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Alle Artikel kategorisiert unter »Ansgar Beste«

Einfach neue Klänge finden

Eigentlich wollte er Dirigent werden, irgendwo an einem schönen Opernhaus. Denn mit der Oper ist Ansgar Beste groß geworden, hat in seiner Kindheit und Jugend jede Menge Inszenierungen erlebt. „Meine Eltern, die damals im Sauerland wohnten, haben mich immer mitgenommen, wenn sie in die Opernhäuser nach Dortmund, Gelsenkirchen, Essen, Hagen oder nach Wuppertal gefahren sind. Mozart, Verdi, Puccini – das hat mich jedes Mal sehr berührt.“

Ohne ästhetische Scheuklappen

Dass im Sinfoniekonzert ein mannshohes Eichenfass zusammengebaut wird, zwei Schmiede ihr glühendes Eisen aus dem Feuer holen und auf dem Amboss zurichten, vier Scherenschleifer ihr buchstäblich Funken schlagendes Handwerk betreiben und eine Bäckerin Eier aufschlägt – das dürfte selbst für den eingefleischten Connaisseur Neuer Musik ein absolutes Novum sein. So geschehen beim diesjährigen KlangZeitFestival 2016 der Gesellschaft für Neue Musik Münster, genauer: beim Konzert des Sinfonieorchesters Müns-ter, das sein „ganz normales“ fünftes Abonnementkonzert der laufenden Saison in den zweiwöchigen Zyklus mit Neuer Musik integrierte.

„In den Steppen von Sápmi“ von Ansgar Beste beim Lucerne Festival

Ansgar Beste ist der Gewinner des mit 50.000 Schweizer Franken dotierten sechsten Kompositionswettbewerbs der Stiftung Christoph Delz in Zusammenarbeit mit dem Lucerne Festival. „In den Steppen von Sápmi“ reflektiert die repetitive, steppenartige Landschaft von Sápmi (Lappland), indem 6 Tier-Joiken (d.h. die Tiere der Region imitierende samische Volkslieder) kombiniert werden mit vokaler Präparation, erweiterten Stimmtechniken und Elementen der Vocal Percussion.

Ehemaliger Weimarer Kompositionsstudent Ansgar Beste erlebt Uraufführung beim Lucerne Festival

16.07.15 (PM) -
Im Februar 2015 gewann er den renommierten Delz-Preis für junge Komponisten in Basel und durfte sich über ein üppiges Preisgeld in Höhe von rund 48.000 Euro freuen. Nun wird das Gewinnerstück des ehemaligen Weimarer Kompositionsstudenten Ansgar Beste beim namhaften Lucerne Festival uraufgeführt.

Findlinge und bizarre Rituale – Eclat eröffnet mit Verleihung des Stuttgarter Kompositionspreises 2010

13.02.11 (Verena Großkreutz) -
Tatsächlich hat sich die Jury des 55. Kompositionspreises der Landeshauptstadt Stuttgart diesmal einstimmig entschieden – was nicht immer der Fall ist. Der Preis, um den sich im letzten Jahr 15 Komponistinnen und 70 Komponisten mit insgesamt 165 Werken beworben hatten und der mit 12.000 Euro dotiert ist, ging jetzt zu gleichen Teilen an Ansgar Beste, geboren 1981 in Malmö/Schweden, und an Leopold Hurt, geboren 1979 in Regensburg.
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