Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Yasutaki Inamori«

„Miscommunication to Excommunication“

30.08.18 (Landesmusikrat NRW) -
Am 3. November, 17 Uhr, bringt Studio Musikfabrik das Werk „Miscommunication to Excommunication“ von Yasutaki Inamori im Salzlager der Zeche Zollverein Essen zur Uraufführung. Das Landesjugendensemble von Musikfabrik und des Landesmusikrats NRW ist damit ein weiteres Mal Gast des Essener Neue-Musik-Festivals „NOW!“. Das Festival hat Inamoris neues Werk in Auftrag gegeben.

Privatführungen auf der Musiktheaterbaustelle

20.07.18 (Anna Schürmer) -
„Do we have some fucking music?“ Diesen frustrierten Ausruf hatte man vor zwei Jahren beinahe auf den Lippen, nach der ersten Ausgabe der Münchener Biennale für neues Musiktheater unter der Leitung von Manos Tsangaris und Daniel Ott. All zu wenig Musik war da zu hören gewesen – schlimmer noch: Man hatte den Eindruck gewinnen können, dass die geladenen Künstlerkollektive sich kaum für Musiktheater interessierten.

Festivalerlebnis als musiktheatrales Happening – Das Erste Biennale-Wochenende in München

05.06.18 (Anna Schürmer) -
Im Vorfeld der Münchener Biennale für neues Musiktheater ist das Publikum dazu angehalten, sich einen Stundenplan zu bauen: einen persönlichen Wegweiser durch das Programm zum Thema „Privatsache / Private Matters“ mit seinen insgesamt fünfzehn Neuproduktionen, deren Premieren sich teils überschneiden. Das heißt, man muss Entscheidungen treffen; und es bedeutet, dass niemand in diesem ersten Biennale-Drittel genau dieselben Dinge erlebt hat. Eher gleicht das Festivalerleben einem interaktiven Computerspiel, in dem eigene Entscheidungen den Spiel- und Rezeptionsfluss bestimmen.

Werkstatt der Orchesterwerke

06.03.12 (Robert v. Zahn) -
„Musik lebt und sie entsteht immer neu“, postulierte Markus Stenz in der Aula der Hochschule für Musik und Tanz Köln und eröffnete damit einen vierstündigen Einsatz für die Musik der Gegenwart. Zum zweiten Mal hatten das Gürzenich-Orchester, der Landesmusikrat NRW und die Hochschule für Musik und Tanz Köln zu einem Orchester-Workshop geladen, in dem drei Komponisten ihre Werke realisieren konnten.
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: