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Alle Artikel kategorisiert unter »Gerd Roth«

Kulturminister machen sich stark für «Freiheit der Kunst»

06.01.22 (dpa, Gerd Roth) -
Berlin - In der ersten Corona-Phase hat die Kulturszene auch politische Blessuren hinnehmen müssen. Mangelnde Anerkennung für Konzerte, Theater oder Kinos - das soll sich nicht wiederholen. Nun gehen die Länderressorts für die «Freiheit der Kunst» in die Offensive.

Spenden für Prestigeobjekte wie Humboldt Forum sollen benannt werden

03.01.22 (dpa, Gerd Roth) -
Berlin (dpa) - Mit Blick auf umstrittene Privatspenden für das Berliner Humboldt Forum haben Kulturverantwortliche eine Offenlegung von Mäzenatentum bei öffentlichen Prestigebauten ins Spiel gebracht. Entsprechend äußerten sich der Generalintendant des Zentrums für Kunst, Kultur und Wissenschaft, Hartmut Dorgerloh, und Berlins Kultursenator Klaus Lederer in Gesprächen mit der Deutschen Presse-Agentur.

Länder wollen Kulturschaffende krisenfest sozial absichern

28.12.21 (dpa, Gerd Roth) -
Berlin/Düsseldorf - Die Corona-Pandemie hat die schwierige soziale Lage vieler Künstlerinnen und Künstler drastisch verdeutlicht. Die zuständigen Länder sind alarmiert. Die Suche nach dauerhaften Lösungen steht prominent auf der Agenda der Kulturministerkonferenz, wie der zum Jahreswechsel scheidende Vorsitzende des Ländergremiums, Berlins Kultursenator Klaus Lederer, und seine turnusgemäße Nachfolgerin, die nordrhein-westfälische Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, der DPA in Berlin sagten.

Roth: Staatsziel Kultur verpflichtet auch finanziell

10.12.21 (dpa, Gerd Roth) -
Berlin - Claudia Roth hat sich viel vorgenommen. Die Kulturstaatsministerin sieht Kunst und Kultur auch durch die anhaltende Pandemie bedroht. Dafür will Roth «mit ausgestreckter Hand» streiten - auch gegen Hass und Hetze.

Nolde, Wagner, Nina Hagen - Kanzlerin Merkel und die Kultur [update: Zapfenstreich]

01.12.21 (dpa, Gerd Roth) -
Berlin - Im Museum nicht vordrängeln, Opern-Karten selbst bezahlen. Angela Merkel will keine Privilegien für privates Interesse. Als Kanzlerin lässt sie der Kultur viel Raum - es bleibt nicht immer störungsfrei.

Aufbruch aus der Krise? - Die Kultur vor dem nächsten Problem-Jahr

01.12.21 (dpa, Gerd Roth) -
Berlin - Die Pandemie will nicht weichen, die Kulturszene stolpert weiter durch eine schwere Krise. Gerade erst wieder etwas zu sich gekommen, steht das nächste Corona-Desaster bevor. Trübe Aussichten für das neue Kulturjahr.

Anarcho-Songs sind gestern - Claudia Roth soll Bundeskultur lenken

26.11.21 (dpa, Gerd Roth) -
Berlin - Als Rio Reisers Band Ton Steine Scherben die Kulturszene mit Anarcho-Songs wie «Keine Macht für niemand» politisierte, stand Claudia Roth als Managerin noch neben der Bühne. Einige Jahrzehnte später rückt die 66-Jährige mit der Kabinettsliste der neuen Ampel-Koalition ins Rampenlicht bundesdeutscher Kulturpolitik. Die Grünen-Politikerin soll als Kulturstaatsministerin ins dann SPD-geführte Kanzleramt einziehen. Dort wartet ihre Vorgängerin Monika Grütters (CDU) auf Ablösung.

«Viel mehr erlebt als ich schreiben kann» - Wolf Biermann wird 85 [update,18.11.]

15.11.21 (dpa, Gerd Roth) -
Berlin/Hamburg - Es gibt einige Menschen, die haben das unterschiedliche Leben in Ost und West kennengelernt. Aber kaum jemand hat über Anspruch und Realitäten, Widersprüche und Widerstände in den beiden deutschen Staaten DDR und BRD so viel geschrieben und gesungen wie Wolf Biermann. Songs wie «Ermutigung» mit dem kämpferischen Einstieg «Du, lass dich nicht verhärten / In dieser harten Zeit» oder «Warte nicht auf bessre Zeiten» sind Klassiker des Aufbegehrens gegen Obrigkeiten. Heute wird der deutsch-deutsche Liedermacher 85 Jahre alt.

Abräumer des Jahres mit Polit-Pop - Preisregen für Danger Dan

08.10.21 (dpa, Gerd Roth, Werner Herpell) -
Berlin - Der Titel ist lang - und der Song hat es in sich: Danger Dans «Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt» ist für viele Fans und Kritiker ein Polit-Pop-Meisterstück. Auch beim Preis für Popkultur räumt der Sänger und Pianist damit jetzt ab.

Joana Mallwitz: Ohne gutes Konzert bringt auch Vermittlung nichts

02.09.21 (dpa, Gerd Roth) -
Berlin/Nürnberg (dpa) - Als Chefdirigentin am Konzerthaus Berlin übernimmt die international gefeierte Joana Mallwitz erstmals die Verantwortung für ein großes Sinfonieorchester. Im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Berlin schildert die 34-Jährige ihre Beweggründe. Und wie ihre Liebe zur Oper darunter nicht leiden soll.
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