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Alle Artikel kategorisiert unter »Klaus Lederer«

Berlin ist …? Arm, aber sexy und … sinn- und singbefreit dämlich

28.06.20 (Martin Hufner) -
Dämlich? Wieso. Kann nicht sein. Oh, doch. Mit der neuen Coronaverordnung tritt in Berlin (!!!) folgende Regelung in Kraft: „In geschlossenen Räumen darf nicht gemeinsam gesungen werden.“ Der Grund ist naheliegend: Man könnte es draußen schließlich nicht hören. Welchen Sinn soll gemeinschaftliches Singen denn sonst haben, wenn man es doch nicht hören kann. Chöre werden also aufgefordert, draußen zu singen! Das steht allerdings leider nicht der neuen Verordnung, sondern das twittert der Berliner Kultursenator Klaus Lederer, der die Regelung verteidigt:

Lederer stellt weitere 60 Millionen für Berliner Kulturbetriebe in Aussicht

19.06.20 (dpa) -
Berlin - Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) hat den von der Corona-Pandemie besonders betroffenen Kulturbetrieben der Stadt weitere Millionenhilfen in Aussicht gestellt. Derzeit werde im Senat überlegt, das im Mai aufgelegte Soforthilfeprogramm im Umfang von 30 Millionen Euro noch mal um jeweils zweimal drei Monate im gleichen Volumen, also mit insgesamt 60 Millionen Euro zu verlängern, sagte Lederer am Freitagmorgen im Inforadio des RBB. «Das ist eine realistische Zahl.»

Senator Lederer zur Kultur-Milliarde: Stellenwert der Kultur geringer

05.06.20 (dpa) -
Berlin - Berlins Kultursenator Klaus Lederer hat die von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) angekündigten Hilfen für Kulturschaffende in Höhe von einer Milliarde Euro grundsätzlich begrüßt - sieht den Betroffenen aber nicht genug geholfen.

Neue Hilfen für Mittelstand und Kultur - Ermittlungen wegen Betrugs

09.04.20 (dpa) -
Berlin - Der Berliner Senat will den Mittelstand und die Kultur in der Corona-Krise mit zwei neuen Hilfsprogrammen unterstützen. Insgesamt sind dafür 105 Millionen Euro vorgesehen, wie Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) und Kultursenator Klaus Lederer (Linke) am Donnerstag nach der Senatssitzung mitteilten.

Berlin: Kultursenator fürchtet Verschuldungsproblem bei Kulturbetrieben

06.04.20 (dpa) -
Berlin - Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) hat vom Bund Zuschüsse zur Liquiditäts- und Existenzsicherung im Kultursektor gefordert. Für viele Kulturbetriebe seien Kredite untauglich, weil sie zwar kurzfristig ein Liquiditätsproblem lösen könnten, aber dann zu einer «kaum wieder loszuwerdenden Verschuldung» führten.

Lederer: Bis zu 300 000 Soforthilfe-Anträge im Bereich des Möglichen

31.03.20 (dpa) -
Berlin - Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) erwartet in der Hauptstadt bis zu 300 000 Anträge auf Soforthilfe in der Corona-Krise von Solo-Selbständigen und Freiberuflern - viele davon aus der Kulturbranche. Im Gespräch auf rbbKultur sagte der Senator: «Also der Andrang ist riesig, aber das hat wahrscheinlich auch mit der spezifischen Situation hier zu tun.»

Lederer: Kultur und Kunst sind existenzielle Lebensmittel

24.03.20 (nmz/kiz) -
Berlin - Das Coronavirus gefährdet die kulturelle Infrastruktur in Deutschland. Berlins Kultursenator Lederer sieht die Kulturszene als zentral für die Demokratie. Er fordert drastische Anstrengungen.

Geteilte Freude

01.02.20 (Martin Hufner) -
Das Berliner Abgeordnetenhaus hatte bereits im Mai 2018 beschlossen, die Alte Münze in Berlin Mitte als Kultur- und Kreativstandort zu sichern und zu entwickeln. Im Laufe des Beteiligungsverfahrens konkretisierten sich drei Konzepte für die zukünftige Nutzung von Haus 4 mit seinem Erweiterungspotenzial, die auf bereits bestehenden Konzepten und Ideen basieren. Die Prüfung dieser Konzepte ist durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa nunmehr abgeschlossen.

Eintritt frei im Museum? Grütters will niedrigschwellige Angebote

04.01.20 (dpa, Gerd Roth) -
Berlin - Für einen guten Start des geplanten Humboldt Forums in Berlin reicht kostenloser Zugang aus Sicht von Kulturstaatsministerin Monika Grütters allein nicht aus. «Erfolg werden wir vor allem mit einer Kombination aus freiem Eintritt und klugen Vermittlungsstrategien haben», sagte die CDU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Berlin.

Kunst! Freiheit! Eröffnungskonzert zum „Monat der zeitgenössischen Musik“ in Berlin

03.09.19 (Martin Hufner) -
Drei Ensembles mit acht Kompositionen, aufgeführt im Radialsystem Berlin. Damit wurde der Monat der zeitgenössischen Musik in Berlin, der in diesem Jahr sein dreijähriges Jubiläum feiert, eingeläutet. Es wird 146 Konzerte geben, verteilt auf 65 Spielstätten. Ein Mammutunternehmen, das bündelt, was zudem teilweise ohnehin in Berlin läuft. Der Eröffnungskonzert bot nun selbst ein Panorama des Ganzen, fokussiert auf zwei Stunden. Eine gelungene Veranstaltung, findet Martin Hufner.
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