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Alle Artikel kategorisiert unter »Sigune von Osten«

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28.08.21 (jmk) -
Blühender Park der Gegenwartsmusik: Sigune von Osten +++ Der widerborstige Minimalist: Louis Andriessen +++ Wirkungsmächtiger Lehrer: Hermann J. Kaiser +++ Der visionäre Klangökologe: R. Murray Schafer

Neue Musik in grüner Idylle – Sigune von Ostens „Parkmusik“

Anlässlich des Todes von Sigune von Osten holen wir eines der unzähligen spannenden Projekte der Künstlerin aus unserem nmzMedia-Archiv hervor: Die „Parkmusik“, die wir im Jahr 2008 mit der Kamera begleitet haben:

Zum Tod von Sigune von Osten: „Ich war immer neugierig“

12.07.21 (Silke Egeler-Wittmann) -
Mit Sigune von Osten verliert die Kulturwelt eine der bedeutendsten Interpretinnen der Neuen Musik. Neben Konzerttourneen auf der ganzen Welt hatte sich von Osten seit den 90er Jahren als Festspielleiterin und Musikkünstlerin einen Namen gemacht – und fast 25 Jahre lang ihr eigenes Festival „PARKMUSIK“ auf dem Trombacher Hof bei Bad Kreuznach geleitet. Wie heute bekannt wurde, starb sie dort am 8. Juli 2021.

Erlebnisraum abseits gewohnter Konzertformate

07.10.13 (Silke Egeler-Wittmann) -
Zum 17. Mal nun veranstaltete Sigune von Osten die Parkmusik – ein kleines und erlesenes Festival, das immer am letzten Augustwochenende auf dem Trombacher Hof bei Bad Kreuznach zu erleben ist. An zwei Tagen gibt es neben den Konzerten einige feste Programmpunkte, auf die man sich auch als regelmäßiger Parkmusikbesucher jedes Jahr aufs Neue freut: Dazu gehören die Klangwanderung durch die atemberaubend schöne, scheinbar unberührte Trombach-Aue, die Begegnung mit Ensembles aus aller Welt, exotische Instrumente, die man nur äußerst selten live erleben kann, hervorragende Interpreten und Ensembles für zeitgenössische Musik, mit denen man beim inzwischen traditionellen Picknick im Grünen ins Gespräch kommen kann.

Rituale der Tonkunst: Sigune von Osten und ihr Festival für neue Musik „Parkmusik“

02.09.12 (Gernot Blume) -
Sie ist eine etablierte Größe in der Neuen Musik-Szene und hat mit fast allen namhaften Schöpfergeistern dieser Ästhetik zusammengearbeitet: Sigune von Osten, Sopranistin, Performance Künstlerin und Grande Dame der zeitgenössischen Tonkunst. Zum 16. Mal hat sie ein Festival des radikalen Klangexperiments veranstaltet. Der programmatische Untertitel des Festivals, „Neue Ho(e)rizonte“, postuliert ein der Moderne immanentes Ideal der Bewusstseinserweiterung durch Musik.

Die beschallte und durchleuchtete Fabrik – „MenschMaschine-KlangMaschine“ (mit Film)

22.10.08 (Juan Martin Koch) -
Ein Saxophon, in Maschinen versteckt. Ein Rieseninstrument aus Bambus zwischen dem Stahl einer Ladehalle. Blechtonnen, die mit Mahlsteinen traktiert werden. Sprechchöre, ein fernes Sopransolo, eine chinesische Flöte, die im Weit des Werks verhallen. Die audiovisuelle Performance „MenschMaschine - KlangMaschine“ führte den Zuhörer und Zuschauer in die schwer zugänglichen Eingeweide eines Mainzer Zementwerks. Mit diesem Ansatz „lockt“ die Sängerin und Musikkünstlerin Sigune von Osten die Menschen an ungewöhnliche Orte, um ihnen dort neue Klänge näher zu bringen. (Bericht und Film)

Frisch bei nmzMedia: Margot Wallscheid - Zehn Jahre MIZ und: MenschMaschine KlangMaschine

16.10.08 (nmz - thg) -
Das Deutsche Musikinformationszentrum, kurz MIZ, wird 10 Jahre alt. Grund genug für nmzMedia, mit der Projektleiterin Margot Wallscheid, die das MIZ von den Anfängen bis heute betreut, über Vergangenes und Zukünftiges zu sprechen. Zweiter Film: Ein Saxophon, in Maschinen versteckt. Ein Rieseninstrument aus Bambus zwischen dem Stahl einer Ladehalle. Blechtonnen, die mit Mahlsteinen traktiert werden. Mensch – Maschine – Klang – Maschine.

Sigune von Osten „MenschMaschine-KlangMaschine“ – Eine audiovisuelle Performance

Ein Saxophon, in Maschinen versteckt. Ein Rieseninstrument aus Bambus zwischen dem Stahl einer Ladehalle. Blechtonnen, die mit Mahlsteinen traktiert werden. Sprechchöre, ein fernes Sopransolo, eine chinesische Flöte, die im Weit des Werks verhallen.  Die audiovisuelle Performance "MenschMaschine - KlangMaschine" führte den Zuhörer und Zuschauer in die schwer zugänglichen Eingeweide eines Mainzer Zementwerks.

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