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Alle Artikel kategorisiert unter »BVMI«

Die tägliche Dosis Musik: 52 Songs – IFPI „Music Listening 2019“-Report untersucht globales Hörverhalten

24.09.19 (PM - BVMI) -
Wie wird weltweit Musik gehört? Dieser Frage geht „Music Listening 2019“ nach, eine heute in London vorgestellte Untersuchung von IFPI (International Federation of the Phonographic Industry), dem Dachverband des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI). Der Bericht untersucht, wie Musikkonsumentinnen und -konsumenten zwischen 16 und 64 Jahren in 21 Ländern mit Musikaufnahmen umgehen.

BVMI-Halbjahresreport 2019: Deutsche Musikindustrie wächst um 7,9 Prozent

11.07.19 (PM - BVMI) -
Die deutsche Musikindustrie ist im ersten Halbjahr 2019 deutlich gewachsen, wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) heute bekanntgab: In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres nahm die Branche insgesamt 783,2 Millionen Euro durch Audio-Streams sowie durch den Verkauf von CDs, Downloads und Vinyl ein. Das sind 7,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (1. Hj. 2018: 725,9 Mio. Euro Umsatz nach dem Gesamtjahresabschluss 2018). Das ist die höchste Wachstumsrate seit 1993.

Streamripping – Nach Einigung mit Musikindustrie: Convert2MP3 geht vom Netz

22.06.19 (PM - BVMI) -
Convert2MP3, eine der weltweit meistgenutzten Stream-Ripping-Websites, hat ihren Dienst eingestellt. Darauf haben sich die Betreiber der Seite mit IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) und dem Bundesverband Musikindustrie (BVMI) im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens geeinigt, das die beiden Verbände im Namen ihrer Mitgliedsunternehmen koordiniert haben. Die in Deutschland ansässige Website verzeichnete allein in den letzten 12 Monaten 684 Millionen Besucher aus aller Welt.

Streaming hängt in deutschem Musikmarkt die CD ab

07.03.19 (dpa) -
Berlin - Das Musikstreaming hat im vergangenen Jahr in Deutschland die CD-Verkäufe deutlich hinter sich gelassen. Der Umsatz mit Songs aus dem Netz stieg um gut ein Drittel auf 734 Millionen Euro. Das Streaming erreichte damit als wichtigste Geldquelle der Musikbranche einen Marktanteil von 46,4 Prozent. Die CD-Erlöse gingen um 20 Prozent auf 579 Millionen Euro zurück, was einem Marktanteil von 36,4 Prozent entspricht.

Bundesverband Musikindustrie kritisiert YouTube-Kampagne gegen Artikel 13

22.11.18 (PM - BVMI) -
Aus Sicht des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) stellt die Kampagne, mit der YouTube zur Zeit Stimmung gegen Artikel 13 der geplanten EU-Urheberrechtsreform macht, eine fragwürdige Mobilisierung seiner eigenen Community dar.

BVMI begrüßt heutiges Abstimmungsergebnis zum EU-Urheberrecht

12.09.18 (PM - BVMI) -
Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) begrüßt den Ausgang der Abstimmung im EU-Parlament zur Reform des europäischen Urheberrechts. Die Abgeordneten haben heute Mittag in Straßburg mehrheitlich unter anderem für den für die Musikindustrie besonders wichtigen Artikel 13 gestimmt. Dieser sieht vor, die sogenannten User Uploaded Content-Plattformen stärker in die Verantwortung zu nehmen, zum Beispiel durch die Festlegung, dass sie Lizenzen für die von Nutzer hochgeladenen Inhalte erwerben müssen.

Kein Algorithmus, wo man mitmuss

11.07.18 (Martin Hufner) -
Der Anspruch war nicht gering. „Beim Musikwirtschaftsgipfel diskutierten am 14. Juni 2018 die 16 wichtigsten Verbände und Institutionen der Musikbranche öffentlich mit hochkarätigen Vertretern der Bundesregierung und Opposition.“ Großspurig, denn das Ganze fand ganz ohne Beteiligung des Deutschen Musikrates, ohne Beteiligung von Medienvertreterinnen oder Stellungnahmen seitens der musikpädagogischen Verbände statt. Da weiß man, was man nicht hat. Und was man hat: Musikwirtschaft pur, losgelöst aus dem gesellschaftlichen Zusammenhang. Kann das was werden?

Heil ECHO

02.05.18 (Sven Ferchow) -
So. Nun ist es offiziell. Das hysterische deutsche Volk japst mehr unter dem ECHO als unter syrischen Giftgasgranaten. Längst vergessene Preisträger (#weristwesternhagen) geben recht laut ihre ECHOS zurück. Braun lackieren wäre auch mal ein Zeichen gewesen. Vielen Dank, liebe Pappnasen vom ECHO-Ethik-Beirat. Armselig genug, dass ein musikalischer Inklusionspreis (ja, ja, … es zählen „nur“ die Verkaufszahlen) eine moralische Instanz benö­tigt. Die nachweislich seit Jahren zusammen mit dem Veranstalter gnadenlos versagt und generös durchwinkt (Freiwild, Farid Bang, Kollegah, Bushido, Sido). Die alles unter den Deckmantel der künstlerischen Freiheit kehrt und mit den vom Ledersessel verwöhnten Hinterteilen einreißt, was Pädagogen und Ehrenamtliche täglich an Integration aufbauen.

BVMI verkündet das Aus für den ECHO

30.04.18 (nmz-red) -
„Den ECHO wird es nicht mehr geben.“ Das verkündete der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) am 25. April, kurz vor Redaktionsschluss der nmz. Er zog damit die Konsequenzen aus dem Skandal um die Auszeichnung an die Rapper Kollegah und Farid Bang und kündigte einen „vollständigen Neuanfang“ an, „der auch eine Neuaufstellung bei ECHO KLASSIK und ECHO JAZZ nach sich ziehe“. Martin Maria Krüger, Präsident des Deutschen Musikrats, und Christian Höppner, Präsident des Deutschen Kulturrats, hatten als Mitglieder des ECHO-Beirats diese Auszeichnung mitgetragen.

Campino, die Rapper und die Frage nach der Schmerzgrenze [update, 17:45]

13.04.18 (David Schwarz, dpa) -
Schon seit Wochen war es Thema: Darf ein Lied mit einer von vielen als antisemitisch verstandene Textzeile mit einem Preis gekrönt werden? Und wo endet künstlerische Freiheit? Bei der Echo-Verleihung lässt die Debatte nicht lange auf sich warten.
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