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Alle Artikel kategorisiert unter »Semperoper Dresden«

Masken, aber kein Ball oder: Der Tod ist nackt

03.10.11 (Michael Ernst) -
Das Leben ist eine Lüge. Jetzt werden wir auch im Theater betrogen. Gewiss nicht zum ersten und wohl auch nicht zum letzten Mal. Zur Spielzeiteröffnung hat die Semperoper Verdis „Maskenball“ angesetzt. Aufgetischt wurden zwar Masken, aber kein Ball. Und nur sehr wenig Verdi.

Dresdner Semperoper gründet Freundeskreis

15.09.11 (Agentur - dapd, PM) -
Dresden - Liebhaber und Anhänger der Dresdner Semperoper sowie des gleichnamigen Ballettensembles können sich künftig im Freundeskreis "Proszenio" engagieren. Neben einem Einblick in den Ablauf des Opernbetriebes geht es dabei auch um eine finanzielle Förderung, wie die Semperoper am Mittwoch mitteilte. Das Engagement sei in drei Kategorien zwischen 120 und 480 Euro gestaffelt.

Premiere von »L’incoronazione di Poppea« an der Semperoper Dresden

01.04.11 (PM) -
Dresden - Erstmals bringt die Cappella Sagittariana Dresden in ihrer jetzigen Zusammensetzung in der Semperoper Dresden eine Oper zur Aufführung. Am 2. April steht »L’incoronazione di Poppea« von Claudio Monteverdi in der Inszenierung von Florentine Klepper auf dem Spielplan.

Henzes „Gisela!“ in Dresden, oder: Das Leben ist eine Dreiecksgeschichte

25.11.10 (Michael Ernst) -
Hans Werner Henzes jüngste Oper „Gisela! oder: Die merk- und denkwürdigen Wege des Glücks“ ist binnen kurzer Zeit gleich zweimal uraufgeführt worden. Kein Ding der Unmöglichkeit. Am 25. September kam das gemeinsame Auftragswerk der Kulturhauptstadt Europa Ruhr.2010 und der Sächsischen Staatsoper Dresden in der einstigen Maschinenhalle Gladbeck heraus nmz Online vom 27.8.2010. Dort war sie Bestandteil eines großen Henze-Porträts zur Ruhrtriennale. Knapp zwei Monate später hat nun die Semperoper nachgelegt. Anderes Ambiente, anderes Inszenierungsteam, andere Ausführende – und anderes Notenmaterial. Henze hat noch nach der Generalprobe an seiner Dresdner Fassung gearbeitet. Insofern dürfte zu Recht von einer zweiten Uraufführung die Rede sein.

Sophie „Daphne“ Scholl: Torsten Fischer inszeniert Richard Strauss an der Dresdner Semperoper

06.10.10 (Michael Ernst) -
Dresdens Semperoper hat seit dieser Spielzeit eine neue Intendanz, mit Ulrike Hessler erstmals in der sächsischen Operngeschichte eine Intendantin. Für ihre Antrittspremiere holte sie mit dem jungen israelischen Dirigenten Omer Meir Wellber, mit Regisseur Torsten Fischer, Bühnenbildner Herbert Schäfer, Kostümbildner Andreas Janczyk und dem Maler Vasilis Triantafillopoulos ein völlig neues Team ans Haus. Gleichzeitig wurde mit Richard Strauss auf eine Art Hausgott und mit dessen Bukolischer Tragödie „Daphne“ auf ein 1938 in Dresden uraufgeführtes Werk gesetzt.
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