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Alle Artikel kategorisiert unter »Staatsoper Stuttgart«

Kretschmann: Politik sollte Opernsanierung gestalten

27.11.19 (dpa) -
Stuttgart - Die milliardenschwere Stuttgarter Opernsanierung sollte nach Ansicht des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann von der Politik gestaltet werden. Er sympathisiere nicht mit einem Bürgerentscheid über das Projekt. «Das fände ich auch komisch», sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart.

Bürgervotum zu Opernsanierung in Stuttgart im Gespräch

21.11.19 (dpa) -
Stuttgart - In der Debatte um die möglicherweise milliardenschwere Sanierung der Stuttgarter Oper lehnt Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ein Bürgervotum nicht prinzipiell ab. «Grundsätzlich ist das selbstverständlich etwas, wo die Bürger entscheiden können», sagte der Regierungschef in Stuttgart.

Zu viel Geld für Tanz und Tenöre? Kritik an Opernplänen wird laut

Stuttgart - Kaum liegt nach jahrelangem Ringen der Vorschlag für die dringend notwendige Opernsanierung in Stuttgart auf dem Tisch, werden die Stimmen der Kritiker lauter. Zu teuer, zu undemokratisch und alles andere als nachhaltig, bemängelten die Landtagsopposition und eine Bürgerinitiative am Mittwoch die Kalkulation.

Stuttgarter Opernsanierung könnte mehr als eine Milliarde Euro kosten

06.11.19 (dpa, Martin Oversohl) -
Stuttgart - Teurer als gedacht, länger als geplant, nachhaltiger als erwartet. Mit ihren Plänen zur Stuttgarter Opernsanierung überraschen Stadt und Land. Projekt und Zwischenlösung könnten allerdings mehr als eine Milliarde Euro kosten. Könnten. Abgesegnet sind die Pläne nicht.

Bund der Steuerzahler fordert Opernsanierung mit Augenmaß

05.11.19 (dpa) -
Stuttgart - Bei der geplanten und sehr teuren Sanierung der Stuttgarter Oper sollten Stadt und Land nach Ansicht des Bundes der Steuerzahler vor allem auf die Kosten achten. Ebenso wichtig sei auch die Transparenz, mahnte der Verband am Montag und warnte vor Baukostenüberschreitungen.

Ein musikalischer Glücksfall – Verdis „Don Carlos“ an der Staatsoper Stuttgart

28.10.19 (Georg Rudiger) -
Gleich sieben verschiedene Fassungen gibt es von Giuseppe Verdis Oper „Don Carlos“. Vieraktig oder fünfaktig, französisch oder italienisch (dann „Don Carlo“), mit Ballettmusik oder ohne. Die Stuttgarter Staatsoper fügt jetzt eine achte hinzu, wenn sie den fast fünfstündigen, mit zwei Pausen gespielten Musiktheaterabend mit einer Szene beginnen lässt, die bereits vor der Uraufführung am 11. März 1867 in Paris gestrichen wurde.

Vorhang auf für den Opernbau? Stuttgart entscheidet über Sanierung

10.09.19 (dpa, Martin Oversohl) -
Stuttgart - Die Geschichte hat alles, was eine Oper ausmacht. Eine längere Ouvertüre, Paukenschläge und ein bisschen Drama, eine teure Inszenierung - und nach dem letzten Vorhang dürfte sich das Publikum nicht einig sein. Seit längerem schon streiten sich Staatstheater und Stadt mit einer Bürgerinitiative, wie es mit dem stark sanierungsbedürftigen Stuttgarter Opernbau weitergehen soll.

Ehemalige Stuttgarter Operndirektorin Eva Kleinitz ist tot

31.05.19 (dpa) -
Stuttgart - Die frühere Vize-Chefin der Oper Stuttgart, Eva Kleinitz, ist tot. Sie starb an Christi Himmelfahrt im Alter von 47 Jahren nach schwerer Krankheit in Straßburg, wie die Oper am Donnerstag auf ihrer Webseite mitteilte.

Bürgerinitiative legt Kostenschätzung zur Opernsanierung vor

18.05.19 (dpa) -
Stuttgart - Soll saniert oder neu gebaut werden? Im Streit um die Oper in Stuttgart hat die Bürgerinitiative «Aufbruch Stuttgart» eine Kostenschätzung für beide Szenarien vorgelegt. Die von der Stadt bislang bevorzugte Sanierung - samt Bau einer Kreuzbühne sowie Umzug in eine Interimsstätte - würde demnach bei 745 Millionen Euro liegen.

Plastische Klangbilder – Henzes „Der Prinz von Homburg“ an der Stuttgarter Staatsoper

20.03.19 (Georg Rudiger) -
Cornelius Meister und Stephan Kimmig bringen Henzes „Der Prinz von Homburg“ zum ersten Mal auf die Bühne der Stuttgarter Staatsoper. Einer sehr guten Ensembleleistung stehen Probleme der Inszenierung gegenüber, die manchmal doch – trotz starker Momente – zu „grob gearbeitet“ sei, meint unser Kritiker Georg Rudiger.
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