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Alle Artikel kategorisiert unter »Robert v. Zahn«

Aktivierungs-Programme für das Musikleben

10.05.22 (Robert v. Zahn) -
Der Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen schreibt Fördermittel für Selbstaufführende aus der Musikszene, für Musi­ker*innen, die digitale Visitenkarten beziehungsweise Musikproduk­tionen erstellen möchten, und für Ensembles, die Kompositionen oder Arrangements in Auftrag geben wollen, aus.

Bach, Vivaldi und AC/DC

29.10.21 (Robert v. Zahn) -
Ein Präsenz-Preisträgerkonzert in der Kölner Philharmonie! Es war eine erhebende Stimmung, als an die 500 Besucherinnen und Besucher im Foyer des Konzerthauses eintrafen.

Pro-Musica-Plaketten open air

27.08.21 (Robert v. Zahn) -
Zwölf Stunden benötigte die technische Crew, bis der Bühnenaufbau auf der Raseneinfassung der Galopprennbahn Dortmund stand. Schief – gerade – schief – unstet – endlich statisch solide: Auf dieser Schrägfläche brauchte es seine Zeit.

71 Prozent würden sich erneut für ihren Musikberuf entscheiden

29.06.21 (Robert v. Zahn) -
Im Auftrag des Landesmusikrats NRW, des Deutschen Tonkünstlerverbands NRW sowie der AG der Berufs-, Medien- und Wirtschaftsverbände im Landesmusikrat befragte Prof. Heiner Barz (Universität Düsseldorf) im November und Dezember 2020 freischaffende Musiker*innen und Musikpädagog*innen zu ihrer wirtschaftlichen Situation.

Kulturgesetzbuch NRW: Der Regierungsentwurf ist da!

28.05.21 (Robert v. Zahn) -
Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen hat in einer Pressekonferenz am 12. Mai den Regierungsentwurf des Kulturgesetzbuchs in Umrissen vorgestellt. Der Landesmusikrat NRW begrüßt als Dachverband der Musikverbände in Nordrhein-Westfalen, dass die Landesregierung die gesetzliche Grundlage für Kulturpolitik und Kulturförderung aktualisieren will. Das Kulturgesetzbuch muss sich dabei am Kulturfördergesetz, das zum Januar 2015 in Kraft trat, als Referenz messen lassen.

Von Musik leben: Rechtssicherheit tut not

09.01.20 (Robert v. Zahn) -
80 Komponistinnen und Komponisten, Musikerinnen und Musiker sowie Akteure der Musikbranche diskutierten am 13. November in Düsseldorf zusammen mit NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart über die Möglichkeiten, wie musikalisch Kreative noch Geld verdienen können, und über die Umsetzung der EU-Urheberrechtsrichtlinie in nationales Recht. Zusammengerufen hatten sie der Landesmusikrat NRW, das Kompetenzzentrum CREATIVE.NRW und das Kompetenzzentrum Kultur- & Kreativwirtschaft Düsseldorf.

„Clash of Brass“ in der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“

29.06.19 (Robert v. Zahn) -
„Brückenklang“ streift durch die Einwanderungskulturen in Nordrhein-Westfalen und versucht, durch Projektförderungen, Workshops und Konzerte Brücken zwischen diesen und den traditionellen Musikkulturen zwischen Aachen und Lippe zu bilden.

Kammermusikzentrum online

30.03.19 (Robert v. Zahn) -
Zwei Ensembles stellten am 17. März die Arbeit des Kammermusikzentrums NRW in Michaelshoven, Köln, vor. Das Ensemble „Devienne+“ bot ein neues Werk des Leverkusener Komponisten und Trojahn-Schülers Björn Raithel „La berceuse en tableau“, ein Auftragswerk des Landesmusikrats NRW. Es handelt sich eigentlich um den Mittelsatz eines Werks, von dem auch der dritte Satz, „Toccata en rondeau“, erklang, während der Kopfsatz noch eine ungefähre Vorstellung im Kopf des Komponisten ist. Der Mittelsatz versteht sich als Vertonung eines imaginären Gemäldes, in dessen Zentrum das Singen eines Wiegenliedes steht. Der dritte Satz versetzt den traditionellen Werktyp einer Toccata in eine Rondo-Form. Das wunderbare Ensemble besteht aus Luca Spanier (Violine), Tabea Haun (Viola), Karoline Breyer (Violoncello), Lennart Hansen (Fagott) und Luise Chang (Klavier). Auch die Dozentin der Einstudierung Hye-sin Tjo, Pädagogin an der Musikschule Bochum, war beim Konzert dabei.

Begegnung der Koordinatensysteme

05.06.16 (Robert v. Zahn) -
Das Programm „Brückenklang“ des Landesmusikrats schlägt Brücken zwischen der traditionellen Laienmusik in NRW und den Einwanderungskulturen. Eine solche Brücke entstand auch am 30. April im Bennohaus Münster durch eine Begegnungsveranstaltung des Programms. Interkulturelle Netzwerkarbeit und Organisationsstrukturen der Musikszenen standen als Motto über dem Tag, der drei Vorträge, vier musikalische Präsentationen und ein World-Café bot.

Preisträgerkonzert „Jugend komponiert“

03.11.15 (Robert v. Zahn) -
Der Star der ersten Komposition des Abschlussabends von „Jugend komponiert 2015“ saß auf dem Flügel im Kölner Konzertsaal der Musikfabrik und sackte kurz vor Beginn des Stücks zusammen: Hops hat einen zotteligen Kopf und er hat Haltungsprobleme, denn er ist aus Stoff. Gleichwohl mit Inbrunst trugen drei Mädchen – Pia Molitor, Zoe Molitor und Komponistin Johanna König aus Overath – Johannas Lied „Hops findet einen Schatz“ vor. Die Jury war so beeindruckt von der jüngsten Teilnehmerin, dass sie einen Sonderpreis vergab, das Publikum war begeistert.
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