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Alle Artikel kategorisiert unter »Enjott Schneider«

Trossinger AStA fordert Hölls Rücktritt als Landesrektorenkonferenz-Vorsitzender – offener Brief Enjott Schneiders an Kretschmann

25.07.13 (nmz-red/Regensburg) -
Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Trossinger Musikhochschule hat den Karlsruher Rektor Hartmut Höll zum Rücktritt von seinem Amt als Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz der Musikhochschulen aufgefordert. Er handle nicht mehr im gemeinsamen Interesse der Musikhochschulen im Land Baden-Württemberg heißt es in dem Schreiben der Studierenden.

Deutscher Komponistenverband unter neuer Leitung und mit neuem Look

27.06.13 (PM) -
Bei seiner Jahrestagung am 25.6.13 in München hat der DKV als neuen Präsidenten den Komponisten Enjott Schneider und als Vizepräsidenten den Komponisten Ralf Weigand gewählt. Zum neu gewählten Vorstand gehören: Rainer Fabich, Johannes K. Hildebrandt, Micki Meuser, Manfred Schoof, Lothar Voigtländer.

Schlagende Argumente: die GEMA und die Veranstalter

09.05.13 (Andreas Kolb) -
„GEMA und Veranstalter“ – unter diesem Titel lud die neue musikzeitung am 10. April, acht Tage bevor der Interimsschiedsspruch des Deutschen Marken- und Patentamtes (DMPA) zur GEMA-Tarifreform im Veranstaltungsbereich vorgelegt wurde, im Rahmen ihrer Messeexpertengespräche den GEMA-Aufsichtsratsvorsitzenden Enjott Schneider sowie David Süß, den Gründer und Betreiber des Münchner Clubs Harry Klein, ins nmz-TV-Studio auf die Frankfurter Musikmesse ein. Es ging darum, ob die Clubs und Diskotheken in unserem Land zu wenig Abgaben zahlen, um es den Musikern, zu deren Musik dort getanzt wird, zu ermöglichen, von ihrer Kunst zu leben. Oder liegt die prekäre Lage vieler deutscher Clubs an den Tarifen der GEMA – sind diese ungerecht oder überzogen?

Musikmesse 2013. Die GEMA und die Veranstalter

Zahlen die Clubs und Discotheken in unserem Land zu wenig Abgaben, um es den Musikern, zu deren Musik dort getanzt wird, zu ermöglichen, von ihrer Kunst zu leben? Oder liegt die prekäre Lage vieler deutscher Künstler an den Tarifen der GEMA – sind diese ungerecht oder überzogen? Wie kann ein vernünftiges Monitoring zur Ermittlung der gespielten Stücke funktionieren? Und wer unterstützt in diesem Streit eigentlich wen?

Autoren ehren Autoren und andere Autoren jedoch nicht

04.06.12 (Martin Hufner) -
„Musik sollte ja eigentlich verboten sein!“ Mit dieser Antwort hat Musikautorenpreisträger Georg Katzer auf die Nachfrage Dieter Moors, wie man es aushalte, überall von Musik umgeben zu sein, an sich sehr treffend den Zustand der Musikkultur unter den gegenwärtigen Bedingungen produktiv absurd beantwortet. Und er ergänzte: „Als ich richtig jung war, mussten wir Musik selber machen, wenn wir sie haben wollten. Denn es gab nichts. Wenn erst einmal Musik gemacht wird, dann wird sie weiter gemacht.“

Überzeugend und harmonisch

30.04.12 (Dietrich Schmidt) -
Carl Reinecke: Trio for Piano, Oboe and Horn in A minor op. 188 +++ Camille Saint-Saëns: Urtext Fagottsonate Opus 168 +++ George Gershwin: Porgy and Bess 5 Songs arranged for woodwind quintet by Ernst-Thilo Kalke +++ Isaak Dunajewski: Die Kinder des Kapitän Grant (Ouvertüre), Bläserquintett und Klavier +++ Enjott Schneider: Circulus vitiosus (Teufelskreis) für Oboe und Cembalo (Klavier, Orgel) +++ Rodion Shchedrin (*1932): Oboenkonzert, Edition Schott, OBB 49

Was tun, wenn Kopierbarkeit die Kreativität entwertet

28.04.12 (Enjott Schneider) -
Seit 2003 ist Enjott Schneider Mitglied des Aufsichtsrates der GEMA. Seit dem 8. März 2012 bekleidet er nun deren Vorsitz. Schneider folgt damit Jörg Evers, der sein Amt aus persönlichen Gründen niederlegte, dem Aufsichtsrat jedoch als Mitglied erhalten bleiben wird. Enjott Schneider hat seit 1979 eine Professur an der Musikhochschule München inne, zunächst für Musiktheorie und kirchenmusikalische Komposition, seit 1996 für Filmkomposition. Er ist Urheber von zahlreichen Filmmusiken, unter anderem für „Die Flucht“, „Jahrestage“ und „Nicht alle waren Mörder“. Zudem genießt er Renommee als Komponist großer Orchester- und Bühnenwerke sowie von Solokonzerten. Zur Uraufführung kommen in diesem Jahr unter anderem seine 5. Sinfonie und das Gallus-Oratorium „Leben in der Stille“. Er ist „composer in residence“ beim Beijing Modern Musikfestival 2012. nmz-Herausgeber Theo Geißler sprach mit Schneider über seine neue Funktion, das Urheberrecht im digitalen Kontext und die Zukunft der GEMA.

Personalia 2012/03

11.04.12 ((nmz-redaktion)) -
Enjott Schneider ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der GEMA ### Chordirigent Tobias Löbner wurde in Frankfurt ausgezeichnet ### Zum Tod des Komponisten und Autors Hans G Helms ### AMJ-Generalsekretärin ### Preis für Lukas Geniusas ### Zum Tod von Werner Rottler

Mob- und Schnüffel-Net statt World Wide Web

11.09.11 (Martin Hufner) -
Die Entwicklung des Internets wird zahlreiche Veränderungen unseres Lebens mit sich bringen. Es wird viele altgewohnte und liebgewonnene Verhaltensformen auch in Kunst und Kultur neu strukturieren. Mit sogenannten Social-Media-Produkten wie Twitter, Facebook oder YouTube sind neue Kanäle der Kommunikation aufgetan. Pressearbeit, Selbstvermarktung und Öffentlichkeit suchen sich in den neuen Medien ihre eigenen Wege. Sie mäandern quer durchs Netz. Die Beziehungen zwischen Produzenten und Konsumenten entwickeln sich neu.

Soundtracks 2011/02

15.02.11 (Viktor Rotthaler) -
Auf dünnem Eis bewegt sich Norbert Jürgen Schneider nun schon seit über 20 Jahren. Als Filmkomponist versucht er seit Ende der 80er-Jahre, für Qualität zu sorgen im hektischen Filmgeschäft. Irgendwann hat der Work­aholic in jenen Jahren seinen Namen zur Marke gemacht: Enjott Schneider.
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