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Alle Artikel kategorisiert unter »Farid Bang«

Verrohend: Kollegahs und Bangs „JBG3“ als jugendgefährdend eingestuft

07.09.18 (dpa, Frank Christiansen) -
Das Album „Jung Brutal Gutaussehend“ 3 der Gangster-Rapper Kollegah und Farid Bang ist von der Bundesprüfstelle auf die Liste der jugendgefährdenden Medien genommen worden. Das sei am Donnerstag in mündlicher Verhandlung entschieden worden, teilte die Prüfstelle mit.

Grütters fordert nach Echo-Skandal mehr Haltung der Musikbranche

29.08.18 (dpa) -
Nach dem Eklat bei der Verleihung des Musikpreises Echo hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters eine stärkere Positionierung der Musikbranche gefordert. Die Branche müsse eine Haltung gegenüber Inhalten entwickeln, die die Grenzen der Kunstfreiheit mit zum Beispiel frauenfeindlichen, homophoben oder rassistischen Texten „auf unerträgliche Weise“ strapazierten, sagte die CDU-Politikerin nach Angaben der Bundesregierung am Mittwoch in Köln. Sie eröffnete dort das Musikfestival „c/o Pop“.

Tauben-Salat – die Politik & Kultur-Trump-Fakes

29.08.18 (Theo Geißler) -
+++ Köln: Serientod von Hans Beimer in der „Lindenstraße“ +++ Berlin: Farid Bang und Kollegah – „Platin war gestern, Nowitschok ist morgen“ +++ Bremen: HfK-Professor für Kreation und Interpretation +++ Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung übernimmt Gestaltung und Verantwortung aller Lehrpläne und Hochschul-Studienangebote +++

Charts: Kollegah & Farid Bang nach Eklat wieder ganz oben

18.08.18 (dpa) -
Baden-Baden – Die Gangster-Rapper Kollegah und Farid Bang haben mit ihrem neuen Album „Platin war gestern“ die Spitze der offiziellen deutschen Charts erobert. Die beiden Musiker hatten im Frühjahr für einen Eklat gesorgt, als sie trotz Antisemitismus-Vorwürfen mit dem Echo ausgezeichnet wurden. Dies führte schließlich zur Abschaffung des Musikpreises.

Ermittlungen gegen Rapper Kollegah und Farid Bang eingestellt

18.06.18 (dpa, Frank Christiansen) -
Düsseldorf - Die umstrittenen Textzeilen der Gangster-Rapper Kollegah und Farid Bang sind nicht strafbar. Auch «Gangsta-Rap» kann sich auf die vom Grundgesetz garantierte Kunstfreiheit berufen. Das hat eine Prüfung durch die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft ergeben. Die Ermittlungen seien deswegen eingestellt worden, sagte Behördensprecher Ralf Herrenbrück auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Kein Widerhall im schalltoten Raum

06.05.18 (Martin Hufner) -
Auf den angeblich renommierten Preis der Musikindustrie unter dem Namen „ECHO“ prasselt gerade jede Menge Kritik ein. Da werden ECHOs zurückgegeben (Notos Quartet, Igor Levit, Marius Müller-Westernhagen, Chris­tian Thielemann, Daniel Barenboim), im ECHO-Beirat gibt es Rücktritte, auch Monika Rütters als Kulturstaatsministerin rügt die ECHO-Organisation für die Durchführung und Gestaltung des Preises. Selbst der Bundestagsausschuss für Kultur und Medien hat sich mittlerweile mit dem Thema befasst.

Kollegah und Farid Bang wollen KZ-Gedenkstätte besuchen

03.05.18 (dpa) -
Berlin - Die umstrittenen Rapper Farid Bang (31) und Kollegah (33) folgen nach «Bild»-Informationen der Einladung des Internationalen Auschwitz-Komitees und wollen die KZ-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau besuchen. «Wir nehmen die Einladung an», zitierte die Zeitung Farid Bang. Der Besuch soll dem «Bild»-Bericht zufolge am 3. Juni stattfinden.

Heil ECHO

02.05.18 (Sven Ferchow) -
So. Nun ist es offiziell. Das hysterische deutsche Volk japst mehr unter dem ECHO als unter syrischen Giftgasgranaten. Längst vergessene Preisträger (#weristwesternhagen) geben recht laut ihre ECHOS zurück. Braun lackieren wäre auch mal ein Zeichen gewesen. Vielen Dank, liebe Pappnasen vom ECHO-Ethik-Beirat. Armselig genug, dass ein musikalischer Inklusionspreis (ja, ja, … es zählen „nur“ die Verkaufszahlen) eine moralische Instanz benö­tigt. Die nachweislich seit Jahren zusammen mit dem Veranstalter gnadenlos versagt und generös durchwinkt (Freiwild, Farid Bang, Kollegah, Bushido, Sido). Die alles unter den Deckmantel der künstlerischen Freiheit kehrt und mit den vom Ledersessel verwöhnten Hinterteilen einreißt, was Pädagogen und Ehrenamtliche täglich an Integration aufbauen.

Kurz-Schluss – Wie ich einmal versuchte, als Influencer im Verbund mit der internationalen Medienlandschaft, die Moral der Welt zu verbessern

26.04.18 (Theo Geißler) -
„In medias res“ – damit meinten z. B. olle Philosophen früher schlicht: zur Sache. Seit aus der Mitte, dem Zentrum, gewissermaßen die alldefinierenden „Medien“ geworden sind, heißt es, auch Tinder sei Dank, eher „Zur Sache, Schätzchen“. Eine irritierende Mischung aus Trivialität und Unzuverlässigkeit überwabert unsere sogenannte Informationsgesellschaft. Und angesichts von Fake News und „Lügen-Presse“ wird der Grundsatz „Das Sichere ist das Unsichere“ immer stärker zur gesellschaftlichen Grundhaltung, verbunden mit einer Verwilderung scheinbar überkommener gesellschaftlicher Sitten und moralischer Grundsätze.

Echo-Skandal: Plattenfirma beendet Zusammenarbeit mit Rappern

25.04.18 (dpa) -
Berlin - Nach dem Echo-Eklat hat sich die Bertelsmann Music Group (BMG) von den Rappern Farid Bang und Kollegah getrennt. Das geht aus einer Erklärung der Bertelsmann-Tochter hervor, die der Deutschen Presse-Agentur seit Mittwoch vorliegt. «BMG hat die Zusammenarbeit mit den Künstlern Kollegah und Farid Bang beendet», heißt es in der Stellungnahme.
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