Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Enjott Schneider«

Musik muss ihren Wert behalten

18.12.16 (nmz) -
Ausgerechnet ein Staatsbetrieb will einem Gesangverein per Vertrag vorschreiben, bei seinem Konzertauftritt nur GEMA-freie Werke vorzutragen. Die Nachricht löste Anfang August Empörung in den entsprechenden Musikfachverbänden aus. Aber im Handel und selbst bei Konzertveranstaltern ist es weit verbreitet, möglichst GEMAfreie Musik einzusetzen oder – unter der Hand – anzufragen.

Inspirationen aus dem Osten

14.06.16 (Max Nyffeler) -
Neue Aufnahmen von und mit Michael Ranta, Enjott Schneider, Daï Fujikura, Thomas Larcher und Tamara Stefanovich

Viel Musik statt schöner Worte

31.03.16 (Andreas Kolb) -
komponisten@münchen, so firmierte der Tonkünstlerverband München anlässlich seines 70. Jahrestages Mitte März. Die Botschaft ist klar: Auch wenn das biennal stattfindende Musikforum des Tonkünstlerverbands den eigentümlichen Charme einer Kunstverein-Jahresausstellung ausstrahlt, alte Zöpfe müssen bei dieser 70-jährigen Münchner Kulturinstitution nicht abgeschnitten werden, denn es gibt keine: Man komponiert und agiert in der Gegenwart.

Sexo Puro, Vera Religio, Raserei am Klavier

30.09.15 (Max Nyffeler) -
Musik von und mit: Maria de Alvear, Ute Pruggmayer-Philipp, Heinz Holliger, Moritz Ernst, Conlon Nancarrow, René Wohlhauser und Enjott Schneider

Ins Zentrum der gesellschaftlichen Diskussion

30.10.14 (Andreas Kolb) -
Enjott Schneider ist seit 2012 Aufsichtsratsvorsitzender der GEMA, seit Juni 2013 Präsident des Deutschen Komponistenverbandes (DKV). Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Verbandes sprach Andreas Kolb mit dem Komponisten, Musikwissenschaftler und Professor.

Ein Handelsabkommen droht das Parlament zu entmachten

17.04.14 (Theo Geißler) -
Neben vielen Themen (siehe Seiten 4 und 5) wurde im nmz-TV-Studio auf der Frankfurter Musikmesse auch über die Rolle der Kultur bei den Verhandlungen über das geplante Freihandelsabkommen zwischen USA und EU gesprochen. Zu Gast waren (siehe Foto von rechts nach links) Hans-Jürgen Blinn, Beauftragter des Bundesrates im Handelspolitischen Ausschuss des Europäischen Rates, der Präsident des Deutschen Komponistenverbandes und GEMA-Aufsichtsratsvorsitzende Enjott Schneider sowie Christian Höppner, Vizepräsident des Europäischen Musikrates und Generalsekretär des Deutschen Musikrates. Es moderierte Theo Geißler von der neuen musikzeitung.

Das große Durchatmen – GEMA-Mitgliederversammlung mit glücklichen Mitgliedern

10.04.14 (Martin Hufner) -
Es ist mutet absurd an, aber man muss feststellen, dass das besondere Ereignis der diesjährigen Mitglieder-Hauptversammlung der GEMA in Berlin im Fehlen des Aufregers gelegen hat. Der Geschäftsbericht für das letzte Jahr ist positiv, die Aussichten für die Zukunft scheinen weniger ungewiss als früher zu sein. Zahlreiche wichtige Abschlüsse zu Tarifen sind in letzter Zeit unter Dach und Fach gebracht worden (Musikveranstalter, Rundfunkanstalten, Bitkom, Streaming-Dienste …). Ein Antrag zur Satzung hat im Vorfeld für viel Aufregung gesorgt, ist aber offenbar durch Aufklärung und diplomatisches Geschick völlig ohne Krach von den Mitgliedern mit großer Mehrheit durchgewinkt worden. Was ist nur los mit der GEMA?

Musikmesse 2014: Freihandelsabkommen

Das umfangreichste der Geschichte werden – das neue Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Die Verhandlungspartner streben an, neben wirtschaftspolitischen Regelungen vor allem auch im Bereich der Kultur Lösungen zu finden, die Import und Export zwischen den Ländern einfacher machen.

Die Kulturflatrate haben wir schon längst

06.03.14 (Martin Hufner) -
Da wird seit vielen Jahren über eine so genannte „Kulturflatrate“ im Internet nachgedacht, auf politischer Ebene darüber diskutiert. Der Deutsche Musikrat wehrte sich in seinem „3. Berliner Appell“ vom November 2010 gegen deren Einführung, unter anderem mit dem Argument, dass damit die Werthaltigkeit von kreativen Leistungen implizit abgelehnt werde. Zuvor hatte sie auch der Bundesverband der Musikindustrie mit ähnlichen Argumenten abgelehnt. Von der Politik ist nichts zu hoffen, eine Kulturflatrate von Staats wegen ist tot. Für Privatunternehmen hingegen scheint sich eine Musikflatrate als attraktiv zu erweisen: Musikstreaming boomt.

Still-Stand? Theo Geißlers Musik-Ratschläge nach und vor den Wahlen

27.09.13 (Theo Geißler) -
Die für unser Berufsfeld unwichtigere Wahl ist entschieden: Unwichtig, weil Künste und Kultur in den Wahlversprechen und „Visionen“ der Parteien kaum eine Rolle spielten. Und wenn schon mal von Bildung die Rede war, ging es offensichtlich um Konkurrenzfähigkeit mit indischen Software-Programmierern, amerikanisch-japanischen Ingenieursleistungen oder britischen Hedgefonds-Spekulations-Kompetenzen. [Vorabveröff. aus nmz 10/2013]
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: