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Alle Artikel kategorisiert unter »Adriane Queiroz«

Prokofjews „Die Liebe zu den drei Orangen“ im neuen „Kinderopernhaus Unter den Linden“ Berlin

03.06.19 (Peter P. Pachl) -
Zehn Partnerschulen in sechs Bezirken Berlins partizipieren an diversen Angeboten des Kinderopernhauses Berlin, das nun Einzug gehalten hat in die wiedereröffnete Staatsoper. Im Alten Orchesterprobensaal steht eine Musiktheaterproduktion auf dem Programm, die seit August vergangenen Jahres mit 22 Kindern erarbeitet wurde: die auf etwa ein Drittel komprimierte Oper von Sergej Prokofjew in deutscher Sprache, „Die Liebe zu den drei Orangen“. Peter P. Pachl war dabei.

Aus Kinderaugen-Sicht: Mozarts „Die Zauberflöte“ als Neuinszenierung an der Staatsoper Berlin

19.02.19 (Peter P. Pachl) -
„Die Zauberflöte (neu)“ steht gedruckt auf der Eintrittskarte zur Mozart-Neuinszenierung am Haus Unter den Linden, denn vorsorglich soll für Festanlässe die Inszenierung von August Everding (alt) aus dem Jahre 1994 weiter im Spielplan bleiben. Eine derartige Regelung ist sicherlich ein Unikum, auch wenn viele Theater in ihrem regulären Abendspielplan „Die Zauberflöte“ und daneben an Vor- oder Nachmittagen noch eine Kurzfassung für Kinder spielen, etwa „Papageno spielt auf der Zauberflöte“.

Play Goethe – Schumanns „Szenen aus Goethes Faust“, erstmals szenisch in der wiedereröffneten Staatsoper Unter den Linden

04.10.17 (Peter P. Pachl) -
Mit zwei Fakten wird Jürgen Flimm neuerlich in die Geschichte des Musiktheaters eingehen: mit der Wiedereröffnung des Opernhauses Unter den Linden nach siebenjähriger Umbau-Zeit und mit der szenischen Uraufführung von Robert Schumanns „Szenen zu Goethes Faust“. Damit hatte der Hausherr, anstelle einer nicht fertig gewordenen Rihm-Uraufführung, die Latte in jenem Genre, welches er wie kein Zweiter beherrscht, der Mixtur von Oper und Schauspiel, sehr hoch gelegt. Doch was ihm beispielsweise bei Purcells „King Arthur“ hinreißend gelang, erwies sich – insbesondere bei „Faust zwei“ – als ein zu sperriges und zu langatmig geratenes Unternehmen.

Spolianskys Revue „Es liegt in der Luft“ mit 50 Kindern an der Staatsoper Berlin

24.10.15 (Peter P. Pachl) -
Bereits zum fünften Mal wurde am Kinderopernhaus Lichtenberg eine Musiktheaterproduktion entwickelt, die in der Werkstatt der Staatsoper im Schillertheater einem begeisterten Publikum vorgestellt wurde Das bislang ambitionierteste Projekt galt Mischa Spolianskys Revue „Es liegt in der Luft“, die – ohne die im Original vorherrschenden Zweideutigkeiten und aktuellen Bezüge der Zwanzigerjahre – zu einem an den ausschließlich mit Kinder-Darstellern besetzten Gangsterfilm „Bugsy Malone“ (1976) gemahnenden Theaterabend bearbeitet.
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