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Alle Artikel kategorisiert unter »Götterdämmerung«

Unbeantwortete Fragen: Andreas Kriegenburgs Münchner „Ring“ bleibt auch mit der „Götterdämmerung“ Stückwerk

01.07.12 (Christian Kröber) -
München glüht. Nicht nur vor Spannung, wie das Team um Andreas Kriegenburg und Kent Nagano den Abschluss der Wagnerschen Tetralogie stemmen würde, sondern im ganz wörtlichen Sinne. Zur Festspielpremiere zeigte sich das Wetter von seiner tropischen Seite und ließ das Thermometer auf hochsommerliche Hitzetemperaturen ansteigen.

Zwischen Bauhaus und Science Fiction: In Dessau startet Wagners „Ring“ mit der „Götterdämmerung“

18.05.12 (Andreas Hauff) -
Übers Land geht eine „Ring“-Welle. Viele Theater wagen sich wieder an Wagners Tetralogie – oft zum wiederholten, manche zum ersten Mal. In Sachsen-Anhalt hat es Halle (in Kooperation mit Ludwigshafen) noch nicht bis zum „Siegfried“ gebracht, da beginnt das Anhaltische Theater im benachbarten Dessau-Roßlau schon seinen eigenen „Ring des Nibelungen“ - mit der „Götterdämmerung“

Wanken auf schwankenden Planken: Wagners „Götterdämmerung“ an der New Yorker Metropolitan Opera

03.02.12 (Jörn Florian Fuchs) -
Zum Schluss gibt es doch noch eine klitzekleine Regieidee. Die im Rheingold so triumphal auftretenden Götter sind inzwischen zu Gipsfiguren erstarrt und während die letzte Himmlische – Brünnhilde – sich meuchelt, zerplatzen die Köpfe der Gipsgötter. Dann senkt sich das riesige, viele Millionen Dollar teure Gerüst mit beweglichen Stahlstreben ein letztes Mal und zeigt eine bunte Mischung aus Wasser, Feuer, Licht – was am Ende eines Rings halt so übrig bleibt. Aber sind wir davon wirklich bewegt oder gar überzeugt?

Fragen an uns Walhallianer: Überzeugender Abschluss des Frankfurter Rings mit der „Götterdämmerung“

30.01.12 (Wolf-Dieter Peter) -
„Schwächelnde Regie“, gar „Desinteresse der Regisseurin“ und ähnlich lauteten Gerüchte nach Vera Nemirovas gradliniger „Siegfried“-Erzählung (siehe nmz-Online vom 31.10.2011). Falsche Kriteleien: mit starken Bildern, neuen Akzenten und einer dezidierten Schlussaussage rundete sich Frankfurts „Ring des Nibelungen“ – ohne ein einziges Buh. Das war zunächst ein Kompliment an die Sänger.

Egoisten unter sich: Wagners „Götterdämmerung” an der Opéra Bastille Paris

07.06.11 (Frieder Reininghaus) -
Unscharf deutet sich im Hintergrund die Silhouette einer Stadt an. Vor diesem Weichbild kreist ein Gerüst mit einem Spezial-Netz, auf dem virtuelle Wellen spielen und Flammen züngeln können, das aber stets noch einen vagen Blick auf die dahinter singenden Akteure ermöglicht. Rechts vorn am Rand der ansonsten fast leeren Bühne liegen Helm, Schild und der zerbrochene Speer Wotans. Das Spiel mit den aufreizenden altdeutschen Lettern der Worte GERMANIA bzw. MANIA und GER, das in den ersten drei „Ring“-Abenden eine zentrale dramaturgische Funktion einnahm, machte einem schnörkellosen Zugriff auf die kontrastreichen Absichten und Obsessionen der Protagonisten Platz.

Salzburger Osterfestspiele mit Wagners «Götterdämmerung» eröffnet

28.03.10 (Salzburg) -
Salzburg - Die Salzburger Osterfestspiele 2010 sind am Samstagabend mit einer umjubelten Premiere von Richard Wagners «Götterdämmerung» eröffnet worden. Star des Abends war Dirigent Sir Simon Rattle, der die Berliner Philharmoniker mit Drive und großer Intensität durch das vierstündige Werk führte - vom Gesang der weltweisen Nornen zu Beginn bis zum finalen Weltenbrand, der schließlich in den erlösenden Fluten des Rheins verlischt.
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