Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Kammergericht Berlin«

Weg frei für Neubau an Komischer Oper - Land gewinnt vor Gericht

04.03.20 (dpa) -
Berlin (dpa/bb) - Die Komische Oper Berlin kann im Zuge ihrer Sanierung ein neues Gebäude mit Büros und Proberäumen errichten. Das Berliner Kammergericht entschied am Mittwoch, zwei Grundstücke an der Glinkastraße als Eigentum des Landes anzuerkennen, auf denen der Neubau entstehen soll. Der Entscheidung war ein langer Rechtsstreit mit einem Investor vorausgegangen.

GEMA erleidet Niederlage beim Bundesgerichtshof

29.10.17 (dpa) -
Die GEMA muss im Rechtsstreit um die Vergütung von Kreativen eine Niederlage einstecken. Der Bundesgerichtshof (BGH) wies nach Angaben einer Sprecherin vom Freitag eine Beschwerde der Musik-Verwertungsgesellschaft gegen ein Urteil des Berliner Kammergerichts zurück. Dieses hatte 2016 entschieden, dass Musikverlage kein Recht haben, pauschal an den Urheberrechten von Komponisten und Textern beteiligt zu werden.

Vorsicht Musikurheber: Problematische Verlagsformulare in Sachen Verlegerbeteiligung im Umlauf

01.03.17 (Martin Hufner) -
Seit sich Bruno Kramm vor dem Kammergericht Berlin einige Rechte für die Urheber gegenüber den Verlegern erstritten hat, ist eine gewisse Unruhe, die Zukunft der Gema-Verteilung betreffend, bemerkbar. Die Gema hat dazu einen Modus vivendi entwickelt, in Abstimmung mit den in der Gema vertretenen Gruppen: Urheber, Textdichter und Verleger. Mit einem gemeinsam entwickelten Formular sollen die vergangenen und künftigen Beteiligungen ausgewogen und differenziert definiert werden. Einige Verlage scheren aber aus.

Composers Club reagiert auf Urteil zur Verlegerbeteiligung bei der GEMA

20.12.16 (huf) -
In klaren und präzisen Worten hat sich der Vorstand des Composers Club an seine Mitglieder und die Presse gewandt: Es geht um die Konsequenzen aus dem Urteil des Berliner Kammergerichts zu Fragen der Verlegerbeteiligung bei Ausschüttungen der GEMA vom November 2016. Stück für Stück dröseln Vorstand und die Justitiarin des Vereins in einfacher Sprache auf, was das Urteil im Detail für Konsequenzen nach sich zieht und welche Optionen nun die Komponisten und Komponistinnen haben und bezieht dabei auch dezidiert zum vorgeschlagenen Verfahren der GEMA Stellung.

GEMA reagiert in Fragen Verlegerbeteiligung

14.12.16 (GEMA) -
Am 14.11.2016 entschied das Kammergericht in Berlin im Fall Kramm u.a. ./. GEMA, dass die GEMA nicht berechtigt sei, von den Erträgen der Kläger einen Verlegeranteil aus den gesetzlichen Vergütungsansprüchen und Nutzungsrechten abzuziehen und zugunsten der Verleger auszuschütten. Das Urteil stützt sich auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofes in der Sache Vogel ./. VG Wort und geht davon aus, dass die GEMA grundsätzlich an denjenigen auszuschütten hat, der die Rechte eingebracht hat. Abweichende Vereinbarungen, z.B. im Verlagsvertrag, sind jedoch weiter möglich, wurden vom Kammergericht im konkreten Fall aber nicht als ausreichende Grundlage für die GEMA-Verteilung angesehen.

„Denn im Zentrum steht das Werk und sein Schöpfer“

01.12.16 (Bruno Kramm) -
Bis zum Beginn des letzten Jahrhunderts kam dem Verleger mit dem Notendruck eine wesentliche Bedeutung für die Verbreitung von Musik zu, die sich in einer engen Bindung von Urheber und Verleger in der GEMA ausprägte und in einer fruchtbaren Arbeitsteilung und Produktivität mündete. Eine Bindung, die mehr als fragwürdig erscheint, denn wer druckt heute noch Noten außerhalb der ernsten Musiksparte?

Existenzbedrohendes Urteil schockt die deutschen Musikverleger

15.11.16 (PM-DMV) -
Mit blankem Entsetzen haben die deutschen Musikverleger die Entscheidung des Kammergerichts Berlin vom 14. November 2016 zur Kenntnis genommen, wonach die GEMA nicht berechtigt ist, den Musikverlagen die Verlegeranteile aus den Ausschüttungen der Wahrnehmung von Nutzungsrechten auszuzahlen.

Stellungnahme der GEMA zur Entscheidung des Kammergerichtes Berlin

14.11.16 (pm-gema) -
Das Kammergericht in Berlin hat am 14. November 2016 entschieden, dass die GEMA ihre Musikverleger nicht mehr wie bisher an den Einnahmen beteiligen darf. Die GEMA vertritt jedoch weiterhin die Auffassung, dass Urheber und Verleger an den Ausschüttungen von Verwertungsgesellschaften partizipieren sollen, wenn ein Urheber dies mit seinem Verlag vereinbart.
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: