praktisch unmöglich, Werke zu realisieren, die eine Palette neuer Klänge und Rhythmen verwenden, die für konventionelle Ensembles zu komplex ist. Dies kann als prätentiöser Elitismus durchgehen... Es ist wahrscheinlicher, dass Fragen der Identität und politisch motivierte Themen Vorrang vor technisch anspruchsvollen Sprachen haben.

Meiner Ansicht nach sind die Fragen, die eine wahrhaftig experimentelle Haltung in der amerikanischen Kultur umgeben und ersticken, (wenn auch in unterschiedlicher Dosierung und mit unterschiedlichen Absichten) in dieser Dreiecksstruktur eingeschlossen: Künstliche Intelligenz, die das Konzept der menschlichen Kreativität und Handlungsfähigkeit bedroht; eine konservative Regierung mit offensichtlichen Anklängen an Faschismus und späten liberalen Kapitalismus, die Differenz und Alterität auslöscht; und die „woke“ Forderung nach einer Neudefinition der Identität, die neue gesellschaftliche Werte der Linken hervorbringt – selbst wenn dies bedeutet, dass Haltung über Handwerk/Kunst gestellt wird.

Arthur Campela ist freischaffender Komponist in New York

Übersetzung Oliver Schneller

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