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Alle Artikel kategorisiert unter »Neue CD«

„Von tausend Punkten weiterdenken, nicht von einem“

18.10.14 (Franz Scholzen) -
„Das Einzige, was man empfehlen kann: offen sein“ – mit diesen Worten erzeugt der Komponist Spannung „auf das, was folgt“. Auf das Heute folgt immer ein Morgen, so wie auf das Gestern das Heute folgte. Wann die letzte Seite im Tagebuch des eigenen Lebens gefüllt ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Georg Krölls „TAGEBUCH für Klavier“ könnte indessen angesichts seiner offenen formalen Konzeption durch den Komponisten, der in diesen Tagen sein achtzigstes Lebensjahr vollendet, auf unbestimmte Zeit fortgesetzt werden.

Bekannt und unbekannt virtuos

14.10.14 (Wolfram Graf) -
Mit „Russian Soul“ ist eine CD-Veröffentlichung betitelt, auf welcher der junge russische Geiger Yury Revich mit seiner Klavierpartnerin Valentina Babor romantische Werke aus seinem Heimatland eingespielt hat. Das schillernde Spektrum umfasst dabei, neben dem hierzulande eher unbekannten Ivan Khandoshkin, so namhafte Autoren wie Rachmaninoff, Prokofieff, Schostakowitsch, Scrjabin, Glièr, Balakirew, Glasunow, Tschaikowsky und Rimsky-Korsakov, dessen „Hummelflug“ im Rahmen der vorzüglichen und repräsentativen Auswahl natürlich nicht fehlen darf.

Auf einfachen Wegen in eine vielschichtige Welt

14.10.14 (Horst Hollmann) -
Die vertrackten „Zwölf Etüden in allen Molltonarten” des franko-kanadischen Extrempianisten Marc-André Hamelin verschrecken schon beim Blick aufs Notenbild. Da wirkt der Oldenburger Normalpianist und Komponist Christoph J. Keller deutlich umgänglicher. Aber sein Anspruch ist hoch, auch wenn er schulmäßiger komponiert.

Neu, luftig und rhythmisch

05.07.13 (Gert Adam Solwitzki) -
Unter dem Titel „Bach & Piazzolla“ präsentiert das Astor Trio seine neue CD. Schon ein Blick auf das Cover zeigt, dass es sich um eine ungewöhnliche Kammermusikbesetzung handelt: Violine, Gitarre und Kontrabass treffen hier aufeinander.

Reichhaltige und repräsentative Auswahl

10.12.12 ((nmz-red)) -
Ab November gibt es eine neue Doppel-CD mit Werken aus dem Manuskriptarchiv des DTKV. Es handelt sich dabei um Konzertmitschnitte aus der Siegburger Musikwerkstatt.

Lebendige Dramaturgie und Klangrausch

Franz Schuberts Sonaten für Violine und Klavier in D-Dur, a-Moll und g-Moll, einst op. 137, nun D 384, D 385 und D 408, wurden zu Lebzeiten des Komponisten nicht gedruckt und veröffentlicht. Durch den Verkauf des Nachlasses durch Schuberts Bruder Ferdinand gelangten sie an den Verleger Anton Diabelli, der die Werke im Jahr 1836 – also acht Jahre nach Franz Schuberts Tod – herausgab.

Ein Hit-Lieferant, der gerne still im Hintergrund bleibt: Paul Carrack

31.10.08 (nmz-red/leipzig) -
Viele Radiohörer kennen seine Songs, wenige kennen seinen Namen: Mit der Band Ace landete Paul Carrack bereits 1975 den ersten Hit. „How Long“ steht bis heute auf den Playlisten vieler Pop-Sender. Seine nächsten Stationen waren die Kapelle von Schotten-Röhre Frankie Miller und Roxy Music, um dann mit Squeeze erneut einen Treffer zu landen.
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