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Alle Artikel kategorisiert unter »Freiberufler«

Auch Freiberufler: Tiefensee will Corona-Hilfsprogramm ausweiten

20.03.20 (dpa) -
Erfurt - Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) will in der Corona-Krise auch Selbstständige ohne Angestellte sowie Freiberufler unter den Schutzschirm des Landes holen. Er wolle dem Kabinett der Landesregierung vorschlagen, dass auch solche Menschen Soforthilfen des Landes in Anspruch nehmen könnten, sagte Tiefensee der Zeitung «Freies Wort» (Freitagsausgabe).

Corona-Virus: Leitfaden der Deutschen Orchestervereinigung für Freischaffende

12.03.20 (mh) -
Der Corona-Virus hat erhebliche Auswirkungen auf den Kulturbetrieb. Insbesondere freischaffende Musiker*innen sind von Konzertabsagen betroffen. Die DOV gibt Hinweise und Empfehlungen.

Corona-Pandemie: Deutscher Kulturrat fordert Notfallfonds für Künstlerinnen und Künstler

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, hat Verständnis dafür, dass Theater und Konzerthäuser aufgrund der Corona-Pandemie ihren Betrieb eine begrenzte Zeit beschränken oder sogar einstellen müssen. Gerade diese Häuser werden häufig von den Risikogruppen besucht.

Sachsen: Neue Landesregierung will Situation freier Künstler verbessern

13.12.19 (dpa) -
Die künftige Landesregierung will sich für bessere soziale Verhältnisse freischaffender Künstler engagieren. Der Koalitionsvertrag von CDU, Grüne und SPD enthalte konkrete Ansätze im Bereich der Einkommenssituation, sagte Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) am Donnerstag in Dresden. Kultur- und Kreativschaffende seien wichtige Impulsgeber in urbanen und ländlichen Räumen, wachsender regionalwirtschaftlicher Faktor und würden zu Standortqualität und regionaler Identitätsstiftung beitragen.

Grüne fordern «Schluss mit brotloser Kunst»

19.05.17 (dpa) -
Berlin - Die Grünen haben sich im Bundestag für eine bessere soziale Absicherung von Künstlern eingesetzt. Als Freiberufler fielen die Kultur- und Kreativschaffenden oft durchs soziale Raster, sie seien überproportional häufig von Altersarmut bedroht, kritisierte die Grünen-Abgeordnete Ulle Schauws am Donnerstag in der Plenardebatte.

Musiker im Prekariat

Dass ein Musikstudium im Allgemeinen nicht zu Ruhm und Reichtum führt, ist bekannt, seit es den Beruf des Musikers gibt. Gesellschaftliche Wertschätzung, die Anerkennung der Notwendigkeit für die Allgemeinheit und der Respekt vor der subjektiven Leistung sowie vor einer jahrelangen Ausbildung ändern sich, je nach wirtschaftlichen und politischen Interessen. Die Zeiten der reisenden Wunderkinder und -virtuosen ist vorbei, auch die der fürstlichen Mäzene und bischöflichen Gönner, der Könige, die die besten Musiker in ihren Hofkapellen versammelten und ihnen lebenslange Apanagen inklusive Wohnrechten, Feuerholz und fässerweise Wein oder Bier zukommen ließen, oder doch nicht?

Freiberufliche Leistungen im Kulturbereich müssen endlich angemessen vergütet werden

Die Entlohnung freiberuflicher Leistungen im Kulturbereich ist vielerorts vollständig unangemessen. Das gilt leider auch bei der Beauftragung von Freiberuflern aus dem Kultur- und Medienbereich durch Bund, Länder und Kommunen. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, sieht die Öffentliche Hand in der Verantwortung, mit gutem Bespiel bei der angemessenen Vergütung freiberuflicher Leistungen im Kulturbereich voranzugehen.

Musikmesse 2013. Der freiberufliche Musikpädagoge

Seit Jahren konzentriert sich der Deutsche Tonkünstlerverband in seiner Arbeit vor allem auf die Unterstützung von Künstlern in prekären Berufsfeldern; jahrelang lag der Fokus auf den Lehrbeauftragten an Musikhochschulen. Jetzt hat sich der DTKV die Lage der freiberuflichen Musikpädagogen vorgenommen und stellt sich und den Verantwortlichen dringende Fragen: Gibt es den freiberuflichen Musikpädagogen in seiner Reinform überhaupt noch oder überlebt er nur in einem Patchwork der unterschiedlichsten Tätigkeitsbereiche? Brauchen wir ihn denn noch?

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